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SUMMARY:Antifaschistische Gedenkfeier für  Otto Grüneberg
DESCRIPTION:Am 1. Februar 1931 wurde der junge Kommunist Otto Grüneberg in der Schloßstraße vom SA-Sturm 33 erschossen\, er starb in der Gaststätte Schloßstraße 22. Aus Anlaß des 95. Todestages von Otto Grüneberg rufen wir auf zur Kundgebung. \nRedner*innen: \n\nMax Renkl (Freundeskreis Ernst Thälmann)\nUwe Hiksch (Naturfreunde Deutschland)\nTimur Sasic (SPD)\nOlivia Schmitt (DKP)\nChristoph Wapler (MdA\, Bü 90/Die Grünen)\nEnrico Brehm (Die Linke Charlottenburg)\nN.N. (feministisch antifaschistische Jugendorganisation Charlottenburg\, FAJOC)\n\nMusikalische Begleitung: Vorwärts Liederfreunde. \nPlakat
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SUMMARY:Aktions- und Strategiekonferenz
DESCRIPTION:2025 bescherte uns eine Weichenstellung für die massive Aufrüstung Deutschlands und der NATO in Europa – vor allem auf Pump. Der Plan\, bis 2029 3\,5 Prozent der Wirtschaftsleistung für Militärausgaben im engeren Sinne ausgeben zu wollen\, wird diese gegenüber 2024 (bzw. innerhalb von fünf Jahren) fast verdoppeln – auf etwa 170 Milliarden Euro. Der Schuldenberg treibt die Zinslast im Bundeshaushalt so hoch\, dass dann fast jeder sechste Steuer-Euro des Bundes für Zinsen draufgeht. Der Spielraum für Sozialleistungen wird massiv eingeschränkt. Sozialer Kahlschlag droht. Die Hochrüstung soll Russland in die Enge treiben\, möglichst ruinieren. Eine Atommacht Russland\, die ohnehin konventionell gegenüber NATO-Europa zurückliegt und zudem durch Mittelstreckenwaffen aus Deutschland strategisch bedroht werden soll. Im Zuge der von Deutschland angeführten Aufrüstung droht nach flächendeckenden Musterungen die Wehrpflicht und der Aufbau einer europäisierten Atommacht. Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA wirft Fragen nach Kräfteverschiebungen auf dem Globus auf – nicht nur in Europa\, sondern vor allem in Asien und Lateinamerika. Die Vielzahl der Anforderungen und die Brisanz der Entwicklungen verlangen nach Beratung\, strategischen Festlegungen und Aktionen. \nDie Initiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder“ lädt ein zu einer \nStrategie- und Aktionskonferenz\, online\, am Sonntag\, den 1. Februar 2026\, 11 bis 14 Uhr. \nUm an dieser teilzunehmen\, musst du dich anmelden / registrieren.\nSiehe dazu weiter unten. \nWir schlagen vor zu diskutieren\, was wir tun können\, um: \n\nden Ukrainekrieg möglichst schnell und auch nachhaltig zu beenden und der Kriegspropaganda entgegenzutreten\,\nin Gewerkschaften und Kirchen den Widerstand gegen Aufrüstung und Sozialabbau zu unterstützen\,\nmitzuhelfen\, den Aktionstag der Jugendbewegung gegen die Wehrpflicht am 5. März 2026 gesamtgesellschaftlich zu verbreitern\,\nPläne\, Mittelstreckenwaffen in Deutschland zu stationieren\, zu verhindern\,\nUS-Absichten eines Regime-Change in Venezuela zu vereiteln?\n\n­ \nRegistrationslink\nUm an der Online-Konferenz teilzunehmen\, musst du dich registrieren. Unmittelbar danach wird dir ein individueller Zugangslink zugestellt\, mit dem Du dich am 1. Februar kurz vor 11 Uhr in die Beratung einwählen kannst. \nRegistrationslink \nHinweis: Personen\, die sich frühzeitig anmelden\, erhalten diesen Zugangslink dann von uns noch ein zweites mal einige Tage vor der Konferenz zugestellt. Es muss dann also niemand lange in seinem Mailpostfach suchen. \nStrategiepapier
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SUMMARY:Gegen die US-Interventionen in Lateinamerika und in der Karibik!
