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SUMMARY:Ausstellung "Der zweite Sonntag  im September"
DESCRIPTION:Gedenken und Erinnern an die Opfer des Faschismus – Eine Ausstellung zur Geschichte des OdF-Tages \nDer Tag der Opfer des Faschismus war der erste gesamtdeutsche Gedenktag für die Opfer – für alle Opfer und Verfolgten – des Naziregimes. Überlebende der Konzentrationslager und Haftstätten initiierten ihn bereits wenige Wochen nach der Befreiung\, so dass schon im September 1945 der erste Gedenktag in der Werner-Seelenbinder-Kampfbahn stattfinden konnte. Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte und die Auseinandersetzungen um diesen Gedenktag von 1945 bis heute.
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SUMMARY:Demonstration gegen Raketenstationierung und Hochrüstung
DESCRIPTION:Bundesweite Demonstration in Berlin und Stuttgart \n\nDie Initiative „Nie wieder Krieg – die Waffen nieder!“ ruft für den 3. Oktober zu einer bundesweiten Demonstration an zwei Orten auf. Gegen die Raketenstationierung. Gegen die Hochrüstung mit ihren unsozialen Konsequenzen. Gegen die innere Militarisierung. Gegen die Bedrohungslüge. Für die Beendigung aller Kriege – insbesondere in der Ukraine und im Mittleren Osten / Westasien. \n\nWir wollen Frieden\, Waffenstillstand\, Verhandlungen und Abrüstung. Wir verteidigen damit das Soziale und die Demokratie. Deshalb gehen wir am 3.10. wieder bundesweit auf die Straßen. Gemeinsam mit vielen Friedensinitiativen und -organisationen\, sozialen Bewegungen\, Gewerkschaftern\, Kirchenvertretern und vielen anderen. \n\n 
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SUMMARY:Vortrag: Frieden und Sicherheit in Israel und Palästina
DESCRIPTION:Gemeinsam ringen um Gerechtigkeit\, Frieden und Sicherheit in Israel und Palästina.\nVortrag und Begegnung mit 2 Vertretern der palästinensisch-israelischen Friedensorganisation Combatants for Peace \nIn diesen Tagen und Wochen ist es wichtig\, Stimmen von Menschen vor Ort zu hören\, die sich gemeinsam aktiv für Frieden einsetzen.\nEhemalige Kämpfer aus Israel und Palästina haben die Waffen niedergelegt. Denn sie haben erkannt\, dass mit den Mitteln der Gewalt in diesem Konflikt keine Lösung für einen gerechten Frieden erreicht werden kann und agieren nun zusammen in der Gemeinschaft „Combatans for Peace“ für Gleichberechtigung der Menschen beider Nachbarstaaten und an Modellen zur Beendigung der Gewaltspirale und der Besatzung. \nEs sprechen:\nCarly Rosenthal \, Israelin und\nSulaiman Khatib \, Palästinenser \nBeide Referierende sprechen auf Englisch\, mit Simultanübersetzung ins Deutsche. \nFlyer \n 
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LOCATION:Evangelisches Gemeindehaus Zehlendorf\, Teltower Damm 6\, Berlin\, 14169
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SUMMARY:Heinz Junge - Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Gespräch über ein Leben im NS-Widerstand \nHeinz Junge \nEwig kann´s nicht Winter sein\nEin Leben im Widerstand\nHerausgegeben von Reinhard Junge \n»Zwei SA-Hilfspolizisten schleppten mich die Treppe hinunter. … Ich rief mir ins Gedächtnis: ›Vor der Polizei und dem bürger­lichen Gericht macht ein Jungkommunist keine Aussa­gen.‹ … Die zum Antikriegstag verteilten Zettel\, mit einem Handdruckkasten erstellt\, hatten den Nazis kaum Hinweise auf die Organisatoren geliefert. Ich hatte geleugnet\, das Flugblatt verteilt zu haben\, das hatte für den Moment gereicht. Aber jetzt war die Falle zugeschnappt.