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SUMMARY:2026/27 - das Jahr der AfD?
DESCRIPTION:Anlässlich der bevorstehenden Abgeordnetenhauswahlen am 20. September lädt die Initiative Hufeisern gegen Rechts zu einer Veranstaltung über Programm und Strategie der AfD ein. Welche Auswirkungen drohen bei einem Wahlerfolg der AfD? Ein Blick auf Landtage und Kommunen\, in denen die AfD über große Einflüsse verfügt\, kann Aufschluss geben. \nDiskussion mit dem Politikwissenschaftler und Publizisten Friedrich Burschel
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SUMMARY:Filmpremiere "Albrecht Weinberg - Es ist immer in meinem Kopf"
DESCRIPTION:Albrecht Weinberg überlebt den Holocaust. Sechzig Jahre nach dem Exil in Amerika kehrt er in seine alte Heimat Ostfriesland zurück. Nicht\, weil er Deutschland noch einmal sehen will\, sondern weil er fast blind ist und auf Hilfe angewiesen ist. In Leer kommt er am vermeintlichen Ende seines Lebens an — und findet dort etwas\, womit niemand mehr gerechnet hat: einen Neubeginn an der Seite von Gerda Dänekas\, einst seine Pflegerin\, nun seine Freundin und Mitbewohnerin. Zusammen sind sie die älteste WG Deutschlands. Und Albrecht beginnt zu erzählen: von seinem Leben\, von „Mama” und „Papa”\, von dem\, was bleibt\, wenn alles verloren ging. Der Zuschauer erlebt\, wie Schüler neben dem alten Mann im Rollstuhl hinknien und in Tränen ausbrechen\, weil die Wucht seiner Geschichte kaum auszuhalten ist. Albrecht trägt das Grauen in seinem Kopf und im Herzen ein kindliches Vertrauen gegenüber den Menschen\, die ihm begegnen. Zugewandt\, liebevoll\, immer neugierig und offen. Selbst ein ehemaliger Wehrmachtssoldat\, der ihm begegnet\, kann daran nichts ändern. Albrecht weint\, er lacht\, er fährt mit dem Leeraner Bürgermeister Karussell und erinnert sich an jedes Detail einer Vergangenheit\, die nicht vergehen darf. Bis zuletzt bleibt seine größte Angst das Vergessen. Albrecht Weinberg starb am 12. Mai im Alter von 101 Jahren. Er hinterlässt Hunderte Freunde und Weggefährten sowie seine beste Freundin Gerda\, die nun nicht mehr mit Albrecht\, aber mit seinem Film durch Deutschland reist – gegen das Vergessen. \nAb 12 Jahren / 90 Min. / OmeU / Deutschland 2026 / Regie: Güner Yasemin Balci\, Jesco Denzel
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SUMMARY:Menschen-Transparent-Kette gegen die Kriegshysterie
DESCRIPTION:Die Gefahr eines großen Krieges wächst von Tag zu Tag. \nMit grenzenloser Aufrüstung\, Kriegswirtschaft\, Waffenlieferungen und Verweigerung jeglicher Diplomatie ist die deutsche Regierung mitverantwortlich für diese Entwicklung. Die Zeche zahlen wir: der Sozialstaat wird zerstört\, die Grundrechte werden eingeschränkt\, der Jugend wird durch den Kriegsdienst die Zukunft geraubt. \nWir verweigern uns diesem Zerstörungswahn und gehen gemeinsam auf die Straße. \nKommt am 1. September um 17:00 Uhr zur Neuen Wache (Unter den Linden)\, danach Demonstration in Form einer Menschenkette mit Transparenten zum Show Room der Bundeswehr (Dorothea-Schlegel-Platz) \n\nUnterstützt den nächsten Schulstreik am 25.9.\nMacht am 26.9. auf den Demonstrationen des DGB den Frieden zum Thema\nBeteiligt euch an der Bundesweiten Demo der Friedensbewegung am 3.10. um 13 Uhr in Berlin (Ort wird noch bekannt gegeben).\n\nFlyer