DESCRIPTION:Internationaler Protesttag gegen die US-Interventionen in Lateinamerika und in der Karibik\nFreiheit für Präsident Maduro und Cilia Flores! \nDer amtierende venezolanische Präsident Nicolas Maduro und seine Ehefrau und Parlamentsabgeordnete Cilia Flores wurden als Geiseln in einer Spezialoperation der USA mit mehr als 100 Toten am 3. Januar 2026 in Venzuelas Hauptstadt Caracas entführt und vor ein New Yorker Gericht gezerrt.\nBereits seit dem Sommer 25 exekutierte die akuelle Trump-Administration im karibischen Meer und im Ostpazifik einen nicht-erklärten Krieg gegen Venezuela und andere karibische Staaten\, dem bisher ebenfalls mehr als 100 Menschen zum Opfer fielen\, zu großen Teilen in Ausübung ihrer Arbeit als Fischer auf dem Meer.\nEine seit Trumps Amtsantritt beim New Yorker Distriktsgerichts vorliegende Anklage wirft dem Präsidenten und seiner Frau den Mißbrauch von Ämtern und Institutionen des Staates Venezuela zum systematischen Handel mit Drogen und des tonnenweisen Imports von Kokain in die USA vor.\nDer Coup der USA in Venezuela vom 3. Januar mit der Entführung des Präsidenten ist eine schwere Verletzung Völkerrechts.\nDamit ist in Venezuela die Regierung der Bolivarischen Revolution weiterhin die legitimen Vertreterin des Landes\, die USA hat nicht das Recht\, die aktuelle Regierung unter Delcy Rodriguez zur Durchsetzung ihrer geostrategischen und wirtschaftlichen Interessen unter Druck zu setzen\, um an das venezolanische Erdöl und andere Rohstoffe des Landes zu gelangen. \nTrumps Ansprüche gegenüber Venezuela sind das auch Muster für seine imperialistische Aggressionspolitik gegenüber den Nachbarstaaten in der Region. \nWir fordern heute deshalb mit vielen anderen Protestanten in anderen Teilen der Welt \n\ndie sofortige Freilassung von Präsident Maduro und Cilia Flores aus US-amerikanischem Knast und ihre umfassende Rehabilitation\ndie Rehabilitation der Ermordeten und Schwerverletzten\, die Erstattung der verursachten Schäden aus der kriegerischen Aggression der Trump-Administration in der\nKaribik und der militärischen Intervention Venezuelas und Caracas vom 3. Januar 2026\ndas Ende der militärischen Aggressionen der USA gegen ihre lateinamerikanischen und karibischen Nachbarstaaten – Aufhebung aller Sanktionen und Wirtschaftsblockaden – Anerkennung des internationalen Seerechts\ndie Erhebung von Anklage durch und vor dem Internationalen Strafgerichtshof gegen den amtierenden Präsident Trump\, Verteidigungsminister Pete Hegseth und\nAußenminister Marco Rubio wegen Verschwörung gegen den Frieden und Führung eines Angriffskriegs.\n\nYANKEES\, HÄNDE WEG VON VENEZUELA UND DER KARIBIK!\n¡No pasaran – Vencemos! \nFlyer
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SUMMARY:John Schehr und Genossen
DESCRIPTION:Redner*innen: \n\nEröffnung und Schluß (VVN-BdA Potsdam)\nBrigitte Renkl (VVN-VdA)\nRüdiger Deißler (VVN-VdA)\nBettina Günter (Die Linke Steglitz/Zehlendorf)\nDr. Almuth Püschel (VVN-BdA Brandenburg)
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SUMMARY:Kundgebung zum Anlass 93. Jahrestag der illegalen Tagung des ZK der KPD
