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SUMMARY:DGB-Demonstration zum 1. Mai
DESCRIPTION:Erst unsere Jobs\, dann eure Profite – Gemeinsam ein starkes Zeichen setzen \n\nDie aktuelle wirtschaftliche Lage stellt viele Beschäftigte vor große Unsicherheiten. Arbeitsplätze geraten unter Druck\, Standorte werden verlagert\, und gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Belegschaften. Klar ist: Die Beschäftigten tragen nicht die Verantwortung für Krisen oder Fehlentscheidungen – sie sind es\, die täglich den Betrieb am Laufen halten. Deshalb fordern wir\, dass Arbeitsplätze gesichert und Investitionen in die Zukunft getätigt werden.\nGleichzeitig stehen auch die öffentlichen Haushalte unter erheblichem Druck. Knappe Kassen dürfen jedoch nicht zum Vorwand werden\, um notwendige Investitionen zu verschieben oder soziale Sicherungssysteme auszuhöhlen. Im Gegenteil: Gerade jetzt braucht es eine handlungsfähige öffentliche Hand\, die in Infrastruktur\, Daseinsvorsorge und gute Arbeit investiert und so Stabilität und Perspektiven schafft. Dazu gehört auch ein starker öffentlicher Dienst. Möglicher Stellenabbau würde die Situation weiter verschärfen\, die Arbeitsbelastung erhöhen und die Qualität öffentlicher Leistungen gefährden – das lehnen wir entschieden ab.\nZugleich stehen zentrale Errungenschaften wie der 8-Stunden-Tag unter Druck. Eine weitere Ausweitung der Arbeitszeit gefährdet Gesundheit\, Familie und gesellschaftliche Teilhabe. Hier gilt für uns eindeutig: Der Schutz der Beschäftigten darf nicht aufgeweicht werden.\nAuch die soziale Sicherheit muss gestärkt werden. Eine verlässliche Rente und eine gute Gesundheitsversorgung für alle sind keine Privilegien\, sondern grundlegende Rechte. Ebenso braucht es spürbare Entlastungen angesichts steigender Lebenshaltungskosten – insbesondere bei Wohnen\, Energie und Lebensmitteln. \nDer 1. Mai ist unser gemeinsamer Tag: ein Tag der Solidarität\, des Zusammenhalts und des Einsatzes für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit. Lasst uns diesen Tag nutzen\, um gemeinsam sichtbar und laut für unsere Interessen einzutreten.\nWir rufen euch daher auf\, euch an den Aktionen und Demonstrationen am 1. Mai 2026 zu beteiligen und diesen Tag gemeinsam zu gestalten. \n11:30 Uhr – Start der Demonstration Strausberger Platz (U Strausberger Platz\, U5)\n12:00 Uhr – Kundgebung vor dem Roten Rathaus\nanschließend Maifest für die ganze Familie vor dem Roten Rathaus (bis 15:00 Uhr) \nDer Hauptredner wird dieses Jahr Robert Feiger\, Vorsitzender der IG BAU\, sein. Katja Karger\, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg\, wird uns auf der Kundgebung begrüßen. Während der Demonstration werden viele aktive Kolleg*innen aus ihren Arbeitskämpfen berichten. Auf einem zweiten Lautsprecherwagen wird zudem die Gewerkschaftsjugend weithin hörbar sein.
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SUMMARY:Erinnerung an das Pogrom in Odessa
DESCRIPTION:Odessa – Kein Vergessen \n12 Jahre danach ist das Pogrom in Odessa vom 2. Mai 2014 noch immer wie eine offene Wunde. Weder wurden die Täter vor Gericht gestellt\, noch sind die auslösenden Konflikte überwunden. \nFür Aufklärung\, Gerechtigkeit\, Antifaschismus!
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SUMMARY:Berlin - Stadt der Rüstung?