«\nMit 18 wurde Heinz Junge (1914-2004) verhaftet und auf der Wache gefoltert. Im Herbst 1933 schickte man ihn ins Moor: »Im KZ kriegen sie dich schon klein!« Doch in der Illegalität baute er\, nicht ›kleingekriegt‹\, die KPD wieder mit auf\, floh nach Amsterdam und wurde 1940 ins KZ Sachsenhausen verbracht\, wo er sich dem geheimen Häftlingswiderstand anschloss. Im April 1945 wurde Heinz Junge\, inzwischen im KZ Mauthausen\, halb verhungert von US-Truppen befreit. Bald zog es ihn nach Dortmund zurück – um neu anzufangen. \nAus Tagebuchnotizen erstellte sein Sohn Reinhard Junge\, Autor zahlreicher Kriminalromane\, eine ergreifende Biografie. Über ein Leben im Widerstand\, das sich in Zeiten einer wiedererstarkenden Rechten als Mahnung und Warnung liest. \nZum Herausgeber\nReinhard Junge\, 1946 geboren in Dortmund\, Studium in Bochum\, anschließend trotz zeitweiligen Berufsverbots fast 40 Jahre lang Deutschlehrer in Wattenscheid. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit VVN-VDA und PapyRossa Verlag \nGneisenaustr. 2a\, Zweiter Hinterhof
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SUMMARY:Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier
DESCRIPTION:Werner Seelenbinder hat sich als Ringer\, Arbeitersportler\, Kommunist und Antifaschist nationale und internationale Anerkennung erworben. Sportliche Disziplin\, Fleiß und Fairness machten ihn zu einem der geachtetsten Kämpfer seiner Zeit. Sein Mut\, für seine Überzeugungen einzustehen\, seine Moral\, Hilfsbereitschaft und Standhaftigkeit\, können  auch uns heute Vorbild sein. Er nutzte die Möglichkeiten\, die ihm sein Sport bot\, um Widerstand gegen die Nazis zu leisten. Dafür durchlitt er lange Haftzeiten in verschiedenen Lagern und Zuchthäusern\, bis er am 24. Oktober 1944 in Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil ermordet wurde.\nDieses außergewöhnlichen Ringers\, dessen Todestag sich im Oktober wieder jährt\, wollen wir mit diesem Turnier gedenken. \nAufruf an die Sportler \n 
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LOCATION:Grüner Campus Malchow\, Malchower Chaussee 2\, Berlin\, 13051
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SUMMARY:Fahrrad-Demo: Stoppt die zerstörerische US-Blockade gegen Kuba!
DESCRIPTION:Seit der siegreichen Selbstbefreiung Kubas bekämpfen die Eliten in den USA das Nachbarland mit allen Mitteln ununterbrochen. Nichts ließen sie unversucht\, den Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft zu behindern\, das fortschrittliche Gesellschaftssystem Kubas zu zerstören.\nZu den kriminellen Mitteln gehörten und gehören geheimdienstliche\, politische\, diplomatische\, kulturelle\, soziale\, technologische und militärische Operationen.\nDie seit Beginn der Revolution sich stets verschärfende Wirtschafts-\, Handels- und Finanzblockade und die Aufnahme in die vom US-Außenministerium geführte Liste der terrorunterstützenden Staaten verhindern den Aufbau stabiler Wirtschaftskreisläufe und Versorgungsstrukturen im Land sowie die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern. Das gilt ganz besonders für die Energieversorgung. Denn die USA verbieten anderen Staaten die Lieferung von Öl und Gas nach Kuba\, was Importe verzögert und verteuert. Der Zugang zu Devisen wird zudem durch gezielte Zwangsmaßnahmen der USA verhindert bzw. minimiert.