DESCRIPTION:Aufruf zur Teilnahme zur Gedenk- und Protestkundgebung anlässlich des 93. Jahrestages der illegalen Tagung des ZK der KPD unter dem Vorsitz Ernst Thälmanns \nEine Woche nach der Machtübertragung an Hitler und der Errichtung der offenen faschistischen Diktatur in Deutschland versammelten sich am 7. Februar 1933 rund 40 führende Genossinnen und Genossen der KPD zu der nur illegal durchführbaren Tagung des Zentralkomitees der KPD im Lokal „Sporthaus Ziegenhals“ bei Berlin. \nWir erinnern an die von Faschisten ermordeten 18 Teilnehmer der „Ziegenhalser Tagung“ Sie kämpften gegen Faschismus und Krieg\, für eine Welt in Frieden und Völkerverständigung \nSonntag\, dem 8. Februar 2025\, 11:00 Uhr \nin Ziegenhals\, am Gedenkstein für die illegale ZK-Tagung der KPD\, gegenüber dem Areal der geschändeten und abgerissenen Ernst-Thälmann-Gedenkstätte (Seestr. 27\, Ziegenhals-Niederlehme\, Königs Wusterhausen) \nNEIN ZU KRIEG UND HOCHRÜSTUNG! JA ZU FRIEDEN UND INTERNATIONALER SOLIDARITÄT! \nWir freuen uns auf Euer Kommen! Bringt bitte Eure Freunde mit\, denkt auch an Fahnen und Transparente!
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SUMMARY:Ausstellung: Die Friedensbewegung der 1980er Jahre
DESCRIPTION:Vom 9. bis 27. Februar 2026 wird in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung die Ausstellung Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD – Dokumente mit Fokus auf West-Berlin gezeigt. Die Ausstellung wurde von der Humanistischen Union entworfen und wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert. \nAuf sechs Roll-Ups werden ausschließlich Dokumente (Fotos\, Flugblätter\, Zeitungsartikel\, Karikaturen etc.) der Jahre 1980-1988 aus den beteiligten Gruppen\, Parteien\, Gewerkschaften\, Kirchen und Hochschulen gezeigt. Die Ausstellung bietet – anlässlich des Berliner Abiturschwerpunkts in den Jahren 2026 und 2027 – die Möglichkeit\, sich mit den Debatten\, Zielen und (Miss-)Erfolgen der Friedensbewegung auseinanderzusetzen. \nDie Ausstellung kann vom 9. bis zum 27. Februar jeweils dienstags\, mittwochs und freitags von 10 bis 18 Uhr in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Str. 29\, 10245 Berlin besucht werden. Klassen- und Gruppenanmeldungen sind obligatorisch mindestens drei Tage vorher über anja.witzel@senbjf.berlin.de vorzunehmen. Zur vertiefenden Behandlung der Themen wird zusätzlich digital abrufbares Begleitmaterial angeboten. \nVollständige Exemplare der Ausstellung können von Schulen ausgeliehen werden. Bei Interesse schreiben Sie bitte an Bettina Deutsch: deutsch@leibniz-gymnasium.berlin. \nDie digitale Ausstellung \nWie bieten zudem die Ausstellung als kostenlose digitale Version an. Um sich die Ausstellung als PDF-Datei anzusehen und herunterzuladen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2026/02/80erFriedenTafeln_www.pdf. \nAn der Ausstellung haben mitgewirkt: Kurt Blank-Markard\, Bettina Deutsch\, Philip Dingeldey\, Claus Kittsteiner\, Carola Otte\, Wilhelm Quitzow\, Brigitte Reich\, Hilde Schramm und Laura von Wimmersperg. \nBegleitmaterial als Angebot zur Vertiefung einiger Aspekte der Ausstellung \nZudem haben wir Begleitmaterial für die Ausstellung in Form von historischen Quellen aufbereitet. Das Begleitmaterial enthält ebenso wie die Ausstellung ausschließlich Dokumente aus den 1980er Jahren\, ohne Kommentierung aus heutiger Sicht. Dieses ist auch dazu gedacht\, Lehrkräften und Personen aus der politischen Bildung Arbeitsmaterial im Kontext des Schulunterrichts oder Seminaren zu bieten. Um das gesamte Begleitheft herunterzuladen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2026/02/80erFriedenBegleitmaterial_www.pdf. \nDie einzelnen Quellen\, die die sechs Ausstellungstafeln ergänzen\, können Sie auch einzeln ansehen und herunterladen. Um die Auflistung des einzelnen Materials anzusehen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/thema/die-friedensbewegung-1980er-jahre-in-der-brd-fokus-west-berlin/