DESCRIPTION:Im Dezember 2025 verkündete der Berliner Senat freudestrahlend\, dass er die Patentlösung für die wirtschaftliche Dauerkrise gefunden habe: Rüstung. Dafür wolle er Berlin – so wörtlich – zu einem „europäischen Leuchtturm“ in der sogenannten Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie entwickeln. Vorbilder dafür gibt es weltweit vor allem in Israel und den USA. Ziel ist es\, insbesondere durch die Neuausrichtung der Start-up-Förderung die „Defence-Tech-Szene“ nach Berlin zu locken. Laut Senat arbeiten bereits über 400 Dual-Use-Unternehmen im Großraum Berlin – also Unternehmen\, die Produkte entwickeln\, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können. Anfang der Woche stellte dann der Regierende Bürgermeister Wegener zusammen mit der Industrie- und Handelskammer den Start des Tech Hub SVI Ost (Sicherheits- und Verteidigungsindustrie) vor\, der dem Projekt „Defence Hub“ erste Konturen gibt. \nDie laufenden Kriege in der Ukraine\, Israels Völkermord an den Palästinensern und der Flächenbrand\, den Israel mit seinem großen Bruder USA in Westasien entfacht hat\, sind bedeutende Triebkräfte für die weitere Entwicklung von Kriegsgerät und Kriegsführung. Der Wettbewerb darum ist kriegsentscheidend. Ob Drohnen\, Robotik\, Sensorik oder sogenannte Künstliche Intelligenz: Gefördert durch exorbitante staatliche Rüstungshaushalte (also Steuergelder) ist dieser Markt momentan beinahe der einzige Anlage- und Wachstumsmarkt. \nWir wollen uns an diesem Abend genau diesen Bereich des militärisch-industriellen Komplexes anschauen: Welche Akteure spielen darin eine Rolle? Wer steckt hinter den Start-ups\, und welche Auswirkungen hat das „Defence Hub“-Projekt des Berliner Senats auf die gesamte Region? Darüber hinaus wollen wir diskutieren\, wie wir als antimilitaristische Friedensbewegung in Berlin gemeinsam gegen diese Entwicklungen vorgehen können. \n  \nFlyer S. 1 – 2
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SUMMARY:Ausstellung: Kriegstüchtig
DESCRIPTION:Kriegstüchtig ist eine Ausstellung zur aktuellen Debatte um „Kriegstüchtigkeit“\, Aufrüstung und die strategische Neuausrichtung deutscher Sicherheitspolitik. Die Ausstellung untersucht die historischen\, finanziellen und geopolitischen Dimensionen der militärischen Aufrüstung – von den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. \nÖffnungszeiten: Montag\, Dienstag\, Donnerstag und Freitag von 15:00 bis 19.00 Uhr und auf Anfrage \n Ausstellungseröffnung mit Günther Wangerin Do\, 7.5.2026 um 19.30 Uhr \nFlyer \n 
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SUMMARY:Schulstreik gegen Wehrpflicht
DESCRIPTION:Am 5. Dezember hat die Bundesregierung im Bundestag gegen unseren Willen über unsere Zukunft entschieden. und hat erste Schritte hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen: verpflichtende Fragebögen für junge Männer ab jetzt\, verpflichtende Musterung ab Juli 2027. Die Mehrheit der Jugendlichen lehnt die Wehrpflicht ab. Bis jetzt waren schon über 55.000 Schüler*innen dagegen auf der Straße und haben die Schule bestreikt. Für die Wehrpflicht gab es keine einzige Demo. \nDamit haben wir in ganz Deutschland deutlich gemacht: Wir machen da nicht mit!\nDie Bundeswehr will an unseren Schulen werben. Wir wollen Friedensbildung!\nRheinmetall will\, dass die Aktien weiter steigen. Wir wollen Geld für Bildung und Soziales!\nMerz will\, dass die Bundeswehr die größte Armee Europas wird. Wir wollen Frieden!\nPistorius will\, dass wir kriegstüchtig werden. Wir wollen eine Zukunft! \n\n\n\n\n\n\nEgal ob Nachrichten oder Talkshows – fast alle reden & diskutieren darüber. Politiker_innen\, die Bundeswehr oder irgendwelche Moderator_innen argumentieren\, wie wir die Wehrpflicht wieder einführen sollten.\nAber niemand redet mit uns.\nNiemand fragt uns\, was wir wollen.\nNiemand will wissen\, was wir dazu denken.