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SUMMARY:Demo "Her mit den Wohnungen"
DESCRIPTION:Demo – Runter mit der Miete! Her mit den Wohnungen! \nWohnungen für Alle statt Millionen für Wenige. Wir sind die 85 % – die Mieterinnen und Wohnungslosen Berlins! Raus auf die Straße\, komm kurz vor der Berlin-Wahl zur Demo gegen die Wohnungskrise. \nDie Miete frisst das Leben auf: \nSchon wieder eine Mieterhöhung? Völlig undurchsichtige Betriebskosten? Fahrstuhl schon seit Monaten kaputt? Die Tochter will ausziehen\, findet aber nix? Eigenbedarfskündigung im Briefkasten\, dir dreht sich der Magen um? Obdachlos und keine Aussicht auf eine Wohnung? Das zweite Kind kommt\, aber die Wohnung ist zu klein? \nDie Politik hat das Treiben der Konzerne und Vermieter:innen seit Jahrzehnten aktiv unterstützt und wir müssen es ausbaden. Wenn auch du davon genug hast\, dann bist du auf der Demo genau richtig! Der Ärger und die Wut müssen raus\, alleine ist das nicht mehr auszuhalten. \nDabei wäre es so einfach: Mieter:innenrechte stärken; die Wohnraumversorgung nicht dem privaten Profit überlassen\, die fetten Immobilienkonzerne enteignen\, bezahlbare kommunale Wohnungen für Alle bauen und nicht Luxuslofts für ein paar Reiche\, die Wohnungslosigkeit beenden und Eigenbedarfskündigungen verbieten. \nDamit wir in unserem Zuhause und unseren Kiezen bleiben können\, mit unseren Nachbar:innen in Sicherheit und ohne Angst leben — in einer lebenswerten Stadt für Alle.
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SUMMARY:Protestwache: No War On Cuba!
DESCRIPTION:No War On Cuba! Wir brauchen Kuba. Und Kuba braucht uns! Unterstützt die Protestwache vor der US-Botschaft in Berlin! \n\nWir führen vom Samstag\, den 12. September bis Samstag\, den 19. September 2026 in Berlin eine Protestwache rund um die Uhr vor der US-amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor durch.\nDie Protestwache wird am 12. September mit einem Fahrradkorso und einer Auftaktkundgebung eröffnet und am 19. September mit einer Botschaftsumzingelung und einer Abschlusskundgebung beendet (Uhrzeiten werden festgelegt\, wenn das Programm steht). An den dazwischenliegenden sechs Tagen (13. bis 18. September) finden täglich um 18.00 Uhr Veranstaltungen (Konzerte\, Lesungen\, Filmvorführungen\, Diskussionen usw.) statt.\nWährend der Aktion halten wir Kontakt mit Havanna. Wir erhalten täglich einen kurzen Bericht in deutscher Sprache zur Lage vor Ort. Darüber hinaus sollen Grußbotschaften (in diversen Sprachen aus aller Welt) organisiert werden.\nWir regen an\, dass auch in anderen Städten in diesem Zeitraum ähnliche oder andere Solidaritätsaktionen stattfinden. Wo dies gelingt\, werden direkte Kontakte hergestellt. Angeregt wird eine Liveschaltung zu den Pressefesten in Paris und Brüssel (12./13.09.).\nDie Aktion Protestwachen wird eröffnet mit einer Versammlung von Unblock Cuba am Mittwoch\, den 15. Juli\, um 19 Uhr\, auf der Terrasse der (oder in der) jW-Maigalerie in Berlin. Dort soll kurz die aktuelle Lage in Kuba und die besondere Verantwortung der Freunde der kubanischen Revolution erörtert und die Protestwacheaktion vorgestellt und beschlossen werden.\nDie Fiesta von Cuba Sí\, die UZ-Friedenstage und möglichst viele andere Veranstaltungen werden genutzt\, um auf die Aktion aufmerksam zu machen\, für die Teilnahme zu mobilisieren und für die Absicherung von Schichten zu sorgen.\n\nAktionsaufruf und Unterstützererklärung [Pdf]\n 
