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SUMMARY:Gedenken an Celalettin Kesim
DESCRIPTION:Am 5. Januar 1980 wurde unser Genosse Celalettin Kesim von türkischen Faschisten am Kottbusser Tor auf offener Straße ermordet. Zusammen mit seinen Genossen war er dort\, um Flugblätter gegen einen drohenden Militärputsch in der Türkei zu verteilen.\nCelalettin war Kommunist\, aktiver Gewerkschafter und Sekretär des damaligen Türkenzentrums. Seine „Waffe“ war das Wort\, die Faschisten kamen mit Schlagstöcken und Messern.\nDamals wie heute morden die Faschisten mit Rückendeckung der kapitalistischen Staaten und des Kriegsbündnisses NATO: In der Türkei\, in der Bundesrepublik und in der Ukraine. Wir werden das Gedenken an Celalettin Kesim wie auch an andere ermordete Antifaschisten wachhalten und den Widerstand gegen die zunehmende faschistische Gefahr\, die von den reaktionärsten kapitalistischen Kreisen ausgeht\, gemeinsam organisieren. \nNichts ist vergessen!\nNiemand ist vergessen! \nPoster
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SUMMARY:Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz
DESCRIPTION:»Kopfüber in den Krieg – Gegen Rüstungswahn und mediale Mobilmachung« –\nso lautet der Titel der 31. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz\, die am 10. Januar 2026 in den Wilhelm Studios in Berlin stattfindet. \nWir freuen uns bereits über die Zusagen von Pablo Iglesias\, Noelle Hanrahan\, Mumia Abu-Jamal\, Robert Saleem Holbrook\, Cinzia Dellaporta und Jörg Goldberg\, als Redner an der Konferenz teilzunehmen.
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SUMMARY:Liebknecht-Luxemburg-Demo
DESCRIPTION:Die traditionelle alljährliche Demo zur Gedenkstätte der Sozialisten.
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SUMMARY:Infoveranstaltung zu Mumia Abu Jamal
DESCRIPTION:Infoveranstaltung in englisch und deutscher Übersetzung:\n– Noel Hanrahan (Gründerin von Prison Radio & Verteidigerin von Mumia)\n– Saleem Holbrock (Abolitionist Law Center)\n– Jennifer Black (Co-Autorin von „Beneath The Mountain“ mit Mumia)
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SUMMARY:Spaziergang zu den Ermordungsstätten von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
DESCRIPTION:„Der Hauptfeind steht im eigenen Land“ Karl Liebknecht\nAuch heute\, 107 Jahre nach dem Tod von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht\, gehen wir wieder zu ihren Ermordungsstätten\, um ihrer zu gedenken. Sie wurden auf Befehl der provisorischen Regierung\, die nach der Novemberrevolution den Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik gestalten sollte\, getötet. Weil sie sich für gesellschaftliche Veränderungen stark machten\, für eine sozialistische Gesellschaft\, für Menschlichkeit und für Frieden. Sie wurden ermordet\, weil sie eine Stimme hatten\, die gehört wurde\, weil\nsie den Herrschenden gefährlich wurden.\nUnd wir stellen fest: Auch heute steht der Hauptfeind im eigenen Land. Es ist die Regierung\, die unsere Gesellschaft immer weiter militarisiert\, mit massiver Aufrüstung\, mit Propaganda statt sachlicher Informationspolitik\, mit Wiedereinführung eines Kriegsdienstes\, mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit\, mit der Diskriminierung von Menschen\, die für Frieden\, gegen Völkermord\, für Diplomatie und gegen Rüstungsexporte auf die Straße gehen. Es ist die Regierung\, gegen die wir uns zur Wehr setzen müssen!