\nDabei sind wir die Betroffen! Es sind unsere Leben\, über die sie diskutieren und bestimmen wollen! Deswegen zwingen wir sie uns zuzuhören\, warum wir gegen die Wehrpflicht sind! \nDie Schulstreiks gegen die Wehrpflicht in über 90 Städten am 5. Dezember und schon über 150 Städten am 5. März haben gezeigt: Unser Protest ist kein einmaliger Aufschrei. Wir sind eine breite Bewegung. Als solche wollen wir kämpfen und gemeinsam diskutieren\, welchen Fokus\, welche weiteren Schritte unser Widerstand braucht. Solange die Wehrpflicht weiter im Raum steht\, werden wir weiter streiken. Wir kämpfen gegen die Wehrpflicht als Teil der aktuellen Kriegsvorbereitung\, durch die hunderte Milliarden in die Aufrüstung gehen\, während Bildung und Soziales gekürzt werden. Dafür gehen wir gemeinsam folgende Schritte: \n\n\nWir gründen weitere Schulstreikkomitees in Städten und besonders in den Schulen. Dort treffen sich aktive Schüler*innen\, bereiten die Streiks vor\, diskutieren nächste Schritte und organisieren weitere Aktionen. Unser Ziel ist es\, noch mehr Mitschüler*innen zum Streiken zu gewinnen! Dafür versuchen wir an unseren Schulen auch mit den Schüler*innenvertretungsstrukturen zusammenzuarbeiten\, um den Streik gegen die Wehrpflicht zu verbreitern\, und organisieren Vollversammlungen der Schüler*innenschaft. Dabei entscheiden wir selbst vor Ort und bundesweit auf Streikkonferenzen\, wie es mit der Bewegung weitergeht.\nWir organisieren unseren nächsten Streiktag am 8. Mai\, dem 81. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg. Denn wir wollen nicht in einem Krieg für Deutschlands dritten Anlauf zur Weltmacht sterben!\nWir wollen mehr Schüler*innen an den Schulen selbst in Aktion bringen und konkrete Erfolge erkämpfen\, mit denen wir der Militarisierung etwas entgegensetzen können\, die den Schulalltag beeinflussen und so unsere Mitschüler*innen überzeugen langfristig gemeinsam gegen Militarisierung zu kämpfen. Durch Umfragen und Protestaktionen erklären wir unsere Schulen zu „Schulen gegen die Wehrpflicht“! Wir stören Bundeswehrauftritte an Schulen und in der Öffentlichkeit. Für bundeswehrfreie Schulen!\nWir wollen antimilitaristische und Friedensbildung an Schulen – selbstorganisiert und gestaltet durch Schüler*innen. Als Teil davon organisieren wir auch Informationsangebote zu Kriegsdienstverweigerung.\nWir streben an\, gemeinsam mit allen Teilen der Jugend – Schüler*innen\, Auszubildenden\, Studierenden und Arbeitenden sowie Gewerkschaftsjugenden und Jugendverbänden – den Kampf gegen den Krieg zu stärken und verbinden unseren Kampf gegen Aufrüstung mit Protesten gegen Kürzungen auf unsere Kosten und Beitragserhöhungen an den Hochschulen sowie dem Kampf um mehr und bessere Ausbildungsplätze. Deswegen beteiligen wir uns auch als Schüler*innen gemeinsam mit Azubis\, Arbeitenden und Studierenden mit unseren Forderungen gegen die Wehrpflicht an den 1.Mai-Demonstrationen – für gute Bildung\, sichere Ausbildung und Frieden!\nWir verstehen uns als Teil der Bewegung gegen Krieg und Aufrüstung und beteiligen uns deshalb an den Aktionstagen der Friedensbewegung zum Antikriegstag am 01.09. und an der bundesweiten Friedensdemonstration am 03.10.\nDie nächste Schulstreikkonferenz findet am 18./19. Juli statt.\nIn der Woche vom 16.6. bis 22.6. machen wir eine Aktionswoche\, bei der wir uns gegen die Bundeswehrauftritte und Veranstaltungen im Rahmen des Veteranentags stellen und uns lokal an Veranstaltungen und Aktionen beteiligen oder sie selbst organisieren!\nWir bemühen uns um ein größeres Gemeinsamkeitsgefühl\, unter den Schulstreikkomitees. Dafür sorgen wir für mehr überregionalen Austausch\, damit die Komitees voneinander lernen können.\n\n\n\n\nAuf die Straße am 8. Mai\, denn: Die Reichen wollen Krieg\, die Jugend eine Zukunft! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Kundgebung: 8. Mai - Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus