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SUMMARY:Aktivistische Perspektiven auf den Neukölln-Komplex
DESCRIPTION:OHNE UNS LÄUFT NICHTS! – Aktivistische Perspektiven auf den Neukölln-Komplex – Gespräch & Diskussion \nDer Neukölln-Komplex – Was kommt raus beim parlamentarischen Untersuchungsausschuss? \nJahrelang bemühten sich Betroffene und antifaschistische Initiativen um einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zum sogenannten Neukölln-Komplex.\nDabei geht es um schwerste neonazistische Straftaten\, Bedrohungen und Angriffe bis hin zu 23 schweren\, zum Teil lebensgefährdenden Brandanschlägen gegen Menschen\, die sich gegen Rassismus und Faschismus engagieren. Die Serie gipfelte in den Morden an Burak Bektaş und Luke Holland.\nTrotz Hinweisen auf bekannte Neonazis wurde die Serie weitestgehend nicht aufgeklärt. Vielmehr fielen Beamt*innen von Polizei und Staatsanwaltschaft durch rassistische Taten oder Aussagen auf\, gaben Daten an Neonazis weiter oder hielten Informationen über akute rechte Bedrohungen zurück.\nEs waren Betroffene der Anschläge und Engagierte\, die die Aufarbeitung maßgeblich vorantrieben. \nErst nach jahrelangem öffentlichen Druck wurde im Mai 2022 der PUA eingesetzt. Dieser sollte das Behördenversagen bei der faschistischen Anschlagsserie aufklären und Gegenstrategien entwickeln.\nIm Juli 2025 beendete der PUA seine Beweisaufnahme und berät seither über seinen Abschlussbericht\, dessen Veröffentlichung immer weiter nach hinten geschoben wird. \n\nWas ist der aktuelle Stand? Wie geht’s weiter?\nWas ist zu erwarten vom Abschlussbericht? Was wird drinstehen?\nWie ist die Sicht der Betroffenen\, der Beoachter*innen des Ausschusses und der Abgeordneten?\nWelche Forderungen gibt es?\nÄndert sich etwas? Wird es politische Konsequenzen geben?\nWas ist zu tun?\n\nDarüber wollen wir sprechen mit \n\nClaudia v. Gélieu (als Aktivistin war sie Ziel der Neonazi- Anschlagserie)\,\nCaro Keller von NSU-Watch\,\neinem Vertreter der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş\,\nden Ausschuss-Mitgliedern André Schulze\, Vasili Franco (Grüne) und Niklas Schrader (Linke).\n\nFlyer
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SUMMARY:Film: A single day
DESCRIPTION:1968\, My Lai: US-Soldaten ermorden über 500 unbewaffnete Zivilisten. Frauen\, Kinder\, Alte. Mitten im Massaker landet ein Hubschrauber. Der 18-jährige Bordschütze Larry Colburn sieht\, was passiert. Er trifft eine Entscheidung: Er stellt sich zwischen die Täter und ihre Opfer. Mit geladener Waffe. Bereit\, auf die eigenen Leute zu schießen. Kriegsverbrechen passieren nicht einfach. My Lai wurde 18 Monate lang geheim gehalten. Nur EIN Offizier wurde verurteilt – zu 3\,5 Jahren Hausarrest. Die Soldaten\, die retteten? Wurden 30 Jahre lang mehr oder weniger verachtet.