\nRosa Luxemburg und Karl Liebknecht starben für ihre Unbeugsamkeit und Aufrichtigkeit und sind Verpflichtung für uns\, nicht kriegstüchtig zu werden\, sondern widerständig zu bleiben.\nWir verlangen diplomatische Anstrengungen der deutschen Regierung für einen wirklichen Friedensplan zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine und den Völkermord an den Palästinensers. Wir fordern den Stopp von Waffenlieferungen. Wir wollen Abrüstung statt Aufrüstung und keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen auf deutschem Boden. Deutschland darf nicht zur führenden Militärmacht in Europa werden. Die Regierung muss Abstand nehmen vom eingeschlagenen Kriegskurs. Zumindest die SPD sollte\ndoch endlich aus der Geschichte lernen! \n„Zu sagen was ist\, bleibt die revolutionärste Tat.“ Rosa Luxemburg\nSeit den 1980er Jahren ruft die Friedenskoordination Berlin jedes Jahr auf\, sich am 15.1. gemeinsam am Ort der Inhaftierung und Misshandlung von Rosa und Karl im Hotel Eden\n(heute Olof Palme-Platz) zu treffen\, um gemeinsam dem letzten Weg der beiden zu folgen\, den sie am 15. Januar 1919 gingen\, bevor Rosa Luxemburg in den Landwehrkanal geworfen und Karl Liebknecht 650 Meter weiter am Neuen See erschossen wurde. \n Mit Reden von Johannes Franck (Nein zur Wehrpflicht/linksjugend Solid) und Olivia Schmitt (Nein zur Wehrpflicht/SDAJ)\nKultur: Susanne Misere\, IG Peng Chor\, Peter Wittig\, Schalmeienorchester Fritz Weineck (wenn das Wetter es zulässt)\nModeration: Jutta Kausch \n1987 konnte das zweigeteilte Denkmal zur Erinnerung an die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht nach langen Bemühungen von Friedensgruppen im damaligen Westberlin (an denen sich damals auch die Falken und Jusos maßgeblich beteiligten)\, endlich errichtet werden. Gewinnen konnte man das Architektenehepaar Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte\, die das Bild Westberlins mit dem von ihnen entworfenen ICC\, Steglitzer Bierpinsel und U-Bahnhof Schloßstraße prägten wie kaum andere. Sie entwarfen das Denkmal und erhielten 1986 die Zustimmung im Berliner Abgeordnetenhaus\, es aufzurichten. \nFlyer
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SUMMARY:Die Bildungspolitik der Rechten
DESCRIPTION:Exklusiv und national – Die Bildungspolitik der Rechten \nDie AfD ist in allen Landesparlamenten vertreten und laut Umfragen zur Bundestagswahl derzeit die stärkste Kraft. Ihr Einfluss auf die Bildungspolitik wächst. Die Partei will Schule grundlegend verändern: mehr Nationalismus\, traditionelle Familienbilder und autoritätsorientierte Lehrkräfte. Vielfalt\, Inklusion sowie Unterricht zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt lehnt sie ab. Ihre Bildungspolitik würde soziale Ungleichheiten verstärken. Ziel ist es\, Lehrpläne ideologisch zu beeinflussen und Lehrkräfte durch den Verweis auf „Neutralität“ und Meldeportale unter Druck zu setzen\, um imaginierte politische Voreingenommenheit an Schulen zu denunzieren.\nAls GEW Neukölln halten wir es für notwendig sich mit der Bildungspolitik der AfD auseinanderzusetzen. Wir wollen deshalb mit euch sprechen und mit euch diskutieren. Was können wir gegen die Pläne der AfD unternehmen? Wie können wir vor Ort an unseren Schulen aktiv werden?\nHierfür haben wir zwei Expertinnen eingeladen: \n\nKlaudia Kachelrieß\, die Referentin des Vorstandsbereichs Schule der GEW Berlin\, wird über die Bildungspolitik der AfD referieren.\nFranziska Brychcy\, die bildungspolitische Sprecherin der LINKSFRAKTION im Berliner Abgeordnetenhaus\, berichtet über Erfahrungen mit der AfD im Bildungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses.\n\nFlyer