DESCRIPTION:Am 8. Mai 1945 endete die abscheulichste Katastrophe der Menschheitsgeschichte in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte in Berlin-Karlshorst. Der geplante und absehbare Raubund Vernichtungskrieg kostete Millionen Menschen das Leben. Die Unterzeichnung der Kapitulationsurkunde im Offizierscasino der ehemaligen Pionierschule besiegelte die militärische Niederlage Deutschlands sowie das Ende der faschistischen Gewaltherrschaft. Deutschland hatte eine beispiellose Schuld auf sich geladen. Tag und Ort der Kapitulation haben eine welthistorisch herausragende Bedeutung. Unser Anliegen ist die Bewahrung der Erinnerung an den Tag der Befreiung vom deutschen Faschismus. Am Ort der Kapitulation erheben wir unsere Stimme in der historischen Verpflichtung: \n„Nie wieder Krieg\, nie wieder Faschismus!“. \nAngemessen würdigen wir die herausragenden Leistungen der Sowjetunion\, die die Hauptlast des Krieges tragen musste und den größten Blutzoll mit 27 Millionen Todesopfern leistete. Wir danken den Soldaten der Roten Armee\, die mit ihrem heldenhaften Widerstand den Sieg über den Faschismus herbeiführten. Wir erinnern daran\, dass von Deutschland niemals wieder ein solches grausames Verbrechen ausgehen darf. Wir widersprechen der Bedrohungslüge\, von Russland gehe eine Gefahr aus\, und der bewussten Geschichtsfälschung durch die Herrschenden. \n„Von Deutschland darf nie wieder ein Krieg ausgehen!“ \nDas war das deutsche Versprechen im Zwei-plus-Vier-Vertrag an die Welt. Entschieden betonen wir die Dringlichkeit dieser Zusicherung. Das Fundament der Nato ist der globale Hegemonieanspruch des Imperialismus\, der seinen Ausdruck in der Eskalation von Kriegen und dem Expansionskurs nach Osten findet. Wir sind in höchstem Maße besorgt über das deutsche Billionen-Euro-Rüstungsprogramm – eine für die Menschheit nutzlose Aufrüstung. \nDie zunehmende Eskalation von Kriegen\, verbunden mit dem Aufstieg des Faschismus\, erfordert die Vereinigung aller fortschrittlichen\, friedliebenden\, antifaschistischen und antiimperialistischen Kräfte. \n In der Verpflichtung zur Bewahrung der historischen Lehren aus dem verbrecherischen II. Weltkrieg \nWieder tobt sich in Deutschland die Unvernunft der Kriegstüchtigkeit und der bodenlosen Militarisierung aus. Als Humanisten stehen wir in der Verantwortung\, an die Verbrechen des deutschen Raub- und Vernichtungskrieges zu erinnern und unser gemeinsames Streben nach Frieden in der Welt zu bekunden. \nWir sagen: \n\nDeutschland braucht Frieden und Freundschaft mit Russland und China!\nNein zu Hochrüstung und Kriegsvorbereitung!\nNein zur Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland!\nDeutschland raus aus der NATO – NATO raus aus Deutschland!\nNein zur Wehrpflicht!\nKeine Bundeswehr an Schulen – Kein Werben fürs Sterben!\n\nWir sind: \n\nGegen Besatzung und Völkermord – Solidarität mit dem palästinensischen Volk!\nGegen Wirtschaftskriege – Solidarität mit dem sozialistischen Kuba!\nGegen Seepiraterie und Menschenentführung – Freiheit für Nicolás Maduro!\n\nWir fordern: \n\nRücknahme aller Kriegskredite und Kriegsschulden!\nAbrüstung statt Aufrüstung – NEW-START-VERTRAG verlängern!\nStopp aller Kürzungen in sozialen Bereichen und der öffentlichen Hand!\nStopp der Deindustrialisierung!\nFrieden in der Ukraine\, der die Ursachen des Krieges berücksichtigt!\n\nWir wollen: \n\nNicht weiter für die Kriegstüchtigkeit dieses Landes bezahlen\, das Geld\nmuss in Wohnungen\, Bildung\, Soziales\, Gesundheit und Infrastruktur in-\nvestiert werden.\nMeinungsfreiheit im Kampf für den Frieden und für internationale Solidarität\nohne Sanktionen und der Gefahr von Verfolgung.\n\nFlyer S. 1 – 2
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SUMMARY:Ehrung Wladimir Gall
DESCRIPTION:Ehrung Wladimir Gall an der Gedenkstele\, anschließend in der Zitadelle 45minütiger Film\, danach Diskussion.