\nJeffrey Sachs\, Berater von drei UN-Generalsekretären und Professor an der Columbia-University\, sagte im Juni 2024: „Die Auswirkungen der Blockade sind sehr ernst. Das kubanische Pro-Kopf-Einkommen liegt wahrscheinlich bei einem Drittel oder einem Viertel dessen\, was es ohne die Blockade betragen würde.“\nDoch die Verleumdungskampagnen durch Medienkonzerne und von den USA bezahlten NGO‘s\, an den wirtschaftlichen Problemen Kubas sei die unfähige kubanische Regierung selbst schuld\, verfängt immer noch bei vielen Menschen. \nTrump\, aktueller Präsident der USA\, mehrfach angeklagt\, z.B. wegen Verschwörung undWahlbetrug\, und verurteilt wegen Finanzbetrugs und sexuellen Übergriffs\, hat die Aggressionen gegen Kuba noch weiter hochgeschraubt.\nDie unzähligen einseitigen Zwangsmaßnahmen („Sanktionen“) verletzen nicht nur die Menschenrechte der Kubanerinnen und Kubaner\, sondern aucFreiheitsrechte von Drittstaaten. Vereine\, Firmen\, Banken\, Privatpersonen werden in ihren Kontakten nach Kuba durch US-Behörden behindert oder gar dafür „bestraft“\, auch bei uns. Die USA verletzen damit unsere Souveränität!\nSeit 1992 verurteilen die Länder der Welt in der UN-Vollversammlung alljährlich diese Blockade. Dagegen stimmen in der Regel lediglich die USA und Israel.\nAuch Deutschland und die EU-Staaten votieren stets in der UN für die Aufhebung der Blockade. Aber das ist nicht mehr als eine verlogene symbolische Geste\, beugen sie sich doch in der Realität allen Befehlen der USA.\nDie Blockade muss praktisch durchbrochen werden\, nicht mit hohlen Worten! \n  \nFlyer
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SUMMARY:Demonstration: Gegen die Rheinmetall-Munitionsfabrik
DESCRIPTION:Flyer
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SUMMARY:Herbst-Konzert Hans-Beimler-Chor
DESCRIPTION:Willy-Brandt-Saal (2103-2106)\, 2.OG \nFlyer
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SUMMARY:Lesung: 150 Jahre Richard Schmincke\, Gesundheitsstadtrat in Neukölln (1927 – 1933)
DESCRIPTION:Das »Bündnis Neukölln« erinnert zur »Woche der seelischen Gesundheit« an den ehemaligen Neuköllner Gesundheitsstadtrat (1927–1933) Dr. Richard Schmincke. Er war Arzt\, KPD-Mitglied und Abgeordneter des sächsischen Landtages. Am 17.10.2025 wäre Dr. Schmincke hundertfünfzig Jahre alt geworden. Er erlebte die Brutalität der NSDAP-Herrschaft: Die von ihm geschaffene erste Ehe- und Sexualberatungsstelle Neuköllns wurde geschlossen. Seine Anliegen eines kostenfreien Gesundheitswesens und besserer Bedingungen für die Pflege wurden von den Nazis verhindert. Berufsverbot und Entzug der Approbation kosteten ihm das Leben.\nWir erinnern an eine Zeit des Aufbruchs\, der mit der Herrschaft der Nazis vernichtet wurde. Heute erzeugt allen voran die AfD mit demagogischen Horrorszenarien eine Atmosphäre der Angst und des Schreckens\, vor allem gegenüber dem\, was anders und fremd erscheint. Ihre Politik verschiebt den politischen Diskurs zu einer antifeministischen\, behinderten-feindlichen und rassistischen Politik. Gewaltbereite und militante Faschist:innen tarnen sich mit nationalistischen Motiven als »brave Bürger:innen« und richten ihren Terror gegen Menschen\, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft engagieren. Ermittlungsbehörden schauen häufig tatenlos zu und/oder verkennen die Bedrohungslage.