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SUMMARY:Preisverleihung der Eberhard-Schulz-Stiftung
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \n\n\nliebe Freund*innen der Eberhard-Schulz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation\, \nauch in diesem Jahr verleiht die Eberhard-Schulz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation wieder den Preis für besonderes Engagement. Über 40 Bewerberinnen mit beeindruckenden Projekten und Aktivitäten haben sich beworben und stellen unsere Jury vor die große Herausforderung\, die Preisträgerinnen auszuwählen. \nWer 2025 ausgezeichnet wird\, möchten wir im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung bekanntgeben – hierzu laden wir Sie und Euch herzlich ein. \nWir freuen uns sehr\, dass wir erneut den Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg\, Herrn Jörn Oltmann\, als Gastgeber und Schirmherrn gewinnen konnten. \nOrt: Rathaus Schöneberg\, Theodor-Heuss-Saal\, John-F.-Kennedy-Platz 1\, 10825 BerlinDatum: Donnerstag\, 06. November 2025Preisverleihung: Beginn 18:15 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) \nBereits vor der Preisverleihung laden wir Sie herzlich zur Teilnahme an unserer Expertenrunde „Soziales Menschenrecht auf Wohnen für alle“ ein.Beginn: 16:00 Uhr \nWir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine kurze Rückmeldung. \nMit solidarischen Grüßen \nIhre Eberhard-Schulz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation
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SUMMARY:Lesung: Die Rassistin
DESCRIPTION:Jana Scheerer liest aus „Die Rassistin“ \nNora Rischer sitzt im Behandlungsstuhl einer Kinderwunschpraxis\, als eine E-Mail sie erreicht: Rassistischer Vorfall an unserer Universität. Sie ist neugierig\, vorauseilend empört – und sie stutzt: Ist da etwa ihr eigenes Seminar in der Germanistik gemeint? Rischer ist erschüttert. In ihrem Kopf werden kritische Stimmen laut\, eine innere Anklage beginnt: Hat sie sich als Dozentin tatsächlich rassistisch verhalten? Soll sie sich entschuldigen? Und weshalb? Aus ehrlichem Schuldbewusstsein oder um sich zu retten? Wird sie gecancelt\, obwohl sie kein alter weißer Mann ist\, sondern eine queere Frau\, die sich bislang für linksliberal gehalten hat?\n„Die Rassistin“ ist eine schwarze Komödie\, die den Rückzug auf allzu bequeme Gewissheiten verweigert. Für Denis Scheck „ …ein großes literarisches Vergnügen\, genau das Buch\, das unsere Gegenwart braucht.” \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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SUMMARY:Buchvorstellung "Die radikale jüdische Tradition"
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SUMMARY:Wie das Gesundheitswesen militarisiert wird
DESCRIPTION:Deutschland soll wieder kriegstüchtig werden. Dafür hat die Bundesregierung schon 2023 ein Strategiekonzept zur nationalen Sicherheit verabschiedet: „Wehrhaft. Resilient. Nachhaltig. Integrierte Sicherheit für Deutschland“. Ein Gesetz zur „Sicherstellung“ der Gesundheitsversorgung im Kriegsfall wird vorbereitet. Die Gesundheitsversorgung der Zivilbevölkerung soll hinter der Versorgung der Militärangehörigen zurückstehen. In der Bevölkerung soll die Illusion geschaffen werden\, dass medizinische Hilfe im Kriegsfall möglich sei. Bedrohungsszenarien werden eingesetzt\, Angst wird instrumentalisiert.\nDie logischen Folgen dieser längst eingeleiteten und forcierten Entwicklung sind Aufrüstung\, Sozialabbau\, Rechtsentwicklung in der Gesellschaft. Die Gefahr eines (auch atomaren) Krieges steigt und wird ignoriert.\nÜber diese Entwicklung wollen wir informieren und über Alternativen diskutieren. \nReferentin: Ute Rippel-Lau ist Ärztin für Allgemeinmedizin und ehemaliges Vorstandsmitglied der IPPNW. Sie ist aktiv in der IPPNW-Kampagne gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens: ippnw.de/bit/militarisierungZur Einstimmung zeigen wir den komisch-ernsten Film Atomschlag\, der vor 40 Jahren von der Friedensinitiative im Urban-Krankenhaus gedreht worden ist (30Minuten). \nFlyer
