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SUMMARY:Ausstellung: Kriegstüchtig
DESCRIPTION:Kriegstüchtig ist eine Ausstellung zur aktuellen Debatte um „Kriegstüchtigkeit“\, Aufrüstung und die strategische Neuausrichtung deutscher Sicherheitspolitik. Die Ausstellung untersucht die historischen\, finanziellen und geopolitischen Dimensionen der militärischen Aufrüstung – von den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. \nÖffnungszeiten: Montag\, Dienstag\, Donnerstag und Freitag von 15:00 bis 19.00 Uhr und auf Anfrage \n Ausstellungseröffnung mit Günther Wangerin Do\, 7.5.2026 um 19.30 Uhr \nFlyer \n 
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SUMMARY:Buchlesung: „Arbeitskampf bei DuMont“
DESCRIPTION:Gut 50 % der über 600 teils prekär beschäftigten KollegInnen beim Kölner Bundesanzeiger-Verlag und knapp 260 Leiharbeitskräfte organisierten sich beiVer.di\, stellten eigene Tarifforderungen auf – und streikten insgesamt 138 Tage. Dies kann vorbildlich und nachahmenswert sein für KollegInnen an derWerkbank und im Büro. \nVon und mit Jan Schulze-Husmann (Ver.di) und Peter Trinogga. \nFlyer
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SUMMARY:Der Iran abseits der Dämonisierung
DESCRIPTION:Die deutschen Medien zeichnen ein rassistisches Bild vom Iran\, den sie als „Mullah-Regime“ bezeichnen\, das Terror gegen die eigene Bevölkerung und in der Region befeuern würde. Mit diesen zum Teil offen chauvinistischen Narrativen wird seit Jahren Krieg und Regime-Change-Politik legitimiert. Der Grund? Der Iran nimmt eine Schlüsselposition innerhalb der Achse des Widerstands ein\, die sich gegen die Kolonisierung der gesamten Region richtet. \nMit der Journalistin Karin Leukefeld blicken wir hinter die herrschende Propaganda auf Geschichte und Realität des Iran und seiner Rolle in der Region. \nFlyer
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SUMMARY:Kundgebung zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetuntion
DESCRIPTION:Mit dem Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion begann ein groß angelegter Angriffskrieg. Er richtete sich nicht nur gegen militärische Ziele\, sondern hauptsächlich gegen die Zivilbevölkerung\, um deren Lebensgrundlagen zu entziehen und sie zu vernichten. Wir gedenken der Millionen Opfer in den damaligen Gebieten der Sowjetunion und ganz Osteuropas – unabhängig von Herkunft und Sprache. \nVor 85 Jahren\, am 22. Juni 1941\, hat Deutschland die Sowjetunion überfallen\, Wehrmacht und SS haben dort barbarisch gewütet. Dieses Kapitel der deutschen Geschichte wird weitgehend mit Schweigen übergangen. Wir schauen hin\, wir vergessen nicht. \nHeute soll Deutschland wieder kriegstüchtig werden – gegen Russland. Auf Russland zielen auch die US-amerikanischen Mlttelstreckenraketen\, die auf deutschem Boden stationiert werden sollen. Ob ein möglicher Krieg mit ihnen oder mit deutschen Soldaten geführt wird\, unter dem Dach der NATO oder von einer Koalitionen der Willigen: Er wäre ein erneutes Menschheitsverbrechen; dieses Mal mit der Gefahr\, uns alle zu vernichten. Dagegen leisten wir Widerstand. \nFlyer
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SUMMARY:Hände weg von Lateinamerika - Solidarität mit Kuba
DESCRIPTION:Die Trump-Administration hat mit ihrer im Dezember 2025 veröffentlichten Nationalen Sicherheitsstrategie eine grundlegende Neuausrichtung der US-Politik gegenüber Lateinamerika vollzogen. Darin wird die „westliche Hemisphäre“ erneut zur exklusiven US-Einflusssphäre erklärt. Seit der Entführung des Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela\, Nicolás Maduro\, und seiner Frau Cilia Flores\, Anfang des Jahres verschärft die US-Administration die Aggressionspolitik gegen Kuba massiv. \nMit einer De-Facto-Ölblockade will die US-Regierung den Kollaps der kubanischen Ökonomie herbeiführen. Seit mehreren Wochen