\nDie Gefahr einer Herrschaft durch den Faschismus ist präsenter denn je und wird von einer massiven Militarisierung der Innen- und Außenpolitik begleitet. Ricarda Bethke\, Tochter von Dr. Schmincke\, hat über ahrzehnte zu ihrem Vater geforscht und eine kritische Biografie verfasst. Das Buch heißt „Rotes Erbe“ und kann bei der Lesung erworben werden. \nOrt:  Café der Stadtteilpraxis\, Gesundheitskollektiv\, Kindl Campus\, Berlin-Neukölln\, Rollbergstr.30\, 12053 Berlin. \nFlyer \n 
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SUMMARY:Gedenken an Hans Zoschke
DESCRIPTION:Vor 81 Jahren starb Hans Zoschke im Zuchthaus Brandenburg-Görden. Er wurde am 24. Oktober 1944 nach zweieinhalb Jahren Gefangenschaft auf Geheiß der nationalsozialistischen Justiz ermordet. Hans Zoschke war antifaschistischer Widerstandskämpfer. Er musste sterben\, weil er sich zusammen mit seiner Frau Elfriede Zoschke und weiteren mutigen Menschen der nationalsozialistischen Herrschaft entgegenstellte. Sie träumten von einer gerechteren Welt und engagierten sich im Großen wie im Kleinen für ein solidarisches Miteinander. Ihre Werte lebten sie auch im Lichtenberger Arbeitersport. \nAls Fans von Lichtenberg 47 gedenken wir dem Namensgeber unseres Stadions. Sein Schicksal und das Schicksal seiner Familie und Freund*innen darf niemals vergessen werden. Gemeinsam können wir das Andenken an die Leistungen von Hans Zoschke als Sportler und Mensch lebendig halten und mit Leben füllen. \nBringt gerne Blumen mit. \n \nHans Zoschke war ein Freund und Mitkämpfer Werner Seelenbinders. Beide wurden gemeinsam verurteilt und hingerichtet.
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SUMMARY:Gedenkkundgebung für Werner Seelenbinder
DESCRIPTION:Am 24.10.1944 wurden Werner Seelenbinder und einige seiner Genossen aus der größten antifaschistischen Widerstandsgruppe der KPD in Berlin von den Faschisten in Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil hingerichtet\, so:\n• Walter Eichberg\n• Erich Lodemann\n• Otto Schmirgal\n• Hans Zoschke\nWeitere Morde fanden im August 1944 statt\, etwa an Robert Uhrig\, dem Leiter der Gruppe\, und an Charlotte Eisenblätter. \nAls die Gestapo die Gruppe aufdeckte\, verhaftete sie 200 Personen. Etliche wurden hingerichtet\, die anderen wurden zu mehren Jahren Zuchthaus verurteilt oder kamen in Konzentrationslager.\nMit unserer Kundgebung wollen wir ihr Andenken ehren\, aber auch nach vorne\, ins Heute blicken. Denn das Erstarken von faschistischen Parteien und Politikern ist aktuell eine große Gefahr. In den ostdeutschen Bundesländern hat die AfD Wahlerfolge\, die sie an die Regierung\, an die Macht bringen könnten. Die herrschenden Parteien haben dabei nichts\nBesseres zu tun\, als Forderungen der Faschisten zu übernehmen\, und werden damit zu ihren Steigbügelhaltern.\nUnd gerade angesichts der laufenden Kriege und der damit verbundenen Kriegstreiberei fragen wir uns\, was kommt noch? US-Erstschlagswaffen werden in Deutschland stationiert. Deutschland soll die stärkste und modernste Armee Europas bekommen\, mittels eines gigantischen Aufrüstungsprogramms zulasten aller BürgerInnen.\nDeutschland wird dadurch zur strategischen Zielscheibe und zum Kriegsgebiet werden. Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt. Werbekampagnen der Bundeswehr im öffentlichen Raum\, in den sozialen und anderen Medien sind bereits Alltag. Werner Seelenbinder und die vielen anderen Widerstandskämpfer werden sich im Grabe umdrehen.