BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//VVN-VdA - ECPv6.17.4//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:VVN-VdA
X-ORIGINAL-URL:https://vvn-vda.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für VVN-VdA
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260901T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260901T170000
DTSTAMP:20260819T090645Z
CREATED:20260727T095317Z
LAST-MODIFIED:20260819T090645Z
UID:35223-1788282000-1788282000@vvn-vda.de
SUMMARY:Menschen-Transparent-Kette gegen die Kriegshysterie
DESCRIPTION:Die Gefahr eines großen Krieges wächst von Tag zu Tag. \nMit grenzenloser Aufrüstung\, Kriegswirtschaft\, Waffenlieferungen und Verweigerung jeglicher Diplomatie ist die deutsche Regierung mitverantwortlich für diese Entwicklung. Die Zeche zahlen wir: der Sozialstaat wird zerstört\, die Grundrechte werden eingeschränkt\, der Jugend wird durch den Kriegsdienst die Zukunft geraubt. \nWir verweigern uns diesem Zerstörungswahn und gehen gemeinsam auf die Straße. \nKommt am 1. September um 17:00 Uhr zur Neuen Wache (Unter den Linden)\, danach Demonstration in Form einer Menschenkette mit Transparenten zum Show Room der Bundeswehr (Dorothea-Schlegel-Platz) \n\nUnterstützt den nächsten Schulstreik am 25.9.\nMacht am 26.9. auf den Demonstrationen des DGB den Frieden zum Thema\nBeteiligt euch an der Bundesweiten Demo der Friedensbewegung am 3.10. um 13 Uhr in Berlin (Ort wird noch bekannt gegeben).\n\nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/menschen-transparent-kette-gegen-die-kriegshysterie/
LOCATION:Neue Wache\, Unter den Linden 5-7\, Berlin\, 10117
ORGANIZER;CN="FRIKO":MAILTO:info@friko-berlin.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260830T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260830T190000
DTSTAMP:20260708T185112Z
CREATED:20260708T184852Z
LAST-MODIFIED:20260708T185112Z
UID:35192-1788116400-1788116400@vvn-vda.de
SUMMARY:Filmpremiere "Albrecht Weinberg - Es ist immer in meinem Kopf"
DESCRIPTION:Albrecht Weinberg überlebt den Holocaust. Sechzig Jahre nach dem Exil in Amerika kehrt er in seine alte Heimat Ostfriesland zurück. Nicht\, weil er Deutschland noch einmal sehen will\, sondern weil er fast blind ist und auf Hilfe angewiesen ist. In Leer kommt er am vermeintlichen Ende seines Lebens an — und findet dort etwas\, womit niemand mehr gerechnet hat: einen Neubeginn an der Seite von Gerda Dänekas\, einst seine Pflegerin\, nun seine Freundin und Mitbewohnerin. Zusammen sind sie die älteste WG Deutschlands. Und Albrecht beginnt zu erzählen: von seinem Leben\, von „Mama” und „Papa”\, von dem\, was bleibt\, wenn alles verloren ging. Der Zuschauer erlebt\, wie Schüler neben dem alten Mann im Rollstuhl hinknien und in Tränen ausbrechen\, weil die Wucht seiner Geschichte kaum auszuhalten ist. Albrecht trägt das Grauen in seinem Kopf und im Herzen ein kindliches Vertrauen gegenüber den Menschen\, die ihm begegnen. Zugewandt\, liebevoll\, immer neugierig und offen. Selbst ein ehemaliger Wehrmachtssoldat\, der ihm begegnet\, kann daran nichts ändern. Albrecht weint\, er lacht\, er fährt mit dem Leeraner Bürgermeister Karussell und erinnert sich an jedes Detail einer Vergangenheit\, die nicht vergehen darf. Bis zuletzt bleibt seine größte Angst das Vergessen. Albrecht Weinberg starb am 12. Mai im Alter von 101 Jahren. Er hinterlässt Hunderte Freunde und Weggefährten sowie seine beste Freundin Gerda\, die nun nicht mehr mit Albrecht\, aber mit seinem Film durch Deutschland reist – gegen das Vergessen. \nAb 12 Jahren / 90 Min. / OmeU / Deutschland 2026 / Regie: Güner Yasemin Balci\, Jesco Denzel
URL:https://vvn-vda.de/event/filmpremiere-albrecht-weinberg-es-ist-immer-in-meinem-kopf/
LOCATION:Hackesche-Höfe-Kino\, Rosenthaler Straße 40\, Berlin\, 10178
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260827T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260827T190000
DTSTAMP:20260805T113159Z
CREATED:20260805T113159Z
LAST-MODIFIED:20260805T113159Z
UID:35234-1787857200-1787857200@vvn-vda.de
SUMMARY:2026/27 - das Jahr der AfD?