\nDie Fragen von 1968 sind die Fragen von 2026: Wie weit geht Befehlsgehorsam? Wann wird aus Mittäterschaft Mitschuld? Was kostet es\, aufzustehen? Überall dieselben Mechanismen. Überall derselbe Reflex: „Das waren Einzeltäter.“ „Das war eine Ausnahme.“ Nein! Larry Colburn hat bewiesen: Es ist nicht kompliziert. Es ist nur schwer.\nDer Film zeigt drei Generationen zwischen Krieg und Frieden: Larrys Vater war Soldat im 2. Weltkrieg und am D-Day in der Normandie\, Larry selbst in Vietnam\, My Lai – und sein Sohn Connor? Was sagt der zur Familiengeschichte\, zum Soldatensein\, zum Krieg? Ein aktueller Beitrag zur Diskussion\, wie wir zum Wehrdienst stehen. \nNach dem Film ist Regisseur Christoph Felder für ein Gespräch da.\nFlyer
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SUMMARY:Bundesweiter Aktionstag
DESCRIPTION:Kundgebung Potsdamer Platz\, für die Verwirklichung der UN Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker – gegen den Staatsterrorismus der USA \n  \nDer US-Überfall auf Venezuela am 3. Januar\, bei dem in einer Nacht- und Nebelaktion der Präsident Nicolás Maduro und Cilia Flores\, seine Frau\, gekidnappt sowie mindestens 80 Menschen ermordet wurden\, stellt einen brutalen Bruch des Völkerrechts dar. Bereits die ihm vorausgegangenen Angriffe auf angebliche Drogenboote mit über 100 Toten und die Sperrung des venezolanischen Luftraums bedeuten eine neue Qualität imperialistischer Einmischung. Damit erhebt die US-Regierung vor aller Welt ihren kolonialistischen Anspruch auf Venezuela und die ganze westliche Hemisphäre und ist eine Bedrohung für alle Völker geworden. \nDie Liste der US-Kriege und Interventionen\, die zur Festigung ihrer geopolitischen Vormacht und Durchsetzung ihrer Wirtschaftsinteressen nach dem Ende des 2. Weltkriegs führten\, ist lang und umfasst nicht nur die amerikanischen Länder. Auch Vietnam\, Jugoslawien\, Irak\, Afghanistan\, Libyen\, Syrien und Palästina\, um nur einige zu nennen\, leiden heute noch unter den Folgen.\nIn der Vergangenheit betrachteten die USA Mittel- und Südamerika stets als ihren Hinterhof. Jedes Land\, das den Weg sozialer Gerechtigkeit und selbstbestimmter Entwicklung einschlagen wollte\, wurde durch militärisches Eingreifen der USA und CIA oder durch Erpressung daran letztlich gehindert. Kuba führte 1959 eine erfolgreiche Revolution durch und schuf damit eine Alternative zum Ausbeutersystem der USA. Bis heute wagt es diese unbeugsame Insel\, den USA die Stirn zu bieten und wird deshalb seit fast 65 Jahren mit einer umfassenden Wirtschafts- und Finanzblockade sowie extraterritorialen Sanktionen drangsaliert. \nMittlerweile haben die USA jegliche Hemmung verloren\, weil in vielen Teilen der Welt ihr Hegemonieanspruch nicht mehr akzeptiert wird. Ländern wie Kuba\, Mexiko und Kolumbien\, jüngst sogar Grönland\, droht die US-Administration mit harten Konsequenzen\, wenn sie sich nicht ihrem Willen unterwerfen. Sie versucht nicht einmal mehr\, es zumindest nach außen hin so aussehen zu lassen\, als würde sie die Freiheit und Menschenrechte gegen Autokratie und Diktatur verteidigen. Heute redet der stellvertretende Stabschef im Weißen Haus Stephen Miller Klartext: «Wir leben in der realen Welt\, die von Stärke\, von Gewalt\, von Macht beherrscht wird.» … «die ehernen Gesetze der Welt seit Anbeginn der Zeit.»