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SUMMARY:Podiumsgespräch "Konsequenzen aus dem Neukölln-Komplex"
DESCRIPTION:Sicher leben in Rudow – Konsequenzen aus dem Neukölln-Komplex\nPodiumsgespräch mit Kandidierenden zum Berliner Abgeordnetenhaus \n\nSybille Biermann\, Die Linke\nFranziska Giffey\, SPD\nOlaf Schenk\, CDU (angefragt)\nAndré Schulze\, Bündnis 90/Die Grünen\n\nAls »Neukölln-Komplex« werden die mangelhafte Aufklärung einer rechten Anschlagsserie in Berlin-Neukölln und die damit verbundenen zahlreichen Behördenskandale bezeichnet. Über Jahrzehnte spionierten Neonazis Menschen und Einrichtungen aus\, die sie als „Feinde“ betrachteten\, bedrohten sie und griffen sie immer wieder an. 2012 wurde Burak Bektaş ermordet\, 2015 Luke Holland. Die Generalstaatsanwaltschaft rechnet mehr als 200 Straftaten zu\ndieser rechten Anschlagsserie. \nPolitik und Behörden reagierten immer erst auf öffentlichen Druck. Für zwei der zahlreichen Brandanschläge und eine Morddrohung wurden 2024 zwei Täter verurteilt. Alle anderen Ermittlungen wurden eingestellt. Die OG-Rex als Spezialeinheit bei der Polizei vor Ort in Rudow aufgelöst. Die Angriffe auf Betroffene wie zum Beispiel Heinz Ostermann oder die Evangelische Kirche in Rudow gehen weiter. Viele Gefährdete werden nicht von der Polizei informiert. Zu den von Medien und Antifas an die Öffentlichkeit gebrachten Skandalen gehört\, dass der Äußerung\, der zuständige Oberstaatsanwalt sei ein AfD-Sympathisant\, nicht nachgegangen wurde. Zum Treffen eines Polizisten mit einem der Hauptverdächtigen widersprechen sich die Behörden bis\nheute. Und ein Polizist\, der für Betroffene zuständig war\, ist nach einer rassistischen Gewalttat noch immer im Dienst. \nMit mehr als 25.000 Unterschriften haben Betroffene einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum »Neukölln-Komplex« durchgesetzt. Im Juni 2026 wurden der Abschlussbericht und ein Sondervotum von den Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke mit Handlungsempfehlungen vorgelegt. Vieles konnte nicht geklärt werden\, weil die Behörden Akten und Aussagen verweigerten. Wenn sie sich parlamentarischer Kontrolle entziehen\, werden sie selbst zur Gefahr für die Demokratie. Wer rechten Terror wirklich bekämpfen will\, sollte ein Interesse daran haben aufzuklären\, woran dies bisher scheitert. Nach Aussage der Behörden lag es nicht am Mangel von Personal\, Technik oder Befugnissen. Überwachung hat nicht nur keine Ergebnisse gebracht. Deutlich wurde\, wie wenig immer größere Datensammlungen vor Missbrauch sicher sind. Der Verfassungsschutz erklärte\, er schütze keine Menschen. Und bei einem Polizeizeugen hieß es: „Opferschutz gehörte nicht zu seiner Stellenbeschreibung“. Unterstützung erfuhren die Betroffenen durch zivilgesellschaftliche Einrichtungen\, die auch besser informiert über die rechte Szene zeigten. Mittelkürzungen und politische Angriffe gefährden dies aktuell. \nWeitere Infos: Handeln statt reinwaschen. Betroffene und Zivilgesellschaft zum Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Neukölln-Komplex“\,\nhttps://burak.site36.net/files/2026/06/PUA_Broschure_Neukoelln-Komplex_aufloesen.pdf \nFlyer
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SUMMARY:"Marsch für das Leben"?! What the Fuck!