DESCRIPTION:Anlässlich der bevorstehenden Abgeordnetenhauswahlen am 20. September lädt die Initiative Hufeisern gegen Rechts zu einer Veranstaltung über Programm und Strategie der AfD ein. Welche Auswirkungen drohen bei einem Wahlerfolg der AfD? Ein Blick auf Landtage und Kommunen\, in denen die AfD über große Einflüsse verfügt\, kann Aufschluss geben. \nDiskussion mit dem Politikwissenschaftler und Publizisten Friedrich Burschel
URL:https://vvn-vda.de/event/2026-27-das-jahr-der-afd/
LOCATION:Gemeindesaal der Hephata-Kirche\, Fritz-Reuter-Allee 130\, Berlin\, 12359
ORGANIZER;CN="Anwohnerinitiative Hufeisern gegen Rechts":MAILTO:hufeisern@posteo.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260823T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260823T140000
DTSTAMP:20260531T182023Z
CREATED:20260531T142712Z
LAST-MODIFIED:20260531T182023Z
UID:35069-1787493600-1787493600@vvn-vda.de
SUMMARY:Gedenkspaziergang zum KZ-Außenlager Ludwigsfelde
DESCRIPTION:Einladung zum Gedenkspaziergang zu den von Überbauung bedrohten Kellergebäuden des KZ-Außenlagers Halle 24 am 07.06.//12.7.//23.8. 2026\n\nVon 1944 bis 1945 wurden etwa 1.100 Frauen aus dem KZ Ravensbrück bei der Daimler-Benz Motoren GmbH in Ludwigsfelde als Zwangsarbeiterinnen ausgebeutet. Im KZ-Außenlager Genshagen mussten Sie Flugzeugmotoren produzieren. Die überwiegende Zeit lebten sie im Keller unter der Montagehalle. Viele von ihnen sahen in dieser Zeit kein Tageslicht. Ihre Arbeitsschichten dauerten bis zu 30 Stunden. \nDer Keller der Halle 24 ist auch heute noch vorhanden. Bei einer Sondierung  2022 wurden selbstgefertigte Teller und weitere persönliche Besitztümer der KZ-Häftlinge gefunden. Ein Immobilieninvestor hat das Gelände erworben und will bauen. \nMit unseren Spaziergängen möchten wir auf den bedrohten Ort aufmerksam machen und das Wissen über seine Geschichte teilen. \nDie Gehzeit zum Gelände beträgt ca. 10 Minuten. Wir empfehlen lange Hosen und geschlossene Schuhe. Wir gehen über unebenes Gelände und durch Gestrüpp. \nWir treffen uns auf dem Bahnsteig Fahrtrichtung Ludwigsfelde/Luckenwalde/Jüterbog.\nEine gemeinsame Anreise aus Berlin ist ab 13:46 mit RE 3 vom Bhf Berlin-Südkreuz möglich. \n\nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/gedenkspaziergang-zum-kz-aussenlager-ludwigsfelde/
LOCATION:Bahnhof Ludwigsfelde / Birkengrund\, Am Birkengrund\, Ludwigsfelde\, 14974
ORGANIZER;CN="AK Zwangsarbeit gedenken Ludwigsfelde":MAILTO:post@zwangsarbeit-ludwigsfelde.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260820T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260820T180000
DTSTAMP:20260814T074837Z
CREATED:20260814T074837Z
LAST-MODIFIED:20260814T074837Z
UID:35237-1787248800-1787248800@vvn-vda.de
SUMMARY:Buchvorstellung "Die grosse Mobilisierung"
DESCRIPTION:In Deutschland zeichnet sich eine deutliche Remilitarisierung ab: Groß angelegte Bundeswehr-Kampagnen\, Milliardeninvestitionen in die Rüstung und der geopolitische Führungsanspruch der „Zeitenwende“ prägen das politische Geschehen. Es stellt sich jedoch die Frage\, wie diese Entwicklung historisch zu bewerten ist und welche ökonomischen wie politischen Interessen im Hintergrund wirken. Welchen Kurs schlägt Deutschland damit als Akteur in NATO\, EU und weltweiten Kriegen ein? \nDer AK Antimilitarismus stellt einen Sammelband vor\, in welchem Beiträge von 19 Autorinnen und Autoren auf 200 Seiten enthalten sind. In vier Abschnitten wird die historische Entwicklung der Bundeswehr nachgezeichnet: von ihrer Gründung im Kalten Krieg als Teil der westlichen Bündnisintegration über die ersten Auslandseinsätze bis hin zur heutigen Ausrichtung auf „Kriegstüchtigkeit“ im Rahmen der Politik der „Zeitenwende“. Zudem werden ihre innere Struktur sowie ihre Bedeutung für die deutsche Machtpolitik beleuchtet. \nZu Gast sind Daniel Frede und Jakob Reimann vom Arbeitskreis Antimilitarismus. \nDie Schwerpunkte des Gesprächs: \n\nDie Rolle der Bundeswehr im Inneren und der Einfluss der Rüstungsbranche (inklusive neuer Start-ups)\nStrategien zur Rekrutierung junger Menschen und die Nutzung politischer Feindbilder\nZukünftige Handlungsspielräume und Perspektiven für die antimilitaristische Arbeit\nUnd nicht zu vergessen – unser Widerstand!