\nDiese vermeintlich „ehernen Gesetze der Welt“ richten sich gegen das Bestreben der Völker\, ihre Zukunft im Sinne der UN-Charta zu gestalten und ihre Potentiale und Ressourcen für eine demokratische\, soziale und ökonomische Entwicklung im Interesse ihrer Gesellschaften zu nutzen. \nWir verlangen von der deutschen Regierung\, den USA die Gefolgschaft zu verweigern und sich für Frieden\, Dialog und Völkerrecht einzusetzen. Wir verlangen\, dass sie jegliche Gewaltandrohung gegen Venezuela\, Kuba\, Kolumbien\, Nicaragua\, Panama und Mexiko und auch Kanada sowie Grönland verurteilt und auf den Abzug der Armada aus der Karibik besteht. Ebenso fordern wir Abrüstung hier\, statt destabilisierender Hochrüstung. Denn darin besteht Deutschlands internationale Verantwortung\, wie sie sich aus der UN-Charta\, dem Grundgesetz und 2+4-Vertrag als Konsequenz vor allem des 2. Weltkriegs ableitet. \nWir setzen uns ein für \n\nden Stopp der völkerrechtswidrigen Angriffe gegen Venezuela und des Raubs seiner Bodenschätze sowie das Ende der illegalen See- und Luftblockade\ndie Freilassung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores\nden Abzug des US-Militärs aus Venezuela und ganz Lateinamerika\ndie Beendigung der US-Blockade gegen Kuba und die Löschung der US-Liste angeblich terrorunterstützender Staaten\ndie Respektierung Lateinamerikas „Zone des Friedens“\nDiplomatie\, Dialog und Abrüstung\ndie Verwirklichung der UN-Charta\n\nUNSERE ANTWORT AUF DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ 2026 IN MÜNCHEN\nAktionsbündnis 14.2. Frieden & Solidarität \nFlyer
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SUMMARY:Gedenken an Buraks Geburtstag
DESCRIPTION:Am 14. Februar 2026 wäre Burak Bektaş 36 Jahre alt geworden. \nAn seinem Geburtstag kommen wir – Freund*innen\, Familie\, Unterstützende und Aktivist*innen – am Gedenkort zusammen\, um Blumen niederzulegen und gemeinsam Burak zu gedenken. \nBurak kann seinen Geburtstag seit dem 5. April 2012 nicht mehr feiern\, er wurde im Alter von 22 Jahren ermordet. Der Mord an Burak Bektaş und der Mordversuch an vier seiner Freunde sind nach wie vor nicht aufgeklärt. \nWir zeigen\, dass Burak unvergessen bleibt. Sein Lachen\, seine Lebensfreude und das Glück\, das Burak für seine Familie und für die vielen Freunde bedeutet hat\, bleibt wach. \nSeit Sommer 2022 gibt es einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA)\, der aufdecken sollte\, warum die vielen rechten\, rassistischen Taten des Neukölln-Komplexes nicht aufgeklärt wurden. Auch die Morde an Burak Bektaş und Luke Holland waren Themen im PUA. Der Ergebnisbericht des PUA ist für Ende Mai angekündigt. Wir wissen bereits\, dass er seinem Auftrag und den Erwartungen der Betroffenen nicht gerecht werden wird. Umso mehr fordern wir Konsequenzen für die verantwortlichen Behörden. \nIn Gedenken an Burak Bektaş.\nWir kämpfen weiter für Aufklärung.\nWir kämpfen weiter gegen das Vergessen. \nBuraks Todestag jährt sich dieses Jahr am 5. April zum vierzehnten Mal. 14 Jahre keine Aufklärung\, keine Gewissheit\, keine Sicherheit. 14 Jahre Kampf der Familie und Freund*innen für Aufklärung und gegen das Vergessen. Wir laden euch 2026 zur der Kundgebung zum 14. Todestag von Burak am 12. April ein. \nBringt Blumen und Kerzen mit.
