Die deutschen Medien zeichnen ein rassistisches Bild vom Iran, den sie als „Mullah-Regime“ bezeichnen, das Terror gegen die eigene Bevölkerung und in der Region befeuern würde. Mit diesen zum Teil offen chauvinistischen Narrativen wird seit Jahren Krieg und Regime-Change-Politik legitimiert. Der Grund? Der Iran nimmt eine Schlüsselposition innerhalb der Achse des Widerstands ein, die sich gegen die Kolonisierung der gesamten Region richtet.
Mit der Journalistin Karin Leukefeld blicken wir hinter die herrschende Propaganda auf Geschichte und Realität des Iran und seiner Rolle in der Region.