\n\nDer Band schließt mit einer Übersicht über antimilitaristische Mobilisierungen. Vom breiten gesellschaftlichen Widerstand gegen die Wiederbewaünung in den 1950er Jahren\, über die großen Protestbewegungen gegen die Notstandsgesetzgebung Ende der 1960er Jahre bis hin zu antimilitaristischen Kampagnen der letzten Jahre. Hierbei wird deutlich\, dass die antimilitaristische Bewegung sich über die Jahre von einer von großen Teilen der Gesellschaft getragenen Massenbewegung zu deutlich kleineren aktivistischen Kernen gewandelt hat. Einer Bewegung gegen Krieg und Militarisierung in Deutschland neue Impulse zu verleihen\, gerade vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen\, ist der erklärte Anspruch der Autor:innen dieses Bandes. Dies ist ihnen mit dieser niedrigschwelligen und übersichtlichen Textsammlung gelungen. Jeder behandelte Aspekt lädt zu einer tiefergreifenden Beschäftigung ein. Wissen auf diese Weise zugänglich zu machen\, ist ein wichtiger Teil zum Aufbau einer breiten antimilitaristischen Bewegung\, für die gilt: \nNie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! \nSpandauer Bündnis gegen Rechts\, VVN/VdA-Regionalgruppe Spandau und Antifaschistisches Bündnis Spandau \nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/buchvorstellung-die-grosse-mobilisierung/
LOCATION:Paul-Schneider-Haus Spandau\, Schönwalder Straße 23\, Berlin\, 13585
ORGANIZER;CN="AK Antimilitarismus":MAILTO:info@vvn-vda.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260726T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260726T140000
DTSTAMP:20260722T091119Z
CREATED:20260722T090231Z
LAST-MODIFIED:20260722T091119Z
UID:35205-1785074400-1785074400@vvn-vda.de
SUMMARY:Schweigemarsch für die Freilassung von Dr. Abu Safiya
DESCRIPTION:Kommt zum Schweigemarsch für die sofortige Freilassung von Dr. Abu Safiya \nDie israelische Organisation „Ärzte für Menschenrechte“ (PHRI) warnt: Dr. Hussam Abu Safiya\, Direktor des Kamal-Adwan-Krankenhauses in Gaza\, der seit mehr als 550 Tagen vom israelischen Staat inhaftiert ist\, schwebt in unmittelbarer Lebensgefahr. Die PHRI hat den Bericht seines Anwalts Nasser Odeh weitergegeben\, dem Dr. Abu Safiya bei dessen letztem Besuch Anfang Juli mit gefesselten Händen und Füßen erschien und unter frischen Verletzungen sowie Prellungen an Kopf\, Gesicht und Hals litt. Der Arzt hatte zudem Schwierigkeiten beim Atmen und Sprechen. \nEr befand sich in einem Zustand schwerer Erschöpfung. Es wurde zudem bestätigt\, dass er täglich Übergriffen ausgesetzt ist\, mehrfach das Bewusstsein verloren hat und nicht die notwendige medizinische Versorgung erhalten hat. „Das ist das letzte Mal\, dass Sie mich sehen werden… Sie haben mich hierhergebracht\, um mich zu töten. Ich sehe mich nicht mehr am Leben. Das ist das Ende\,“ sagte Dr. Abu Safiya seinem Anwalt \nDer Schweigemarsch beginnt am Sonntag\, 26.7.\, um 14 Uhr bei der Ärztekammer Berlin (Friedrichstraße 16\, 10969 Berlin Friedrichshain-Kreuzberg) und geht vorbei am Brandenburger Tor zur Kundgebung um 18 Uhr vor dem Bundestag. \nZu dem Schweigemarsch für Dr. Abu Safiya und 82 weitere Gesundheitsarbeiter:innen\, die Israel ohne Verfahren gefangen hält\, rufen auf vdää\, Medsolidar\, IPPNW und medico. \nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/schweigemarsch-fuer-die-freilassung-von-dr-abu-safiya/
LOCATION:Ärztekammer Berlin\, Friedrichstraße 16\, Berlin\, 10969