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SUMMARY:Massenstreik\, Antimilitarismus und Revolution
DESCRIPTION:Massenstreiks\, Generalstreiks\, Meutereien und Massenmeutereien waren 1917/1918 die Grundlage für Revolutionen und die damit von den Massen erzwungene Beendigung des Ersten Weltkriegs. In Berlin stürzten am 9. November 1918 Arbeiter*innen und Soldaten mit Generalstreik und Aufstand das Kaiserreich und seine Militärdiktatur. Die Praxis und Taktik des Generalstreiks\, die seit den 1880er-Jahren von den arbeitenden Massen international in einer Vielzahl von Kämpfen erprobt und entfaltet wurde\, hatte ihre reale Macht erwiesen und die Revolutionen und das Kriegsende erkämpft. \nVor Ausbruch des Weltkriegs hatte der radikal-revolutionäre Flügel der Arbeiter*innenbewegung vergeblich versucht\, den Krieg durch gemeinsame internationale Aktionen und Generalstreiks zu verhindern. SPD-Führung und Gewerkschaftsspitze – vor allem im Deutschen Reich – entschieden sich für Nationalismus und Krieg – für „Kaiser und Vaterland“. Und vor\, in und nach der Revolution setzten sie ihren mörderischen Kurs im Bündnis mit der Konterrevolution unbeirrt fort… \nVorträge und Musik\, Texte und Theater \nmit \n\nSchnelle Kulturelle Eingreiftruppe (SKET)\nIni Geschichtsort Januaraufstand\nAttitüden Plattitüden\nBernd Langer\nIsabel Neuenfeldt\n\nR. Müller\, A. Souchy\, E. Mühsam\, B. Brecht \nBeginn 20:00 Uhr\, Einlass: 19:00 Uhr
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SUMMARY:Westsahara: Die letzte Kolonie Afrikas
DESCRIPTION:Der Entkolonialisierungsprozess der Westsahara wurde noch nie durchgeführt. Die spanische Kolonialmacht hat diesen niemals angestrebt. Stattdessen überließ sie das Territorium 1975 dem Königreich Marokko\, das heute drei Viertel des Gebiets illegal besetzt. Vertreibung\, Flucht\, Plünderung und Unterdrückung prägen die letzten 50 Jahre des saharauischen Volkes. Davon profitieren auch die EU und Deutschland. Das Schweigen gegenüber dieser völkerrechtswidrigen Gewalt wollen wir brechen. \nmit Nadjet Handi (Vertreterin der Frente Polisario in Deutschland) und Ahmed Abed (Fraktionsvorsitzender Die Linke Neukölln) \nFlyer
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SUMMARY:Martin-Weise-Nachmittag
DESCRIPTION:Der frühere KPD-Stadtverordnete in Neukölln\, Antifaschist und Widerstandskämpfer Martin Weise wurde am 15. November 1943 im Zuchthaus Goerden/Brandenburg hingerichtet. Seit 1998 steht an der Jonasstraße 42 eine vom Bezirksamt Neukölln errichtete Gedenktafel\, die an ihn erinnert\, an der wir auch in diesem Jahr wieder mit Blumen und einer Rede seiner gedenken. Dies möchten wir gerne mit euch und Ihnen teilen. \nIm Anschluss laden wir Sie/euch gerne zu einem offenen Gespräch\, einem Austausch bei Kaffee und Kuchen bei uns ein. \nGerade die Kräfte aus der Arbeiterbewegung sind in besonderem Maße gefordert. Die Notwendigkeit\, sich gegen Kriegsgefahr und faschistische Tendenzen zusammenzuschließen\, wächst von Tag zu Tag. Der ganz normale Alltag wird für viele Menschen immer schwieriger. Zeit für Solidarität und Zusammenhalt\, meinen wir. \nWir bitten um Mitteilung\, ob Sie teilnehmen wollen unter DKP Neukölln <berlin.neukoelln@dkp.de> bis zum 10.11.