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SUMMARY:Gedenkkundgebung für die Rote Armee
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich ein\, mit uns gemeinsam der Roten Armee\, die Berlin befreit hat\, zu danken\, der vielen Toten zu gedenken\, die auf dem Ehrenmal ihre letzte Ruhestätte gefunden haben und diese Kundgebung auch dafür zu nutzen\, gegen das Narrativ anzugehen\, dass eine Kriegsgefahr von Russland ausgehe und darum Deutschland  massiv aufrüsten müsse. Eine Lüge\, wie es schon 1914 eine Lüge war und wie es auch 1941 eine Lüge war. \nEs werden sprechen: Christiane Reymann von der Liga für Menschenrechte und Initiatorin der Aktion „Russland ist nicht unser Feind“ sowie ein Vertreter der VVN-VdA.\nMusik mit Jutta Kausch und Olaf Schäfer.\nGemeinsam werden wir dann ein Blumengebinde niederlegen.
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SUMMARY:Konzert "Musik des Friedens"
DESCRIPTION:Anlässlich des 81. Jahrestags des Sieges über Nazi-Deutschland und der Befreiung Europas von der nationalsozialistischen Herrschaft widmet sich der musikalische Abend den Ereignissen\, die im kollektiven Gedächtnis nicht als bloßer Anlass\, sondern als Erinnerung an den Preis des Friedens\, die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens und die Kraft der Hoffnung fortleben – einer Hoffnung\, die selbst der Krieg nicht brechen konnte. \nDas Programm ist um Stille und helles Gedenken herum aufgebaut\, ohne Pathos und laute Worte\, nur Musik\, in der Schmerz und Trost\, Trauer und Hoffnung hörbar werden. Im Konzert erklingen Werke von Samuel Barber\, Arvo Pärt\, Dmitri Schostakowitsch und Alfred Schnittke. Ihre Musik berührt durch Aufrichtigkeit und Tiefe und bewahrt den lebendigen\, menschlichen Klang.
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SUMMARY:Mahnwache zum Tag des Sieges
DESCRIPTION:Friko-Mahnwache zum 81. Jahrestag des Sieges über den Faschismus\nSowjetisches Ehrenmal im Treptower Park\, vor dem knieenden Soldaten auf der rechten Seite (von Mutter Heimat aus gesehen)\, Puschkinallee / Am Treptower Park\, 12435 Berlin
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SUMMARY:Hufeisen- und Krugpfuhlsiedlung feiern den Tag der Befreiung vom Faschismus!
DESCRIPTION:Mit unseren Gästen vom „REFUGIO-CHOR“ erinnern wir daran\, dass dieser Tag keine Niederlage Deutschlands war\, wie immer noch oft behauptet. Er war der Ausgangspunkt und Schlüssel für unser heutiges Leben in Frieden\, Freiheit und Vielfalt. \n„Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!“ war und bleibt die politische Lehre dieses Tages. Im Sinne dieser Mahnung und Aufforderung präsentieren unsere Gäste vom „REFUGIO-CHOR“ die „MAUTHAUSEN-KANTATE“ der griechischen Antifaschisten Mikis Theodorakis (Musik) und Iakovos Kambanellis (Text). \nLasst uns gemeinsam nicht nur des Nazi-Terrors erinnern\, sondern auch die erstrittene Freiheit und Demokratie feiern. \nFlyer
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SUMMARY:Mahnwache für Minab
DESCRIPTION:Es geht um den Krieg Israels und der USA gegen den Iran. Am 28. März schrieben wir einen Brief an die Stadt Minab\, mit dem wir unsere Trauer um die Opfer des US-Angriffs auf die Mädchenschule in Minab\, unsere Betroffenheit und unser Mitgefühl mit den Hinterbliebenen zum Ausdruck bringen. Den Brief sandten wir an den iranischen Botschafter mit der Bitte um Weiterleitung an die Stadt Minab.\nAm 9. Mai fahren wir (zu zweit) nach Berlin und werden uns mit dem Transparent (Foto) vor die amerikanische Botschaft am Brandenburger Tor stellen. Wir stehen dort vom 10. – 13 Mai\, jeweils von 10 – 17 Uhr und würden uns freuen\, wenn ihr unsere Aktion bekanntmacht.\nWir gehören der Flensburger Friedensbewegung an. U.a. schalteten wir zwei Anzeigen in einer Flensburger Zeitung : „WIR SAGEN NEIN zur Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen in Deutschland“\, die über 240 Menschen aus Flensburg und Umgebung mit Namen und Beruf unterzeichnet hatten.