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260718T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260718T220000
DTSTAMP:20260701T145437Z
CREATED:20260701T144711Z
LAST-MODIFIED:20260701T145437Z
UID:35174-1784385000-1784412000@vvn-vda.de
SUMMARY:Fiesta de Solidaridad
DESCRIPTION:Fiesta de Solidaridad 2026 – Gemeinsam feiern\, diskutieren und Solidarität leben \n\n\n\nDie Fiesta steht in der Tradition der Solidaritätsarbeit mit Kuba und Lateinamerika. In einer Zeit globaler Krisen\, wachsender sozialer Ungleichheit und politischer Spannungen setzen wir ein bewusstes Gegengewicht: Von Kuba lernen heißt siegen lernen – dieser Satz ist für uns keine Floskel\, sondern Ausdruck einer Haltung. Kuba zeigt seit Jahrzehnten\, dass ein anderer Weg möglich ist: solidarisch\, gemeinschaftlich\, menschenorientiert. Trotz Blockade\, trotz wirtschaftlicher Herausforderungen bleibt die Insel ein Beispiel für internationale Solidarität\, etwa durch medizinische Hilfe weltweit oder Bildungsprogramme für benachteiligte Menschen. \nPolitische Gespräche und Diskussionen\nMit unseren Gästen Ines Schwerdtner und Ferat Koçak sprechen wir über aktuelle politische Entwicklungen\, soziale Kämpfe und internationale Solidarität. In Diskussionsrunden und Gesprächsformaten habt ihr die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, mitzudiskutieren und euch aktiv einzubringen. Themen wie soziale Gerechtigkeit\, Frieden\, internationale Zusammenarbeit und die Situation in Kuba stehen dabei im Mittelpunkt. \nMusik und Kultur\nMusikalisch wird die Fiesta wieder ein echtes Highlight. Mit dabei ist unter anderem Mellow Mark\, der mit seiner Mischung aus Reggae\, Hip-Hop und politischem Songwriting für eine besondere Atmosphäre sorgen wird. Weitere Künstler*innen sorgen den ganzen Tag über für ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm – von entspannten Klängen am Nachmittag bis zu mitreißender Musik am Abend. \nGroße Tombola\nEin besonderes Highlight ist unsere große Solidaritäts-Tombola. Der Hauptgewinn ist etwas ganz Besonderes: die Teilnahme an einer Solidaritätsbrigade nach Kuba. Eine einmalige Gelegenheit\, das Land\, seine Menschen und die Projekte vor Ort direkt kennenzulernen und selbst Teil internationaler Solidarität zu werden. \nInfostände & Begegnung\nZahlreiche Initiativen\, Vereine und Projekte präsentieren sich auf dem Gelände. Hier könnt ihr euch informieren\, ins Gespräch kommen und neue Perspektiven entdecken – von Kuba-Solidarität über internationale Projekte bis hin zu lokalen sozialen Initiativen. \nEssen & Getränke\nNatürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. \nProgramm für Kinder und Familien\nAuch für die kleinen Gäste gibt es Angebote: Spiel\, Spaß und kreative Aktionen sorgen dafür\, dass die Fiesta ein Fest für alle Generationen wird. \nPlakatwettbewerb – 100 Jahre Fidel\nWir laden alle Kunstschaffenden ein\, uns bis zum 06.07.2026 ihre Plakate zum Thema „100 Jahre Fidel“ zuzusenden. \nWarum wir feiern – und wofür wir stehen\nDie Fiesta de Solidaridad ist nicht nur ein Fest\, sondern auch ein politisches Statement. In einer Welt\, in der Konkurrenz\, Profitdenken und Abschottung dominieren\, setzen wir auf das Gegenteil: auf Zusammenarbeit\, Menschlichkeit und Solidarität. \nKuba steht exemplarisch für diesen anderen Weg. Trotz widrigster Bedingungen zeigt das Land\, dass Bildung\, Gesundheit und soziale Sicherheit keine Waren sein müssen\, sondern Rechte für alle. Internationale Brigaden\, medizinische Hilfe in Krisengebieten und ein starkes Gemeinschaftsgefühl sind Ausdruck dieser Haltung. \nGerade jetzt ist es wichtiger denn je\, diese Perspektiven sichtbar zu machen und zu stärken. Solidarität ist keine Einbahnstraße – sie lebt vom Mitmachen\, vom Engagement und vom gemeinsamen Handeln.
