Wir müssen unsere Anstrengungen vervielfachen, um den Protest und Widerstand gegen die sich immer weiter zuspitzende Kriegshysterie, die einhergeht mit einem beispiellosen Sozialabbau, unüberhörbar zu machen. Wir müssen auf die Straße, wir müssen gegen die Ohnmacht, die Verzweiflung und Resignation unsere gebündelten Kräfte setzen. Eine Friedenspolitik zu erzwingen, nimmt uns keiner ab. Es liegt an uns!
Wir sagen NEIN ZU KRIEGSTÜCHTIGKEIT – JA ZU FRIEDEN!
Den Startpunkt für einen Herbst voller Widerständigkeit setzen wir am 1. September.
Am Antikriegstag/Weltfriedenstag gestalten wir ab 17 Uhr eine Menschen-Transparent-Kette zwischen Dorothea-Schlegel-Platz (Show-Room der Bundeswehr, ein Schaufenster für das Anwerben von Rekruten für die neuen Kriege) und Neuer Wache (Erinnerungsort für die Schrecken der hinter uns liegenden Kriege). Nach einem Auftakt am D.-Schlegel-Platz werden wir zum Abschluss an die Neue Wache ziehen.
Ein Aufruf und Nähere Einzelheiten folgen.