\nKämpfen wir in ihrem Sinne und in ihrem Andenken für eine bessere Welt\, gegen Kriegsvorbereitungen und Faschismus.\nAm 9. September 1945 fand hier im Sportpark\, der damals den Namen “Werner-Seelenbinder-Kampfbahn” trug\, der erste Tag der Opfer des Faschismus statt. Breit organisiert vom Berliner Magistrat kamen damals an die 100.000 Menschen zusammen\, die in 30 Demonstrationszügen aus ganz Groß-Berlin herbeiströmten.\nDie Kundgebung im September 1945 war beseelt von dem Gedanken\, dass es Krieg und Faschismus niemals wieder geben darf und sie war durchdrungen von dem Leitgedanken der Einheit aller AntifaschistInnen über Parteigrenzen und Religionszugehörigkeiten hinweg. Mit diesem Tag im September 1945 wurde eine Tradition geschaffen: seither fand dieser Gedenktag jedes Jahr am zweiten Sonntag im September statt\, in der Zeit des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation vor allem in der DDR.\nHeute heißt er “Tag der Erinnerung und Mahnung”. Dieses Jahr fand er am 14.9. zum 80jährigen Jahrestag wieder in Neukölln\, und zwar am Herrfurthplatz statt. Aber auch am 25.10.\, bei der Gedenkkundgebung für Werner Seelenbinder und seine Genossen wollen wir am historischen Ort an diesen Tag erinnern. Gerade weil sich der Zeitgeist wieder gedreht hat und die Parole “Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!” nicht mehr ernst genommen wird. Mit dem Gedenken wollen wir uns ein Vorbild nehmen am beispielhaften Kampf der antifaschistischen Widerstandskämpfer. Denn ihr Kampf gegen Faschismus und Krieg ist heute so aktuell wie lange nicht mehr\, europaweit\, weltweit.\nWir wollen das Gedenken gemeinsam mit anderen fortschrittlichen Gruppen und RednerInnen gestalten\, und mit musikalischer Unterstützung durch den\n• Hans Beimler-Chor\n• Refpolk (Rap)\n• BetterGutIndustries (Punkrock)\nWir danken dem SV Tasmania für seine Mithilfe und dem Bezirksamt Neukölln für seine technische Unterstützung. Wir freuen uns auf eine Ringer-Showkampf-Einlage von Jugendlichen des SV Preussen. \nDie Kundgebung findet in diesem Jahr ausnahmsweise samstags statt. \nFalt-Flyer \n 
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SUMMARY:Kunst und Wissenschaft für den Frieden
DESCRIPTION:Im Seidenweberhaus wurde 1980 der „Krefelder Appell“ verfasst – in einer ähnlich bedrohlichen Situation politischer Konfrontation wie heute. Er wurde damals von über 4 Mio. Menschen unterschrieben\, begleitet von großen Friedensdemonstrationen und Veranstaltungen „Künstler für den Frieden“.\nDaran wollen wir anknüpfen\, um den „Berliner Appell“ bekannter zu machen\, der am 3.10.2024 nach der großen Friedensdemonstration in Berlin initiiert wurde und der sich gegen die Stationierung von amerikanischen\, atomar bestückbaren Mittelstreckenraketen richtet\, die 2026 in Deutschland stationiert werden sollen.\nProminente aus Kultur\, Musik\, Kirche\, Theater\, Kunst und Wissenschaft unterstützen unser friedenspolitisches Anliegen am 25. Oktober mit ihrem Beitrag (Musik\, Rede oder Video-Grußbotschaft). \nFlyer \nDie Veranstaltung wird auch live im Internet gestreamt.