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SUMMARY:78 Jahre Nakba
DESCRIPTION:Wir demonstrieren dieses Jahr im Gedenken an 78 Jahre Nakba\, der Vertreibung und ethnischen Säuberung des palästinensischen Volkes aus Palästina. Der Völkermord ist die Kontinuität der Nakba. Der Völkermord in Gaza ist nicht vorbei\, er dauert an und zeigt den mörderischen Charakter des zionistischen Siedlerkolonialismus. Deutschland ist weiterhin Mittäter am Genozid— militärisch\, politisch und ideologisch. \nGemeinsam und vereint haben wir die Macht\, dies zu beenden! \nWir fordern: \n\ndie Rückkehr der vertriebenen Palästinenser:innen sowie den unverzüglichen Wiederaufbau Gazas; die strafrechtliche Verfolgung der Kriegstreiber\, ob in Washington\, Berlin oder Tel Aviv! Freiheit für Palästina! Schluss mit dem Genozid!\nein umfangreiches Waffenembargo JETZT! Das heißt: Schluss mit allen Waffen- und Rüstungslieferungen aus Deutschland nach Israel. Sowie Schluss mit dem Kauf von Waffensystemen aus Israel nach Deutschland.\nUmstellung von Rüstungs- und Waffenproduktion zur zivilen Produktion! Auch in Berlin! Kein Sozialabbau für Krieg\, sondern Geld für soziale Infrastruktur\, Schulen\, ÖPNV\, nicht für die Aufrüstungspolitik Deutschlands und der NATO!
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SUMMARY:Klage gegen Berliner Polizeiauflagen zum 8./9. Mai
DESCRIPTION:Seitdem die Berliner Polizei 2022 begann\, einschränkende Auflagen für das Gedenken an die Befreiung durch die Rote Armee zu erlassen\, geht die DKP juristisch unter anderem mit Eilanträgen dagegen vor. Da der Widerspruch nie ernsthaft geprüft\, sondern regelmäßig politisch abgeblockt wurde\, entschied die Partei 2024\, gegen die Auflagen zu klagen. Wieder geschah nichts. Auf Drängen des Rechtsanwalts des Klägers kommt nun Bewegung in die Sache. Am 19. Mai beginnt um 9 Uhr vor dem Verwaltungsgericht (Kirchstraße 7\, 10557 Berlin) eine öffentliche Verhandlung zur Fortsetzungsfeststellungsklage der DKP gegen die wiederholt unrechtmäßigen Auflagen der Berliner Polizei zum 8./9. Mai in Berlin seit 2022. \nKommt zahlreich und zeigt Solidarität! \nQuelle: UZ
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SUMMARY:Das Iranische Atomprogramm
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion: Das Iranische Atomprogramm – Wie weiter nach dem US-iraelischen Angriff? \nDas angebliche Atomwaffenprogramm des Iran dient den USA\, Israel und auch der Bundesrepublik Deutschland seit Jahren als Legitimation für Sanktionen gegen die Islamische Republik und für Krieg\, im Juni 2025 und auch gegenwärtig. Gleichzeitig sind es die USA und die zionistische Besatzungsmacht\, die dem Iran ganz offen mit Vernichtung drohen und Nuklearanlagen bombardieren. \nDieter Reinisch ist Journalist und Korrespondent bei internationalen Organisationen wie der OSZE und der Internationalen Atomenergiebehörde. Er wird Einblicke in die Verhandlungen geben und über Propaganda und Realität des iranischen Atomprogramms aufklären. \nFlyer
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SUMMARY:Stadtspaziergang "Das pazifistische Berlin"
DESCRIPTION:Was sah man im Anti-Kriegs-Museum? Wer sind die lebenden Kriegerdenkmäler? Und wo findet man in Berlin noch heute sterbende Krieger? Unser Stadtspaziergang begibt sich auf die Suche nach oftmals vergessenen Spuren pazifistischen und antimilitaristischen Engagements im Zentrum Berlins. Zwischen Staats- und Konsumbauten folgen wir Bernhard Lichtenberg bei seinen mutigen Gedankengängen\, besuchen Ernst Friedrich bei seinem täglichen Kampf gegen die staatliche Repression und begleiten Karl Liebknecht und viele andere bei revolutionären Aktionen. Dabei beschäftigen wir uns auch mit den Irrtümern\, Gefährdungen und Verleumdungen pazifistischen Handelns bis zum heutigen Tag. \nDer Stadtspaziergang startet am Mittwoch\, den 27. Mai um 17.30 Uhr an der Ecke Schloßplatz / Am Lustgarten (vor dem Berliner Dom) und endet etwa 2 Stunden später in der Parochialstraße.
