Konferenz-Reihe »Der Hauptfeind steht im eigenen Land«
Die jährlich stattfindenden Konferenzen gegen den deutschen Imperialismus sollen den politischen Austausch und die Zusammenarbeit derjenigen revolutionären Kräfte fördern und vorantreiben, die in der Arbeiter- und demokratischen Bewegung für die Linie »Der Hauptfeind steht im eigenen Land« kämpfen wollen.
XVII. Konferenz Quo vadis Deutschland? Der deutsche Imperialismus zwischen Begierden und Zwängen
14. bis 17. Mai 2026, Mehringhof, Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin
Aus dem Programm (Änderungen vorbehalten)
- Nur Krise, Schulden, Kriegsvorbereitung? Deutsches Kapital unter Druck – die aktuelle ökonomische Lage
Rolf Fürst (Kommunistische Arbeiterzeitung) - Politische und militärische Situation des deutschen Imperialismus
Jörg Kronauer (german-foreign-policy.com) - Wachsende zwischenimperialistische Widersprüche
Gretl Aden (Kommunistische Arbeiterzeitung) - Die besondere Aggressivität des deutschen Imperialismus
(N.N.) - Podium: Hauptsache Frieden? – Ändert die Atombombe etwas an der Qualität des Klassenkampfes?
Wolfgang Schmidt (Oberstleutnant a.D. des MfS der DDR, Autor) und JJ Stiller (Verein zur Förderung der wissenschaftlichen Weltanschauung) - »Leeres Wort: des Armen Rechte …« – Legalismus und Rechtsnihilismus in der innen- und außenpolitischen Entwicklung
Erika Wehling-Pangerl (Kommunistische Arbeiterzeitung) - Angriff von Rechtsaußen. Faschisten im Kampf um die Betriebe
Stefan Dietl (Gewerkschafter und Publizist)
Anmeldung und Kontakt
Kostenbeteiligung: 20€ Sozialbeitrag / 70€ Normalbeitrag / 120€ Solibeitrag für Teilnahme und Verpflegung.
Anteiliger Beitrag für einzelne Tage: Sozialbeitrag 5€, Normalbeitrag 18€.
Anmeldeschluss für Übernachtungsplätze: 02.05.2026.
Um Anmeldung wird gebeten!
Veranstalter
Internet-Plattform www.secarts.org, in Medienkooperation mit der Tageszeitung »junge Welt«