URL:https://vvn-vda.de/event/fiesta-de-solidaridad/
LOCATION:Lichtenberger Parkaue\, Parkaue 31\, Berlin\, 10367
ORGANIZER;CN="Cuba si":MAILTO:berlin@cuba-si.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260712T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260712T140000
DTSTAMP:20260531T182244Z
CREATED:20260531T181607Z
LAST-MODIFIED:20260531T182244Z
UID:35077-1783864800-1783864800@vvn-vda.de
SUMMARY:Gedenkspaziergang zum KZ-Außenlager Ludwigsfelde
DESCRIPTION:Einladung zum Gedenkspaziergang zu den von Überbauung bedrohten Kellergebäuden des KZ-Außenlagers Halle 24 am 07.06.//12.7.//23.8. 2026\n\nVon 1944 bis 1945 wurden etwa 1.100 Frauen aus dem KZ Ravensbrück bei der Daimler-Benz Motoren GmbH in Ludwigsfelde als Zwangsarbeiterinnen ausgebeutet. Im KZ-Außenlager Genshagen mussten Sie Flugzeugmotoren produzieren. Die überwiegende Zeit lebten sie im Keller unter der Montagehalle. Viele von ihnen sahen in dieser Zeit kein Tageslicht. Ihre Arbeitsschichten dauerten bis zu 30 Stunden. \nDer Keller der Halle 24 ist auch heute noch vorhanden. Bei einer Sondierung  2022 wurden selbstgefertigte Teller und weitere persönliche Besitztümer der KZ-Häftlinge gefunden. Ein Immobilieninvestor hat das Gelände erworben und will bauen. \nMit unseren Spaziergängen möchten wir auf den bedrohten Ort aufmerksam machen und das Wissen über seine Geschichte teilen. \nDie Gehzeit zum Gelände beträgt ca. 10 Minuten. Wir empfehlen lange Hosen und geschlossene Schuhe. Wir gehen über unebenes Gelände und durch Gestrüpp. \nWir treffen uns auf dem Bahnsteig Fahrtrichtung Ludwigsfelde/Luckenwalde/Jüterbog.\nEine gemeinsame Anreise aus Berlin ist ab 13:46 mit RE 3 vom Bhf Berlin-Südkreuz möglich. \n\nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/gedenkspaziergang-zum-kz-aussenlager-ludwigsfelde-2/
LOCATION:Bahnhof Ludwigsfelde / Birkengrund\, Am Birkengrund\, Ludwigsfelde\, 14974
ORGANIZER;CN="AK Zwangsarbeit gedenken Ludwigsfelde":MAILTO:post@zwangsarbeit-ludwigsfelde.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260711T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260711T170000
DTSTAMP:20260626T081338Z
CREATED:20260626T081338Z
LAST-MODIFIED:20260626T081338Z
UID:35170-1783778400-1783789200@vvn-vda.de
SUMMARY:Demo "Wedding ohne Waffen! Gemeinsam gegen Krieg!"