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SUMMARY:Texte und Gesang mit Manja Präkels
DESCRIPTION:Gegen den Wind atmen \nWann haben wir gemerkt\, dass wir in einem neuen Land leben? Und woran? Und wie lernen wir\, gegen den Wind zu atmen\, der sich unheilvoll zusammenbraut und mit scharfen Böen in die Lungen drückt? – 2024 startete ein ungewöhnliches literarisch-soziologisches Projekt. Mit Manja Präkels\, Tina Pruschmann und Barbara Thériault wurden drei namhafte Autorinnen als „Überlandschreiberinnen“ ausgeschickt\, um die Stimmung in Ostdeutschland zu ergründen\, verborgene gesellschaftliche Brüche und Kipppunkte sichtbar zu machen. Manja Präkels besuchte dafür gezielt zivilgesellschaftliche Initiativen und Brennpunkte in Brandenburg. So entstanden literarische Reportagen über die Normalisierung rechtsextremer Strukturen und Narrative. Über Menschen\, die wegsehen und schweigen\, und solche\, die tagtäglich ihr Bestes geben\, um im tobenden Sturm der Umwertung aller Werte weiter gegen den Wind zu atmen.\nIhre Texte erschienen kürzlich im Band „Extremwetterlagen. Reportagen aus einem neuen Deutschland“ von Alexander Leistner\, Barbara Thériault\, Manja Präkels und Tina Pruschmann im Verbrecher Verlag. Außerdem reiste Präkels für den zweiten Band der ‘haıma:tņ-Reihe (hrsg. vom Haus der Kulturen der Welt) nach Frankfurt an der Oder. Ihre literarische Reportage wird ergänzt durch Fotografien von Christian Borchert. Sie liest Passagen aus beiden Texten. \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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SUMMARY:Film: Das deutsche Volk
DESCRIPTION:Der Film erzählt die Geschichte des rassistischen Anschlags in der hessischen Stadt Hanau im Jahr 2020 aus der Perspektive der Hinterbliebenen und Überlebenden. Innerhalb weniger Minuten erschoss der Täter neun junge Menschen\, weil er sie nicht für Deutsche hielt. Welche direkten und langfristigen Folgen hat ein solcher Anschlag auf die Menschen und ihre Stadt? Regisseur Marcin Wierzchowski begleitete die Protagonist*innen vier Jahre lang in ihrem Umgang mit der Trauer und bei der persönlichen Verarbeitung des Verlusts eines geliebten Menschen. Er zeigt aber auch ihren Kampf um Anerkennung und Zugehörigkeit zu dem Land\, das sie ihr Zuhause nennen. Die Angehörigen fühlen sich von Behörden und Politik im Stich gelassen\, denn trotz vieler Worte des Mitgefühls sind sie es selbst\, die die Umstände der Tat aufdecken müssen. \nAnschließend 30 min Austausch im Saal. \nEinige Soli-Tickets gibt’s über die Buchhandlung Die gute Seite (info[at]dieguteseiteberlin.de oder 030-120 222 43). Wer ein solches spenden möchte\, kauft das bitte und gibt der Buchhandlung Bescheid. \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung "Plakate gegen Rechts"