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LOCATION:Gedenkort Burak Bektaş\, Möwenweg 39\, Berlin
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SUMMARY:Ausstellung: Werner Seelenbinder\, Ringer - Kommunist - Staatsfeind
DESCRIPTION:Werner Seelenbinder kam 1904 in Stettin (heute: Szczecin) zur Welt und wurde mit 13 Jahren Mitglied im Arbeitersport. Den Auftakt seiner erfolgreichen Karriere als Ringer bildete 1922 der Gewinn der Berliner Arbeitersport-Meisterschaft im Federgewicht. International sorgte er erstmals 1926 für Aufsehen\, als er beim Arbeiter-Turn- und Sportfest in Wien siegte. Neben dem Sport engagierte sich Seelenbinder auch politisch: 1928 trat er der KPD bei. Weil er nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1933 den Hitlergruß verweigerte und im illegalen Widerstand gegen das Nazi-Regime aktiv war\, wurde er verhaftet. Nach seiner Entlassung gehörte er dennoch der Ringer-Nationalmannschaft an und belegte bei den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin den vierten Platz. Obwohl er sportlich weiterhin sehr erfolgreich war und bis 1941 noch mehrmals Deutscher Meister wurde\, verhafteten ihn die Nazis im Februar 1942 erneut. Am 5. September 1944 wurde er wegen „organisierter Vorbereitung zum Hochverrat und der landesverräterischen Feindbegünstigung“ vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielten viele Orte in der DDR den Namen des Sportlers und Widerstandskämpfers. Im Jahr 2008 ist Werner Seelenbinder in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen worden. \nVernissage: Dienstag\, 17. Februar 2026\, 18 Uhr\nFinissage: Mittwoch\, 18. März 2026\, 18 Uhr\, jeweils mit dem Projektleiter und Kurator Prof. Dr. Oliver Rump (HTW Berlin)\nFilmvorführung mit Gespräch: Freitag\, 6. März 2026\, 18 Uhr\, „Einer von uns“\, DEFA\, 1960 \nFlyer \n 
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SUMMARY:Buchpremiere: Klaus Gietinger\, "Tote auf Urlaub - Berlin 1919"
DESCRIPTION:Klaus Gietinger stellt seinen neuesten Roman „Tote auf Urlaub – Berlin 1919“ vor. \nRosa Luxemburg und Karl Liebknecht werden am 15. Januar 1919 von reaktionären Militärs erschlagen und erschossen. Zunächst wird verbreitet\, die beiden seien erzürnten Bürgern zum Opfer gefallen. Gietingers Roman taucht ein ins unruhige Berlin des Jahres 1919\, kurz nach der Novemberrevolution\, die das Ende des Kaiserreichs brachte. Obwohl die Militärjustiz selbst im Auftrag der SPD-Regierung den Doppelmord behandelt – und vertuscht\, finden die kriminalistischen Ermittler eine heiße Spur nach ganz oben.\nKlaus Gietinger ist mit seinem nunmehr sechsten Buch zur Novemberrevolution und ihren Folgen ein ausgemachter Spezialist der Ereignisse der deutschen Revolution 1918 bis 1920. Seine Kenntnisse bezieht er u.a. aus intensiver Archivrecherche\, und so sind in den Roman über die Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts neue belegbare Erkenntnisse eingeflossen – erfunden sind nur die ermittelnden Kriminalisten.\nLeo Jogiches kam mit seinen Recherchen der Wahrheit sehr nahe\, worauf er ermordet wurde. Die Ermittlungen während der Weimarer Republik haben wenig Beweisbares erbracht\, und Paul Levi beschäftigte sich mit der Suche nach den Verantwortlichen bis zu seinem mysteriösen Tod 1930. Endgültig konnte der Fall erst in den 60er Jahren nach Aktenfunden von Heinrich Hannover\, Elisabeth Hannover-Drück und Dieter Ertel sowie dem Geständnis des Haupttäters\, und Gietingers Recherchen in den 90ern aufgeklärt werden.