\nUm live dabei zu sein\, erwerben Sie bitte ein Streaming-Ticket. \nProgramm \n\n14.00 Uhr Einlass – Empfang durch die UNBELEHRBAREN (Agit-Prop-Gruppe)\nModeration: Helmut Rehmsen (ehem. WDR 2\, Mittagsmagazin)\n15.00 Uhr Begrüßung – Bündnis und OB Frank Meyer\n„Krefelder Appell“ – Reiner Braun* (IPB)\n„Berliner Appell“ – Lühr Henken* (BA Friedensratschlag)\n„Politische Lieder“ – Christa Weber\, Jutta Kausch*\,\nStefanie Rediske (Klavier)\n15.30 Uhr Daniel Minetti und Christina Wouters (Schauspieler/in aus Krefeld)\nKai Degenhardt (Liedermacher)\nRolf Becker (Schauspieler)\nVideobeitrag: Michael von der Schulenburg* (langj. UN-Mitarbeiter)\n16.00 Uhr Abi Wallenstein (deutsche Blues-Legende)\nProf. Dr. Karin Kulow (Nahostwissenschaftlerin)\nTchalo (Ethno-Rock\, Krefelder Kultband)\n16.30 Uhr —————————– Pause ——————————————\n17.00 Uhr Florian Pfaff (BW Major a.D.\, Darmstädter Signal)\nTobias Thiele (Liedermacher)\nJan Dieren* (MdB)\nAndrea Hornung (Physikerin\, SDAJ-Bundesvorsitzende)\n17.30 Uhr Hartmut König (Liedermacher\, Oktoberklub)\nDr. Werner Rügemer (Philosoph\, Publizist\, Buchautor)\nHermann Ploppa (Politologe\, Verleger\, Publizist)\n18.00 Uhr Kutlu Yurtseven und die Microphone-Mafia (Rap)\nVideo-Grußbotschaft: Dr. Eugen Drewermann (Theologe\, Psychologe)\nVideo-Grußbotschaft: Dr. Margot Käßmann* (Theologin)\nVideo-Grußbotschaft: Dieter Hallervorden (Schauspieler\, Intendant)\nHip Hop Gruppe der AREA UDC\, geführt vom 3-fachen Weltmeister\nMajid Kessab\nDanksagung und Verabschiedung\n19.00 Uhr Ende der Veranstaltung\n\n* Erstunterzeichner „Berliner Appell“
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SUMMARY:Venezuela und die Gefahr einer US-Intervention
DESCRIPTION:Die Kubakrise 1962. Venezuela heute und die Gefahr einer US-Intervention. Kuba — Blockade und internationale Partnerschaften. \nZiel ist ein konzentrierter\, sachlicher Austausch über historische Verantwortung\, aktuelle Konfliktrisiken und Wege multilateraler Zusammenarbeit. \nProgramm der Veranstaltung: \n\nDie Kubakrise im Detail — mit besonderem Augenmerk auf den Heldenmut des sowjetischen U-Boot-Kapitäns\, der\, so der Fokus des Vortrags\, durch sein entschlossenes Verhalten trotz eines Zwischenfalls mit einem US-Kriegsschiff zur Verhinderung eines Atomkriegs beitrug. Vortrag: Constantin Pivovarov Mitglied von Cuba Si Berlin Gruppe und Integral e.V.\nVenezuela heute und die Gefahr einer US-Intervention — Analyse aktueller Lage und geopolitischer Dynamiken. Vortrag: Gerhard von Cusi Mitglied von Cuba Si Berlin Gruppe und GeFis e\,V.\nKuba — Blockade und internationale Partnerschaften — Zusammenarbeit mit China\, Russland und dem Globalen Süden; wirtschaftliche und politische Perspektiven. Mathew Read Mitglied Internationalen Ausschuss von DKP\nModeration: Vertreter/in des Büros Cuba Sí.\nAbschlussresolution (Vorschlag) — Gemeinsame Aufrufe zur Verabschiedung am Veranstaltungsende:\ngegen die Blockade Kubas\,\nfür weltweite\, substanzielle Abrüstung\,\nfür eine gerechte Weltordnung\, die auf der UN-Charta beruht — im Geiste des 80. Jahrestags der Potsdamer Konferenz als Geburtsstunde der UN-Grundsätze.\nKultureller Ausklang — Musikalische Live-Beiträge mit Liedern gegen den Atomkrieg (Integral e.V.) sowie kubanischen und lateinamerikanischen Liedern (El Cultrún e.V.).
URL:https://vvn-vda.de/event/venezuela-und-die-gefahr-einer-us-intervention/
LOCATION:Karl-Liebknecht-Haus\, Kleine Alexanderstraße 28\, 10178 Berlin
ORGANIZER;CN="Cuba si":MAILTO:berlin@cuba-si.org
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