Der Antifaschismus wird von den Regierenden zunehmend seiner antimilitaristischen und seiner internationalistischen Tradition beraubt. Gemeinsam mit Vertreter:innen des Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes- Verband der Antifaschist:innen (VVN-VdA) und der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost wird diskutiert, wie der Instrumentalisierung des Antifaschismus für Krieg und Völkermord begegnet werden kann. Der „Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit“ ist vorerst gescheitert, aber nicht erledigt.
- Ein Vertreter des Interbüros wird die Veranstaltung einleiten.
- Rüdiger Deißler stellt die VVN-VdA vor.
- Ein Vertreter von Hände weg vom Wedding (HwvW) beschreibt, was HwvW macht und warum sie an der VVN-VdA interessiert sind.
- Benedikt Hopmann (VVN-VdA) stellt das Buch vor „Für den Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit. Die Verantwortung der Regierenden für Krieg und Völkermord“ (Berlin, 2026, ISBN 978-3-9827938-0-1).
- Thomas Geggel erzählt von seiner eigenen antifaschistischen und kommunistischen Familiengeschichte und beschreibt, was die Jüdische Stimme macht, bei der er Mitglied ist.
Diese Eingangsstatements sollen kurz gehalten werden. Danach ist eine ausführliche Diskussion möglich.
Träger der Veranstaltung sind das Interbüro und die VVN-VdA.