steht nun auch eine US-amerikanische Militärintervention gegen Kuba im Raum. Ziel ist das Ende des Sozialismus als Voraussetzung der Wiederherstellung kapitalistischer Verhältnisse auf Kuba. Trump droht ganz offen damit Kuba zu übernehmen und betrachtet Kuba bereits als 51. Bundesstaat. \nMit dieser Energieblockade verursachen die USA bewusst eine humanitäre Krise\, die sich auf alle Lebensbereiche der Kubaner:innen auswirkt – auf die Strom- und Wasserversorgung\, die Ernährung\, den Transport und den öffentlichen Verkehr. Betriebe\, Schulen und Universitäten können nur sehr eingeschränkt ihre Aufgaben erfüllen. In den Krankenhäusern warten Hunderttausende auf eine notwendige Operation. Mit dieser Politik der USA wird bewusst in Kauf genommen\, dass Menschen leiden\, dass ihr Leben bedroht ist. \nTrotz aller Angriffe und Schwierigkeiten leistet Kuba seit über 60 Jahren Widerstand und verteidigt bis heute die Errungenschaften der Revolution: ein kostenloses Gesundheits- und Bildungssystem\, internationale Solidarität und das Recht auf eine souveräne Entwicklung. Der Weg des kubanischen Volkes symbolisiert die Hoffnung auf Selbstbestimmung und Entwicklung im Interesse der Ausgebeuteten und Unterdrückten. Gerade deshalb ist Kuba dem US-Imperialismus ein Dorn im Auge. \nUnsere Antwort ist klar: Auch wir beugen uns nicht dem Willen des US-Imperialismus und stehen weiter solidarisch an der Seite der Menschen Kubas und ihrer Revolution. Deshalb fordern wir ein Ende der völkerrechtswidrigen und genozidalen Blockade und eine sofortigen Stopp jeglicher Aggressionen gegen Kuba. Deshalb streiten wir hierzulande für die Verwirklichung des Völkerrechts\, Abrüstung und eine echte\, zivile Zeitenwende. Der Kampf gegen diese Blockade ist gleichbedeutend mit dem Kampf für eine neue\, auf Humanität basierende Weltordnung: Völkerrecht statt Recht des Stärkeren!
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SUMMARY:Podiumsdiskussion "Die Gründung des KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Die Gründung des KZ Sachsenhausen in Oranienburg vor 90 Jahren \nVor 90 Jahren\, im Sommer 1936\, begann die SS in Oranienburg mit dem Aufbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, das sich bis 1945 zu einem der größten Lagerkomplexe im Deutschen Reich entwickelte. Im Juli 1936 trafen die ersten 50 Häftlinge aus dem Konzentrationslager Esterwegen in Oranienburg ein\, wo sie unter Zwang zum Aufbau des neuen Lagers Sachsenhausen herangezogen wurden. \nAm 5. September 1936 erfolgte die offizielle Inbetriebnahme des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, das fortan eine zentrale Stellung im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager einnahm. Durch die Auflösung anderer Konzentrationslager und der Verlegung ihrer Insassen stieg die Zahl der Häftlinge bereits Anfang 1937 auf über 1.600 an. \nUnter schwersten Bedingungen errichteten diese einen weitläufigen Lagerkomplex\, der neben dem eigentlichen Häftlingslager auch SS-Truppenbereiche\, Wohnsiedlungen sowie zahlreiche infrastrukturelle und wirtschaftliche Einrichtungen umfasste. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1945 wurden mehr als 200.000 Menschen aus zahlreichen europäischen Ländern im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Mehr als 50.000 von ihnen überlebten die Haft nicht. \n\nBegrüßung: Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\nPodium: Andrea Kaltofen\, ehem. Leiterin der Gedenkstätte Esterwegen\nAstrid Ley\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz\, Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen\nJohannes Tuchel\, ehem. Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nModeration: Günter Morsch\, ehem. Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\n\nOrt: Topographie des Terrors\, Auditorium \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen.