DESCRIPTION:Das Aktionsbündnis „Verlage gegen Rechts“ hat einen Aufruf für „Plakate gegen Rechts“ gestartet\, daraufhin sind hunderte Einsendungen eingegangen: Plakate für eine radikal vielfältige\, demokratische Gesellschaft. Eine Auswahl zeigen wir in der Galerie. René Koch vom Verlag Kopf & Kragen wird uns über die Plakataktion der „Verlage gegen Rechts“ berichten. \nAußerdem: das „Register Neukölln“ stellt sich vor\nDie Berliner Register gehen vor gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Das machen sie\, indem sie Vorfälle dokumentieren\, die im Alltag in Berlin passieren. Es werden nur Vorfälle aufgenommen\, die rassistisch\, antisemitisch\, LGBTIQ*-feindlich\, antiziganistisch\, extrem rechts\, sozialchauvinistisch\, behindertenfeindlich oder antifeministisch sind. Die Vorfälle werden von Bürger*innen über verschiedene Wege an das Register des jeweiligen Berliner Bezirks geschickt. Die Berliner Register sammeln und prüfen die Meldungen\, veröffentlichen sie als Einträge in einer Chronik und werten sie einmal jährlich aus. Die Ergebnisse können Politiker*innen\, Mitarbeiter*innen der Verwaltung oder politisch engagierte Initiativen in ihre Entscheidungen einbeziehen\, und dann Maßnahmen entwickeln\, um gezielt gegen Diskriminierung und Ausgrenzung vorzugehen. \nIm Anschluss bleibt Zeit für Nachfragen und Austausch an der Soli-Bar des Veranstaltungsortes. \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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SUMMARY:Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe
DESCRIPTION:Weltgedächtnis und Friedensvision – Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe und anderen deutschen Zeitzeugen \nIm Winter 1937 verübte die japanische Invasionsarmee das grausame Massaker von Nanjing\, bei dem über 300.000 unschuldige Zivilisten und Kriegsgefangene ermordet wurden. Dieses schmerzliche Kapitel ist nicht nur Teil des kollektiven Gedächtnisses des chinesischen Volkes\, sondern auch eine gemeinsame historische Wunde der gesamten Menschheit. \nIn jener dunklen Zeit traten einige internationale Freunde mutig hervor. Der deutsche Kaufmann John Rabe\, Vorsitzender des Internationalen Sicherheitszonen-Komitees\, riskierte sein Leben\, um zehntausende Zivilisten zu schützen\, und dokumentierte mit Tagebüchern und Aufnahmen die grausame Wahrheit des Nanjing-Massakers. Sein selbstloses Handeln und seine Zeugnisse wurden zu einem bedeutenden Symbol menschlichen Gewissens und Mutes. \nUm das Verständnis der internationalen Gemeinschaft für die historischen Tatsachen des Nanjing-Massakers zu vertiefen und die gemeinsame Idee von Frieden und Entwicklung zu vermitteln\, veranstaltet das Chinesische Kulturzentrum Berlin in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte der Opfer des Nanjing-Massakers durch die japanische Invasionsarmee die Ausstellung „Weltgedächtnis und Friedensvision — Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe und anderen deutschen Zeitzeugen“. Anhand historischer Dokumente\, Bildmaterialien und wertvoller Exponate werden die Erfahrungen und Handlungen deutscher Zeitzeugen in Nanjing gezeigt. Die Ausstellung ruft dazu auf\, die Geschichte nicht zu vergessen und den Frieden zu bewahren.
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SUMMARY:Bericht über das Meeting gegen Krieg in Paris am 4.-5.10.