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SUMMARY:Broschüre zum Neukölln-Komplex erscheint
DESCRIPTION:Handeln statt Reinwaschen! – Broschüre zum Neukölln-Komplex erscheint \nEinladung zur Release-Veranstaltung \nMehr als 200 Straftaten. Jahrzehntelange Bedrohung. Zwei ungeklärte Morde. Systematisches Versagen der Sicherheitsbehörden. Und ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss\, der nach vier Jahren zu Ende geht\, ohne die Aufklärung und Konsequenzen\, die Betroffene und Zivilgesellschaft gefordert haben. \nDie Broschüre „Handeln statt Reinwaschen! Betroffene und Zivilgesellschaft zum Parlamentarischen Untersuchungsausschuss »Neukölln-Komplex«“ verschafft den Stimmen derjenigen Gehör\, die von rechter Gewalt\, rassistischen Angriffen und dem Versagen der Behörden betroffen waren und sind. Sie fasst Beobachtungen\, Kritik und Forderungen zusammen. \nAm 27. Mai um 18 Uhr stellen wir die Broschüre vor in der Galerie Olga Benario\, Richardstraße 104\, Berlin-Neukölln. \nDie Aufklärung des Neukölln-Komplexes ist noch nicht zu Ende!\nGemeinsam gegen rechten Terror und Demokratiegefährdung! \nFlyer
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SUMMARY:Ein Abend mit Thomas Geggel
DESCRIPTION:Was unterscheidet Judentum\, Zionismus und Israel?\nUnd was hat das mit Deutschland\, Auschwitz und Palästina zu tun? \nEin Abend mit Thomas Geggel (Jüdische Stimme\, OKV). \nZu Thomas Geggel siehe auch das UZ-Interview mit ihm:\nhttps://www.unsere-zeit.de/ein-leben-fuer-den-antifaschismus-4814174/
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung für Hans und Elfriede Zoschke
DESCRIPTION:Als aktive Fanszene von Lichtenberg 47 laden wir zur Verlegung der Stolpersteine für Elfriede und Hans Zoschke ein. Am letzten gemeinsamen Wohnort des Ehepaares wollen wir einen Gedenkort an die beiden antifaschistischen Widerstandskämpfer*innen schaffen. Sie setzten sich für Solidarität und Menschlichkeit ein\, als es am schwersten war. Als Arbeitersportler*innen leisteten sie zudem einen unschätzbaren Beitrag\, um den Widerstand gegen den Nationalsozialismus auch im Alltag ihres Kiezes zu verankern. \nIm Anschluss an die Stolpersteinverlegung findet im „Lovelite“ (Haasestr. 1\, fußläufig) noch ein Kennenlernen statt. Für Lichtenberg 47 sind Elfriede und Hans Zoschke mit ihrer Haltung bis heute ein wichtiger Bezugspunkt. Deswegen wollen wir den Raum öffnen\, um uns gemeinsam auszutauschen\, wie wir als Fußballfans\, Gedenkinitiativen und Nachbar*innenschaft eine aktive Gedenkkultur im Kiez gestalten können. Ergänzend sind Teile der Ausstellung „Der andere Fußball – 100 Jahre Arbeiterfußball“ zu sehen. Und über den Abend gibt es noch akustische Unterstützung vom DJ-Team „47 RPM“ (bekannt aus Clubs und Stadion). Wir freuen uns über eure Teilnahme. \nFlyer
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SUMMARY:Buchlesung: "Arbeitskampf bei DuMont"
DESCRIPTION:Buchlesung im Rahmen der Linken Buchtage Berlin\, Mehringhof:  \n„Streik doch einfach mit. 138 Tage Arbeitskampf beim DuMont-Konzern.“ \nMehringhof\, Blauer Salon
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