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SUMMARY:Gedenkspaziergang zum KZ-Außenlager Ludwigsfelde
DESCRIPTION:Einladung zum Gedenkspaziergang zu den von Überbauung bedrohten Kellergebäuden des KZ-Außenlagers Halle 24 am 07.06.//12.7.//23.8. 2026\n\nVon 1944 bis 1945 wurden etwa 1.100 Frauen aus dem KZ Ravensbrück bei der Daimler-Benz Motoren GmbH in Ludwigsfelde als Zwangsarbeiterinnen ausgebeutet. Im KZ-Außenlager Genshagen mussten Sie Flugzeugmotoren produzieren. Die überwiegende Zeit lebten sie im Keller unter der Montagehalle. Viele von ihnen sahen in dieser Zeit kein Tageslicht. Ihre Arbeitsschichten dauerten bis zu 30 Stunden. \nDer Keller der Halle 24 ist auch heute noch vorhanden. Bei einer Sondierung  2022 wurden selbstgefertigte Teller und weitere persönliche Besitztümer der KZ-Häftlinge gefunden. Ein Immobilieninvestor hat das Gelände erworben und will bauen. \nMit unseren Spaziergängen möchten wir auf den bedrohten Ort aufmerksam machen und das Wissen über seine Geschichte teilen. \nDie Gehzeit zum Gelände beträgt ca. 10 Minuten. Wir empfehlen lange Hosen und geschlossene Schuhe. Wir gehen über unebenes Gelände und durch Gestrüpp. \nWir treffen uns auf dem Bahnsteig Fahrtrichtung Ludwigsfelde/Luckenwalde/Jüterbog.\nEine gemeinsame Anreise aus Berlin ist ab 13:46 mit RE 3 vom Bhf Berlin-Südkreuz möglich. \n\nFlyer
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LOCATION:Bahnhof Ludwigsfelde / Birkengrund\, Am Birkengrund\, Ludwigsfelde\, 14974
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DESCRIPTION:Einladung zum Gedenkspaziergang zu den von Überbauung bedrohten Kellergebäuden des KZ-Außenlagers Halle 24 am 07.06.//12.7.//23.8. 2026\n\nVon 1944 bis 1945 wurden etwa 1.100 Frauen aus dem KZ Ravensbrück bei der Daimler-Benz Motoren GmbH in Ludwigsfelde als Zwangsarbeiterinnen ausgebeutet. Im KZ-Außenlager Genshagen mussten Sie Flugzeugmotoren produzieren. Die überwiegende Zeit lebten sie im Keller unter der Montagehalle. Viele von ihnen sahen in dieser Zeit kein Tageslicht. Ihre Arbeitsschichten dauerten bis zu 30 Stunden. \nDer Keller der Halle 24 ist auch heute noch vorhanden. Bei einer Sondierung  2022 wurden selbstgefertigte Teller und weitere persönliche Besitztümer der KZ-Häftlinge gefunden. Ein Immobilieninvestor hat das Gelände erworben und will bauen. \nMit unseren Spaziergängen möchten wir auf den bedrohten Ort aufmerksam machen und das Wissen über seine Geschichte teilen. \nDie Gehzeit zum Gelände beträgt ca. 10 Minuten. Wir empfehlen lange Hosen und geschlossene Schuhe. Wir gehen über unebenes Gelände und durch Gestrüpp. \nWir treffen uns auf dem Bahnsteig Fahrtrichtung Ludwigsfelde/Luckenwalde/Jüterbog.\nEine gemeinsame Anreise aus Berlin ist ab 13:46 mit RE 3 vom Bhf Berlin-Südkreuz möglich. \n\nFlyer
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