DESCRIPTION:Wie eine internationale Kraft aufbauen gegen Krieg – gegen sozialen Krieg unserer Regierungen?\nBerichte und Diskussion über die internationale Konferenz und das Meeting gegen den Krieg in Paris am 4./5.10.2025\nmit \n\nBritta Brandau (ver.di\, Mitglied im Gewerkschaftsrat\, DIE LINKE Hessen)\nAndreas Buderus (ver.di\, IWW; Mitinitiator von „Sagt NEIN! – Gewerkschafter*innen gegen Krieg\, Militarismus und Burgfrieden“)\nSevim Dağdelen (ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages\, außenpolitische Sprecherin des BSW)\nArmin Duttine (ver.di; Betrieb und Gewerkschaft\, DIE LINKE Berlin)\nGotthard Krupp (ver.di\, Mitglied Landesbezirksvorstand BB\, Arbeit & Gewerkschaft beim BSW)\n\nFlyer
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SUMMARY:Protestkundgebung gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:Krisenfest statt kriegstüchtig!\nProtestkundgebung gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens \nVom 20. bis 22.11.25 findet an der Charité das Symposium „Zivile Notfall- und Rettungsmedizin im Bevölkerungsschutz“ statt\, bei dem es auch um die Einbindung\, Vorbereitung und Unterwerfung des Gesundheitssystems unter militärische Erfordernisse geht. \nUnter dem Vorwand der zivilen Katastrophenvorbereitung wird das Gesundheitswesen zunehmend in militärische Strukturen eingebunden und deren Logik untergeordnet.\nGesundheitsarbeiter*innen werden dabei ungefragt als menschliche Ressourcen verplant. \nGleichzeitig wird im Gesundheits- und Sozialwesen gekürzt \nWir sagen: Schluss damit!\nWir als Gesundheitsarbeiter*innen wollen eine gerechte und angemessene Gesundheitsversorgung für alle Menschen. \n 
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SUMMARY:Buchvorstellung: Brief an die Mutter
DESCRIPTION:In „Brief an die Mutter“ schreibt Bela Winkens an ihre Mutter\, die im KZ Auschwitz ermordet wurde und die sie nie wirklich kennenlernen konnte. Sie erzählt ihr von ihrer Kindheit\, ihren Erinnerungen an das KZ Theresienstadt\, das sie als Vierjährige überlebte. 1996 war sie in der Lage\, diese Memoiren als Brief niederzuschreiben\, der nun erstmals veröffentlicht wird.\nKristine Listau und Jörg Sundermeier vom Verbrecher Verlag stellen das Buch vor. \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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SUMMARY:Diskutieren und protestieren gegen Aufrüstung
DESCRIPTION:Wegen Polizeischikanen mußte die Veranstaltung kurzfristig verlegt werden (Carl-Schurz-Str. 60 –> 49a). \n\nWas man uns erzählt\nDie Regierung hat sich entschieden\, den Weg der Rüstung und der Kriegsvorbereitung zu gehen! Sie will uns dabei haben. Die Kriegsbegeisterung der Bevölkerung fehlt. Also muss medial ein Trommelfeuer an Argumenten uns die Ablehnung austreiben: \n\n„Ein Land muss sich doch verteidigen können“\nJa\, das halten wir für selbstverständlich. Aber was ist mit Begriffen wie „Angriff ist die beste Verteidigung“\, „Vorwärtsverteidigung“ oder „Unsere Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt“? Die Grenzen zwischen Angriff und Verteidigung sind fließend. Handelt es sich beim Angriff Russlands möglicherweise um eine Art Vorwärtsverteidigung nach der Osterweiterung der NATO seit 1989?