DESCRIPTION:Großdemonstration: Gemeinsam Kriege stoppen \nAuftakt 14 Uhr am S+U Gesundbrunnen \nAbschluss 17 Uhr am Leopoldplatz mit Konzert
URL:https://vvn-vda.de/event/demo-wedding-ohne-waffen-gemeinsam-gegen-krieg/
LOCATION:S+U Gesundbrunnen\, Badstraße 6\, Berlin\, 13357
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20260710
DTEND;VALUE=DATE:20260713
DTSTAMP:20260626T080636Z
CREATED:20260626T080636Z
LAST-MODIFIED:20260626T080636Z
UID:35164-1783641600-1783900799@vvn-vda.de
SUMMARY:Aktionstage gegen Rheinmetall
DESCRIPTION:Gegen den Start der Waffen­produktion bei Rheinmetall in Berlin: Aktionstage vom 10.–12. Juli 2026 \nIm Frühsommer soll bei Rheinmetall in Berlin-Wedding die Waffenproduktion starten. Damit würde zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Rüstung in Berlin produziert werden. \nDas werden wir nicht hinnehmen und rufen alle auf\, sich dem Protest anzuschließen und selbst aktiv zu werden! \nOb Gaza\, Kurdistan\, Jemen: Die Waffen von Rheinmetall bringen für Millionen von Menschen weltweit Leid\, Elend und Tod. Wir werden uns dieser tödlichen Produktion hier und überall in den Weg stellen. Vielfältige Aktionen und eine bundesweite Demonstration werden deutlich machen: \nGeld für den Kiez\, statt Waffen für den Krieg!\nSchluss mit der Militarisierung und Kriegsvorbereitung! \nAls Anlaufstelle bauen wir auf der zentralen Wiese im Volkspark Humboldthain ein Zirkuszelt auf. Dort gibt es: \n\nspannende Vorträge und Ausstellungen\nMusik- und Theateraufführungen\nkreative Workshops\nMöglichkeiten zur Vernetzung\n\nZusätzlich finden verschiedene Protestaktionen zum Mitmachen überall im Wedding statt. Wir halten euch auf dem Laufenden. Außerdem freuen wir uns\, euch am Samstag\, den 11. Juli\, um 14 Uhr am S+U Gesundbrunnen zur Großdemonstration mit Konzert auf der Straße zu sehen!
URL:https://vvn-vda.de/event/aktionstage-gegen-rheinmetall/
LOCATION:Volkspark Humboldthain\, Brunnenstraße 102\, Berlin
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260704T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260704T180000
DTSTAMP:20260624T195455Z
CREATED:20260624T195422Z
LAST-MODIFIED:20260624T195455Z
UID:35150-1783188000-1783188000@vvn-vda.de
SUMMARY:Menü-Essen für Mumia Abu-Jamal
DESCRIPTION:With Love\, Not Fear: Menü-Essen für Mumia Abu-Jamal\, Austausch und Infos über den seit 44 Jahren gefangenen Journalisten in den USA – Lesung von Textpassagen sowie praktische Unterstützungsmöglichkeiten für den politischen Gefangenen und Autor \nEssensanmeldung (gerne unter Pseudonym) per E-Mail zwecks Planbarkeit bitte an berlin@freiheit-fuer-mumia.de \nMumia Abu-Jamal ist ein preisgekrönter Journalist und Autor. In seiner Jugend war er Pressesprecher der Black Panther Party in Philadelphia\, USA. Seit 1981 ist er politischer Gefangener im US-Bundesstaat Pennsylvania. Verurteilt wurde er für einen untergeschobenen Polizistenmord\, den er nicht begangen hat. \nMillionen von Menschen verhinderten 1995 und 1999 die bereits angesetzte Hinrichtung und verhinderten so einen Justizmord. Amnesty International kritisiert\, dass sein Verfahren „von politischen Interessen durchzogen“ sei und nicht den „Mindeststandards zur Sicherung fairer Verfahren genüge“. Sie fordern eine bis heute verweigerte Neuverhandlung. \nInzwischen hat Mumia über 44 (!) Jahre in Haft überlebt. Er ist sehr krank und muss sofort freigelassen werden! \nWeitere Informationen: www.freiheit-fuer-mumia.de \nFREE MUMIA – Free Them ALL!\nAbschaffung der Todesstrafe – überall!
URL:https://vvn-vda.de/event/menue-essen-fuer-mumia-abu-jamal/
LOCATION:Stadtteil- und Infoladen Lunte\, Weisestraße 53\, Berlin\, 12049
ORGANIZER;CN="Free Mumia Berlin":MAILTO:berlin@freiheit-fuer-mumia.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260703T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260705T180000
DTSTAMP:20260626T075229Z
CREATED:20260626T075200Z
LAST-MODIFIED:20260626T075229Z
UID:35154-1783105200-1783274400@vvn-vda.de
SUMMARY:Ausstellung "Neukölln-Komplex auflösen!"