DESCRIPTION:Aufruf zum queerfeministischen Protest! \nAm 19. September wollen christliche FundamentalistInnen\, Konservative und extreme Rechte bei dem sogenannten „Marsch für das Leben“ (MfdL) wieder durch Berlin-Mitte laufen. Für diese Menschen bedeutet „Für das Leben sein“ und „Lebensschutz“: Hass gegen queeres Leben schüren\, Schwangerschaftsabbrüche verbieten und vorgeben\, was Familie ist. Sie geben sich als unschuldige KirchengängerInnen aus\, aber bringen faschistische Forderungen aus der Hölle mit. Unterstützt werden sie dabei von prominenten AfD-PolitikerInnen wie z.B. Beatrix von Storch oder Franz Schmid. \nGleichzeitig findet zum ersten Mal eine Konferenz von „Heartbeat International“ in Deutschland statt\, die sich personell und organisatorisch mit dem Programm des MfdL überschneidet. Die US-Organisation betreibt sogenannte Crisis Pregnancy Centers (Zentren für Schwangerschaftskonflikt-Beratungen)\, die mit Falschinformationen versuchen\, ungewollt Schwangere von einem Abbruch abzuhalten. „Heartbeat International” ist ideologisch und in Teilen politisch mit der MAGA-Bewegung verzahnt und beteiligt sich an Kampagnen der Trump-Regierung. Diese Allianzen zeigen einmal mehr\, dass Proteste gegen den Marsch der AbtreibungsgegnerInnen Teil antifaschistischer Politik sein müssen. \nDer Blick in eine düstere Zukunft \nIm September finden zudem Landtagswahlen statt. In Sachsen-Anhalt\, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin werden sich die Wahlergebnisse der AfD laut Prognosen verdoppeln. Ein Blick ins Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt zeigt\, was das für queere Menschen bedeuten würde: Sie propagiert ein ausschließlich heterosexuelles Familienbild als „Keimzelle der Gesellschaft” und lehnt das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und queere Elternschaft als „pervers-linke Agitation” ab. Trans*sein wird als Trend dargestellt\, der durch die “Regenbogenlobby” verbreitet wird\, den Zugang zu wichtigen Hormontherapien will die AfD unterbinden. Wir müssen deshalb in diesem Jahr besonders darum kämpfen\, dass diese völkischen Vorstellungen keine Realität werden! \nVon der Pride zur Fear Season \nDer tödliche Anschlag auf den diesjährigen Berliner CSD war ein Schock\, der uns in Trauer und Wut zurück lässt. Diese unfassbare Tat bildet die Spitze des Wiederanstiegs queerfeindlicher Gewalt. Der Pride-Monat Juli\, der queeres Leben feiert und an die historischen Stonewall Proteste erinnert\, ist in den letzten Jahren zunehmend zur Angriffsfläche geworden: vom Ausruf des Stolzmonat von der Jungen Alternative und AfD-Politiker*innen bis zu zahlreichen Angriffen auf CSDs im vergangenen Jahr. An diesen queerfeindlichen Angriffen beteiligen sich extrem rechte AkteurInnen (AK.Fe.In\, Cemas/democ) und auch christliche FundamentalistInnen. So viel zum Thema „Lebensschutz”. Welches Leben schützenswert ist\, machen die AkteurInnen des MfdL an heteronormativem und völkischen Gedankengut fest. Ihre Fantasien von gewaltvoller Vernichtung betreffen uns! \nAntifaschistisch = Queerfeministisch \nDie Verstrickung von Antifeminismus\, Queerfeindlichkeit und Faschismus wird ideologisch immer deutlicher. Eine emanzipatorische Gesellschaft beinhaltet die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen\, ein Leben ohne Angst für alle geschlechtlichen Identitäten und Formen des Begehrens. Dafür werden wir im September kämpfen! Schließt euch uns an! Gemeinsam stellen wir uns christlichen FundamentalistInnen und FaschistInnen in den Weg! \n 
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SUMMARY:Schulstreik gegen die Wehrpflicht
DESCRIPTION:[nähere Informationen folgen demnächst]