\nOhne Betrachtung der Vorgeschichte wird man der unterschiedlichen Situationen nicht gerecht und findet für die Konflikte keinen Ausweg. Alle bisherigen Verhandlungsvorschläge (Brasilien\, China\, Südafrika etc.) müssen auf den Tisch. -> Material an den Stelltafeln\nBedrohung durch Russland – „Überfällt der Russe uns?“\nWenn Sie darüber nachdenken\, ein Land überfällt ein anderes Land\, welche Voraussetzungen müssten für einen erfolgreichen Angriff erfüllt sein?\nBestimmt gehört dazu eigene militärische und ökonomische Überlegenheit! \n\n\n\n\nPanzer\nKriegsschiffe\nKampfflugzeuge\nU-Boote\nRüstungshaushalt\nSoldaten\n\n\nUSA+NATO\n2640+6297\n122+140\n3244+2073\n66+73\n1341 Mrd\n3\,2 Mio\n\n\nRussland\n2000\n33\n1026\n50\n109 Mrd\n1\,1Mio\n\n\n\nDazu kommen die Anzahl der Stützpunkte und die wirtschaftliche Stärke (BiP) \n\n\n\n\nStützpunkte\nWirtschaftskraft (BIP)\n\n\nUSA\nca 900\n52400 Mrd\n\n\nRussland\nca 20\n1800 Mrd\n\n\n\nGlauben Sie\, dass Russland ernsthaft den Plan hat\, die Nato und den Westen anzugreifen? Oder wird hier ein Feindbild aufgebaut\, wie vor jeder staatlichen Auseinandersetzung – z.B. zwischen Frankreich und Deutschland (Erbfeind im 1. Weltkrieg)\, gegenüber Polen (2. Weltkrieg) oder Russland. Dabei wird die Debatte hoch emotionalisiert und dämonisiert. „Wir sind die Guten“ gegen der „Gegner ist der Böse“. Sind „wir“ inzwischen wieder die Überlegenen\, die sich mit unseren Werten\, mit der Regelbasiertheit des Systems über die anderen Völker stellen? Mit Rüstung bauen USA\, Nato und Deutschland die Überlegenheit der NATO gegenüber Russland weiter aus – Überlegenheit\, die auch für einen Angriff geeignet ist. Sie zerstören dafür Sozialsysteme\, greifen demokratische Rechte an und militarisieren unsere Gesellschaft. -> Siehe Stelltafeln\n\n\nVerteidigung von Demokratie\, Freiheit und Wohlstand\nEs fehlt an Kriegsbegeisterung bei den Menschen. Der Glaube großer Teile unserer Bevölkerung an die Zukunft der Demokratie\, Freiheit und des Wohlstands sind erschüttert! \n\nDemokratie\, die nicht in der Lage ist\, soziale Sicherheit zu bieten und krasse Ungleichheit zu beseitigen\,\nFreiheit für die Konzerne in einer liberalen Weltwirtschaftsordnung mit riesigen Internetkonzernen\, einer mächtigen Rüstungsindustrie\, und rücksichtslosen Wohnungsgesellschaften\,\nWohlstand in den Händen weniger (1% der Bevölkerung besitzen um 30%\, die Oberen 10% besitzen um 60% des Gesamtvermögens und über 50% so gut wie nichts).\n\n\n\n\n\n\nWas wir erleben\n\n„Es ist kein Geld da!“ Für soziale Belange ist kein Geld da. Aber für die Rüstung werden massenhafte Schulden aufgenommen.\n„Wir müssen sparen!“ Das gilt nur nicht für alle! Die Haushaltsbeschlüsse bedeuten eine große Umverteilung von unten nach oben! (Steuererleichterungen für die Wirtschaft\, Sozialabbau für die Mehrheit und horrende Sonderhaushalte für die Rüstungsindustrie)\nIn allen lebenswichtigen Bereichen gibt es in jedem Jahr und mit jeder Reform immer massivere Kürzungen („Herbst der Reformen“)\nDie Pflegestufe 1\, von der über 850.000 Menschen profitieren\, kostet 1\,8 Mrd. € und soll eingespart werden. Eine einzige Fregatte für die Bundeswehr kostet 1\,5 Mrd. €\nDie Wohnungsnot steigt stetig weiter\, obwohl Politiker das Gegenteil versprechen\nDie Kriegstüchtigkeit kostet uns eine gute notwendige öffentliche Versorgung mit Gesundheit\, Bildung\, Nahverkehr und öffentlicher Infrastruktur.