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LOCATION:Galerie Olga Benario\, Richardstraße 104\, Berlin\, 12043
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SUMMARY:[Stuttgart:] Kundgebung zum Jahrestag der Machtübertragung an die Nazis
DESCRIPTION:Am Jahrestag der Machtübertragung an die Nazis \nein deutliches Signal gegen Rechts setzen\nAm 30. Januar jährt sich zum 93. Mal die Machtübertragung an die deutschen Faschisten.\nNein\, die NSDAP wurde nicht mit Mehrheit demokratisch gewählt\, bei den letzten Wahlen 1932 ging ihr Stimmanteil von 37\,3 auf 33\,1 % zurück. Und nein: Hindenburg\, der Hitler zum Reichskanzler ernannte\, war nicht senil. Er erfüllte beflissen die Aufforderung der reaktionärsten Kräfte des Finanzkapitals und der Großindustrie.\nSchon zuvor hatte der Bankier Hjalmar Schacht (der bis 1930 Reichsbank-Präsident und später unter den Faschisten Reichswirtschaftsminister war)\, ein Geheimtreffen Hitlers und Görings mit ´25 Großindustriellen und Bankiers eingefädelt\, mit dem Ergebnis\, dass diese eine Großspende für die NSDAP machten.\nUnd unter dem Vorsitz von Krupp wurde später ein Kuratorium „Adolf Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft“ konstituiert\, das unter Anderem von der Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände getragen war.\nVon den Medien wird heute verschwiegen\, dass es auch die Führung des deutschen Staatsapparats war (Spitzenkräfte aus Regierung Reichswehr\, Polizei\, Justiz usw.)\, die den Nazis den Weg ebnete und dass viele faschistische Verbrechen von diesen Kräften mit vorbereitet und durchgeführt wurden.\nDas Zerschlagen der linken Opposition\, der Arbeiterbewegung\, der Gewerkschaften und die Vorbereitung des 2. Weltkrieges waren keine Fehlentwicklung\, sondern langfristig strategisch durchgeplant und vorbereitet. \nHeute erleben wir wieder eine Entwicklung\, in der die Rüstung boomt\, während die Herstellung ziviler Produkte (z.B. in der Automobilindustrie) zurückgefahren wird\, wo Betriebe geschlossen werden\, Massenentlassungen angesagt sind. Eine Entwicklung\, durch die viele Beschäftigte\, aus Sorge darüber\, in die Arme rechter Rattenfänger getrieben werden.\nEine Entwicklung\, wo wieder offen die Zeitenwende der Kriegsertüchtigung gepredigt\, die „Wehrpflicht“ wieder eingeführt werden soll\, ein neues Wettrüsten eingeleitet und eine rigorose Sparpolitik auf Kosten der Beschäftigten und der sozialen Errungenschaften durchgezogen wird\, verbunden mit einem Abbau demokratischer Rechte und Freiheiten.\nUnd verbunden mit (mehr oder weniger verbrämter) staatlicher Ausländerfeindlichkeit.\nAuch die Meinungsvielfalt\, selbst die freie Meinungsäußerung (sofern sie nicht in die offiziellen Narrative passt) werden tendenziell Opfer dieser Entwicklung.\nErschreckend ist das Anwachsen neofaschistischer Bewegungen\, sowie der gesamten Rechtsentwicklung\, dem Abbau demokratischer Rechte und Freiheiten.\nDie alte Losung „wehret den Anfängen“ wurde bereits von der gesellschaftlichen Realität überholt.\nAn diesem Jahrestag der Machtübertragung an die Faschisten erneuern wir den Schwur von Buchenwald\, den die überlebenden KZ-Häftlinge bei ihrer Befreiung geleistet haben. \n„Nie wieder Faschismus\, nie wieder Krieg!“\nFlyer
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LOCATION:Stuttgarter Mahnmal für die Opfer des Faschismus\, Stauffenberg-Platz\, Stuttgart
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