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SUMMARY:Kundgebung für einen starken Sozialstaat
DESCRIPTION:Die Bundesregierung plant Einschnitte in die soziale Sicherung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß: sinkende Rentenleistungen\, steigende Pflegekosten\, Kürzungen bei der Gesundheitsversorgung\, Debatten über längere Arbeitszeiten. Was politisch als „Reform“ bezeichnet wird\, bedeutet für viele Beschäftigte schlicht: weniger Sicherheit und mehr Belastung. \nDer Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften reagieren darauf mit bundesweiten Kundgebungen. \nUnter dem Motto Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente treffen wir uns auch in Berlin und machen lautstark deutlich\, dass wir diesen Weg nicht mitgehen\, sondern bessere Ideen haben: Für die Menschen\, für mehr Gerechtigkeit. \nZugleich richten wir uns an die Berliner Politik\, die kurz nach den Abgeordnentenhauswahlen um den Kurs für die Zukunft ringt. Wir haben da was mitzureden und werden unsere Forderungen auf die Straße tragen. \nDu hast hart für dein Geld gearbeitet? Hast damit gerechnet\, dass deine Rente auskömmlich sein wird und du bis dahin gesund bleibst? Hast dich auf Sicherungssysteme verlassen\, die dich auffangen\, wenn die Härten des Lebens dich treffen? \nDann sei dabei – bei der Demo für den Erhalt des Sozialstaats.\nDer Sozialstaat ist kein Geschenk der Politik oder der Arbeitgeber. Gute und sichere Arbeit\, einebestmögliche Gesundheitsversorgung und ein verlässliches Alterseinkommen sind nicht verhandelbar. \nEin starker Sozialstaat schafft Sicherheit im Wandel.\nGerade wenn Arbeitsplätze abgebaut werden und die Wirtschaft im Umbruch ist\, sind solidarische Absicherungen und gesellschaftlicher Zusammenhalt umso wichtiger. Investitionen in den Sozialstaat sind Investitionen in die Stabilität und die Zukunft unserer Demokratie. Dafür müssen aber die Lasten des Wandels gerecht auf alle Schultern verteilt werden. Sozialkürzungen schaffen kein wirtschaftliches Wachstum\, sondern nur mehr Verlierer. Stattdessen brauchen wir Innovationen\, Investitionen und soziale Sicherheit. \nDie Beschäftigten schaffen durch ihre Arbeit den Wohlstand des Landes. Dafür verdienen sie Respekt und Schutz – nicht Misstrauen und Unsicherheit. \nMach dich stark mit uns – für zukunftsfähige Investitionen \n\nFür eine aktive Industrie-\, Dienstleistungs-\, Handwerks- und Innovationspolitik\, die Arbeitsplätze und Standorte sichert!\nFür mehr Investitionen in eine zukunftsfähige Infrastruktur durch mehr Steuern auf hohe Vermögen!\n\nMach dich stark mit uns – für gute\, tarifgebundene und gesunde Arbeit \n\nFür verlässliche Arbeitszeiten: Hände weg vom Arbeitszeitgesetz!\nFür die Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen und Kettenverträgen!\nFür Vertrauen statt Unterstellungen: Keine Zwangskrankschreibung am 1. Tag!\n\nMach dich stark mit uns – für eine leistungsfähige und bezahlbare Gesundheitsversorgung und Pflege \n\nFür eine gerechte Finanzierung\, zu der alle ihren Beitrag leisten!\nFür Tarifentlohnung in der Pflege\, die vollständig refinanziert wird!\nFür eine flächendeckende Gesundheitsversorgung im Land!\n\nMach dich stark mit uns – für eine Rente\, die zum Leben reicht \n\nFür die abschlagsfreie Rente für langjährig Versicherte und die Blockaltersteilzeit! 45 Jahre sind genug!\nFür ein Renteneintrittsalter\, das die Beschäftigten auch gesund erreichen können!\nFür gute und fair finanzierte Betriebsrenten für alle!\n\nFlyer
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SUMMARY:Demonstration "Nein zu Hochrüstung\, Wehrpflicht und Krieg!"