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SUMMARY:Diskussion zu den Auswirkungen der Militarisierung
DESCRIPTION:Flyer Seite 1\, 2
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SUMMARY:Gedankenaustausch über friedenspolitische Fragen im VVN-Leitantrag
DESCRIPTION:Liebe Kameradinnen\, liebe Kameraden der Berliner VVN-BdA\, \nnach dem außerordentlichen Bundeskongress der VVN-BdA in Stuttgart (4./5. Oktober 2025) geht es nun um die Umsetzung der im „Leitantrag: Unsere Aufgaben 2026“ gefassten Beschlüsse. \nVollkommen zurecht ist im Leitantrag die Friedensfrage als eine der wichtigsten Fragen der Gegenwart bezeichnet. Vollkommen zurecht ist es eine unserer wichtigsten Aufgaben\, antifaschistische Positionen deutlich sichtbar in die sich entwickelnde und erweiternde Antikriegsbewegung orientierend einzubringen. \nDer AK Frieden möchte den Vorstand der Berliner VVN-BdA bei der Umsetzung der Beschlüsse mit dieser Gesprächsrunde berlinweit unterstützen\, da er sich sehr in der Pflicht sieht. Bei uns Mitgliedern steht eben der Auftrag zu dieser Umsetzung\, genauso wie die deutliche Beteiligung an breiten friedenspolitischen Bündnissen\, schon in der Vergangenheit. \nEine nächste Gelegenheit zur Diskussion wird die Delegiertenversammlung unserer Berliner VVN-BdA am 14.3.26 sein. Und die praktische Bewährungsprobe unserer Politikfähigkeit wird der kommende Ostermarsch 2026 in Berlin sein. \nWir bitten um Rückmeldung per E-Mail bezüglich der Teilnahme\, damit wir uns auf Raum und Bestuhlung einstellen können. \nMit antifaschistischen Friedensgrüßen\nAK Frieden der Berliner VVN-BdA \nFlyer
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SUMMARY:Berliner Friedenskonferenz
DESCRIPTION:In der deutschen Wirtschaft herrscht eine Bombenstimmung. Der deutsche Staat macht hunderte Milliarden locker für Kriegsproduktion und kürzt bei Sozialen und Gesundheit\, will uns mehr und länger arbeiten lassen und uns die Jugend nehmen. Für manche von uns sind sie Freund:innen\, für andere Kinder oder Enkel – sie alle trifft das gleiche Los: Sie sollen für den Krieg bereit gemacht werden.\nIn Zeiten der Krise ist kein Platz für Frieden\, in diesen Zeiten sollen wir den Gürtel enger schnallen und uns in die Kriegsmaschinerie einfügen.\nAber warum sollten wir? Wir haben nichts von ihrer Kriegstreiberei! Wir werden nicht mitmachen beim Spiel von mehr Schufterei\, Leid und Zerstörung!\nEs ist Zeit für Wut – verteidigen wir den Frieden gegen die Gefahr des Krieges.\nDie Berliner Friedenskonferenz soll den Ort bieten\, gemeinsam zu diskutieren\, uns zu vernetzen und dem Frieden eine vereinte Kraft zu geben.
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