\nEinführung der Wehrpflicht\, weil die jungen Leute keinen Kriegsdienst machen wollen und andere Pläne für ihr Leben haben.\nKriegstüchtigkeit ohne jede europäische Verhandlungsbemühung!\n\nWas wir brauchen\nJedes Volk und jedes Land will in Frieden und Sicherheit leben!\nAber wie geht der Weg zum Frieden? Wer glaubt schon an „USA first“\, „Deutschland voran“\, „Jeder für sich“? Kann das funktionieren? Und wer will schon so leben?\nDas Völkerrecht war 1949 ein riesiger Fortschritt in dem Zusammenleben der Völker\, jetzt wird es massiv mit Füßen getreten. Die Lösung für Frieden ist das Verhandeln um eine Friedensordnung\, in der alle Bedürfnisse nach Sicherheit berücksichtigt werden. Dazu ist auch die Bundesregierung verpflichtet. Sie hält sich nicht daran. \nWir brauchen eine andere Politik! Wir sind gegen jeden Krieg! Wir treten ein für \n\nSofortiger Waffenstillstand\nVerhandlungen statt Kriegsrhetorik\nKeine Waffenexporte\nGegen Finanzierung durch Zerstörung des Sozialstaats\nKeine Kriegstüchtigkeit\n100 Mrd. in Gesundheit\, Bildung und kommunalen Infrastruktur\nKeine Wehrpflicht\nErarbeitung einer europäischen Friedensordnung\n\n Diskutieren und Protestieren! In der Spandauer Altstadt!\nWir brauchen Widerstand gegen diese Politik! Gegen Krieg und sozialen Krieg! \naufstehenSpandau   *   Spandauer Bündnis gegen Rechts   *   VVN-VdA   *   DKP \n 
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SUMMARY:Buchvorstellung: "Damals wurde uns klar\, dass Bleiben Lebensgefahr bedeutete"
DESCRIPTION:Das Buch dokumentiert die Liebesbeziehung zwischen der Journalistin Eva Siewert (1907–1994) und der Büroangestellten Alice Carlé (1902–1943)\, die sich 1938 in Berlin kennengelernt hatten. Die als Jüdin verfolgte Alice Carlé tauchte im März 1943 in einem Berliner Außenbezirk unter.\nDie HerausgeberInnen Oranna Dimmig\, Claudia Schoppmann und Raimund Wolfert stellen ihr Buch vor. \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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SUMMARY:Mit der Bundeswehr wieder in den Krieg?
DESCRIPTION:Einladung zum Revolutionären Austausch \nMit der Bundeswehr wieder in den Krieg? Zur Geschichte des deutschen Imperialismus von 1949 bis heute \nDie Bundesregierung unter Kanzler Merz will die Bundeswehr zur „stärksten Armee in Europa“ machen. Dazu werden dreistellige Milliardenbeträge in die Aufrüstung gepumpt und die Einführung der Wehrpflicht schrittweise auf den Weg gebracht. \nAngeblich ist das notwendig\, um der Bedrohung aus Russland etwas entgegenzusetzen. Neu sind die Argumente nicht. Nach dem 2. Weltkrieg wurde mit der Gefahr aus dem Osten die Wiederbewaffnung der Bundeswehr gerechtfertigt. Doch als der Kalte Krieg vorbei war und der russisch dominierte Ostblock 1989/91 zusammenbrach\, wurde weiter gerüstet\, die Nato ausgedehnt und die Bundeswehr im Bündnis mit den USA in neue Kriege auf dem Balkan\, Afghanistan und anderswo geschickt. \nWarum ist das so? Welche Logik treibt den deutschen Imperialismus und die Aufrüstung an? Und welche Argumente stellen wir denjenigen entgegen\, die uns wieder „kriegstüchtig“ machen wollen? \nDiese und andere Fragen wollen wir diskutieren. Du bist herzlich eingeladen! \nBlauer Salon: 2. Hinterhof\, Aufgang rechts\, erster Stock \nAls Einführung empfehlen wir den historischen Teil im „Schwarzbuch Bundeswehr“ der Linksfraktion aus dem Jahr 2016.