DESCRIPTION:Nein zu Hochrüstung\, Wehrpflicht und Krieg!\nFür Frieden\, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!\nBundesweite Demonstration am 3. Oktober 2026 in Berlin und Stuttgart \nDie Gefahr eines direkten Krieges mit Russland\, sogar eines Atomkrieges\, wird immer größer. Deutschland wird kriegstüchtig gemacht. Die Regierung will\, dass Deutschland erneut zur Führungsmacht wird. Deshalb soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden. Gesundheitswesen und Infrastruktur werden auf Krieg getrimmt\, Meinungsfreiheit und demokratische Rechte eingeschränkt. Die Bundeswehr wird zur größten Armee Europas hochgerüstet. Weitreichende Erstschlagwaffen werden entwickelt. Sie sind gegen Russland gerichtet und machen Deutschland im Kriegsfall zum bevorzugten Angriffsziel. \nDie Ausgaben für Hochrüstung und Militär wurden in Deutschland in den letzten fünf Jahren verdoppelt und sollen bis 2030 nochmals verdoppelt werden\, um das NATO-5%-Ziel bis 2035 zu erreichen. Wir müssen das bezahlen\, mit höheren Steuern\, Sozialabbau und schlechteren öffentlichen Leistungen. Schon jetzt fehlen Milliarden bei Krankenhäusern\, Pflege\, Schulen\, Hochschulen und Kitas\, Jugend und Kultur\, Umweltschutz und Verkehr. Wir sollen länger arbeiten und die Renten noch niedriger werden. Sanktionen führen zu Preissteigerungen und Arbeitsplatzverlusten. \nBegründet wird diese Hochrüstung mit einer Bedrohung durch Russland. Doch selbst die US-Geheimdienste gehen davon aus\, dass Russland weder die Absicht noch die Fähigkeiten hat\, NATO-Staaten anzugreifen. Schon heute sind die europäischen NATO-Staaten Russland militärisch weit überlegen – auch ohne die USA. \nWährend die Bundesregierung Völkerrechtsverstöße Russlands anprangert\, unterstützt sie die USA und Israel bei ihren völkerrechtswidrigen Kriegen gegen den Iran\, Libanon und andere Länder: durch politische Schützenhilfe\, Waffenlieferungen und durch die Genehmigung\, US-Militärbasen in Deutschland zu nutzen. Sie tut nichts gegen die völkerrechtswidrige Besatzungspolitik Israels in Palästina und den von UN-Experten und Menschenrechtsorganisationen so benannten Völkermord im Gaza-Streifen. Durch ihr Schweigen und Nichtstun akzeptiert sie die Fortführung der seit über 65 Jahren andauernden Blockade gegen Kuba sowie die Androhung einer militärischen Intervention. Diese Doppelstandards untergraben das Völkerrecht. \nStatt sich um Friedenslösungen zu bemühen\, eskalieren und verlängern Deutschland\, die EU und die NATO mit ihrer Militärhilfe\, auch für Angriffe tief in Russland\, den Krieg in der Ukraine und das Leiden der Menschen. Deutschland wird zunehmend zur Kriegspartei. Es wird riskiert\, dass sich der Krieg auf ganz Europa ausweitet. \nUnterstützt und geschützt werden müssen diejenigen\, die sich dem Krieg verweigern und vor ihm fliehen. Bekämpft werden müssen die Ursachen von Krieg und Flucht. Kriege und Hochrüstung zerstören Lebensgrundlagen und sind mit wirksamem Umwelt- und Klimaschutz unvereinbar. \nWir sagen NEIN zu allen Kriegen. Wir lehnen die Militarisierung unserer Gesellschaft und die Einschränkung demokratischer Rechte ab. Wir stellen uns gegen die Unterordnung von Gesundheitswesen\, Bildung und Wissenschaft unter die Kriegstüchtigkeit. \nWir fordern: \n\n\n\n\n\n\nSchluss mit Hochrüstung\, Kriegswirtschaft und Sozialabbau!\nKeine Erstschlagwaffen!\nNein zur Wehrpflicht und anderen Zwangsdiensten!\nStopp aller Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen!\nSchließung aller US-Militärstützpunkte in Deutschland und Abzug der US-Atomwaffen!\nZurück zum Völkerrecht – für alle!\n\nWir brauchen Abrüstung\, neue Abkommen zur internationalen Rüstungskontrolle\, den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und eine gemeinsame Friedensordnung in Europa unter Einschluss Russlands. Wir wollen Frieden und diplomatische Lösungen entsprechend dem Völkerrecht! \nAufruf als Pdf \n\n[organisatorische Einzelheiten folgen später]
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SUMMARY:Werner-Seelenbinder-Ehrung
DESCRIPTION:Am 24. Oktober 1944 wurde der kommunistische Widerstandskämpfer Werner Seelenbinder im Zuchthaus Brandenburg (Havel) von den Nazis ermordet. Wir gedenken seiner an seinem Grab im nach ihm benannten Sportpark. \n[Einzelheiten folgen]
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