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SUMMARY:Menschenrechte im Westjordanland und in Gaza
DESCRIPTION:Der Palästinenser Badee Dwaik ist seit Jahrzehnten Menschenrechtsverteidiger. Er hat die Menschenrechtsorganisation National Association of Human Right Defenders gegründet und war viele Jahre ihr Präsident. Die Organisation hat ihren Sitz Sitz in al-Chalil/Hebron im Westjordanland. Er ist einige Tage in Deutschland und wird auf zwei Veranstaltungen der Internationalen Liga für Menschenrechte (ILMR) über die Arbeit seiner Organisation und die Situation der Menschenrechte im Westjordanland und in Gaza sprechen. \nWeitere Informationen enthält der Flyer der Veranstalter: http://palaestina-solidaritaet.de/wp-content/uploads/2025/10/Berlin-29.11-760×1024.jpg\nIm Rahmen der Veranstaltung wird Badee um 20:00 Uhr sprechen und die Arbeit seiner Organisation vorstellen.
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SUMMARY:Vorpremiere: "Mein Feder-Bär und die Friedens-Maschini"
DESCRIPTION:Andrea Karimé: Vorpremiere für Kinder ab 6 Jahren \nDer Feder-Bär vom Meer kann Kinder in Not trösten. Er fliegt durch die Nächte\, wärmt und summt\, wo es nötig ist. Eines Tages kann der Feder-Bär nicht mehr aufstehen. Was hilft bei Herz-zu-schwer-Werden und Kriegen? Die Friedens-Maschini muss her. Klein wie eine Clementini baut sie Brücken\, spricht alle Sprachen und lässt immer ein Stück Frieden zurück. Doch ist sie nicht so einfach zu finden… \nBerliner Büchertisch\, Richardstraße 83\, 12043 Berlin (Projektraum im Hinterhof) \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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SUMMARY:Gespräch: "We Want To Live: Voices for Peace\, Stories for Change"
DESCRIPTION:Der Israeli Shay Dashevsky und der Palästinenser Hamza Howidy haben gemeinsam eine Initiative auf den Weg gebracht\, die den Dialog\, die Empathie und das gegenseitige Verständnis zwischen Israelis und Palästinensern fördert. Das Projekt wurde als Reaktion auf die zunehmende Polarisierung und Radikalisierung ins Leben gerufen\, in der Überzeugung\, dass ein direkter\, respektvoller Austausch eine wirksame Alternative zum Extremismus bieten kann. „Voices from Israel and Gaza“ ist ein dialogisches Format\, in dem zwei Menschen\, Shay Dashevsky und Dr. Ahmed Albaba\, mit eindrücklichen persönlichen Geschichten ins Gespräch kommen – mit der Möglichkeit für das Publikum\, sich durch Fragen aktiv einzubringen. Die Veranstaltung ist auf Deutsch\, ggf. mit kleinen englischen Passagen. \nBitte zu dieser Veranstaltung anmelden: info@leporello-buch.de \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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SUMMARY:Menschenrechtsverteidigung in Palästina
DESCRIPTION:Der Palästinenser Badee Dwaik ist seit Jahrzehnten Menschenrechtsverteidiger. Er hat die Menschenrechtsorganisation National Association of Human Right Defenders gegründet und war viele Jahre ihr Präsident. Die Organisation hat ihren Sitz Sitz in al-Chalil/Hebron im Westjordanland. Er ist einige Tage in Deutschland und wird auf zwei Veranstaltungen der Internationalen Liga für Menschenrechte (ILMR) über die Arbeit seiner Organisation und die Situation der Menschenrechte im Westjordanland und in Gaza sprechen. \nZunächst wird Badee Dwaik die Arbeit seiner Organisation vorstellen und über die Situation der Menschenrechte im Westjordanland und in Gaza sprechen. \nAnschließend wird Dr. Ilana Hammerman sprechen. Sie wurde 1944 in Palästina (Eretz Israel) geboren\, ist eine Übersetzerin\, neuerdings auch aus dem Arabischen\, israelische Schriftstellerin und Journalistin. Als jüdisch-israelische Staatsangehörige und langjährige Friedensaktivistin\, die die Umgebung von Hebron und ihre Bewohner und deren zunehmende Entrechtung und Strangulierung aus unmittelbarer Nähe kennt\, stellt sie sich die Frage: Ist das noch mein Land? \nFlyer
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