DESCRIPTION:Der Neukölln-Komplex: Mehr als 200 Straftaten. Jahrzehntelange Bedrohung. Zwei ungeklärte Morde. Systematisches Versagen der Sicherheitsbehörden. \nDer parlamentarische Untersuchungsausschuss geht nach vier Jahren zu Ende. Doch ohne die Aufklärung und Konsequenzen\, die Betroffene und die Zivilgesellschaft gefordert haben. \nVom 3. bis 5. Juli 2026 laden wir euch zur Ausstellung „Neukölln-Komplex auflösen! Eine Ausstellung gegen rechte und rassistische Gewalt“ ins ACT_Lab (Sonnenallee 124) ein. \nVerschiedene Initiativen öffnen ihre Archive und erzählen von ihrem zum Teil jahrzehntelangen Kampf für Aufklärung. Es geht um das Engagement vor Ort\, die Menschen\, die sich einsetzen\, und die Bündnisse\, die sich der rechten Gewalt entgegenstellen. \nAm Freitag um 20 Uhr erzählt die Agentur für soziale Perspektiven von ihrem Comic-Projekt zum Neukölln-Komplex. Ihr bekommt Einblicke in den Comic und den Prozess seiner Entstehung. \nKommt vorbei. Wir freuen uns auf euch!
URL:https://vvn-vda.de/event/ausstellung-neukoelln-komplex-aufloesen/
LOCATION:ActLab\, Sonnenallee 124\, Berlin\, 12043
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260630T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260630T190000
DTSTAMP:20260529T104113Z
CREATED:20260529T103824Z
LAST-MODIFIED:20260529T104113Z
UID:35062-1782846000-1782846000@vvn-vda.de
SUMMARY:Podiumsdiskussion "Die Gründung des KZ Sachsenhausen"
DESCRIPTION:Die Gründung des KZ Sachsenhausen in Oranienburg vor 90 Jahren \nVor 90 Jahren\, im Sommer 1936\, begann die SS in Oranienburg mit dem Aufbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, das sich bis 1945 zu einem der größten Lagerkomplexe im Deutschen Reich entwickelte. Im Juli 1936 trafen die ersten 50 Häftlinge aus dem Konzentrationslager Esterwegen in Oranienburg ein\, wo sie unter Zwang zum Aufbau des neuen Lagers Sachsenhausen herangezogen wurden. \nAm 5. September 1936 erfolgte die offizielle Inbetriebnahme des Konzentrationslagers Sachsenhausen\, das fortan eine zentrale Stellung im System der nationalsozialistischen Konzentrationslager einnahm. Durch die Auflösung anderer Konzentrationslager und der Verlegung ihrer Insassen stieg die Zahl der Häftlinge bereits Anfang 1937 auf über 1.600 an. \nUnter schwersten Bedingungen errichteten diese einen weitläufigen Lagerkomplex\, der neben dem eigentlichen Häftlingslager auch SS-Truppenbereiche\, Wohnsiedlungen sowie zahlreiche infrastrukturelle und wirtschaftliche Einrichtungen umfasste. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahr 1945 wurden mehr als 200.000 Menschen aus zahlreichen europäischen Ländern im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert. Mehr als 50.000 von ihnen überlebten die Haft nicht. \n\nBegrüßung: Andrea Riedle\, Direktorin der Stiftung Topographie des Terrors\nPodium: Andrea Kaltofen\, ehem. Leiterin der Gedenkstätte Esterwegen\nAstrid Ley\, Vorsitzende der Ständigen Konferenz\, Leiterin der Gedenkstätte Sachsenhausen\nJohannes Tuchel\, ehem. Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\nModeration: Günter Morsch\, ehem. Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten\n\nOrt: Topographie des Terrors\, Auditorium \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass Foto- und Filmaufnahmen von der Ständigen Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum veröffentlicht werden dürfen.
URL:https://vvn-vda.de/event/podiumsdiskussion-die-gruendung-des-kz-sachsenhausen/
LOCATION:Topographie des Terrors\, Niederkirchnerstraße 8\, Berlin\, 10963
ORGANIZER;CN="St%C3%A4ndige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum":MAILTO:staendigekonferenz@orte-der-erinnerung.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260628T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260628T140000
DTSTAMP:20260611T185707Z
CREATED:20260611T185707Z
LAST-MODIFIED:20260611T185707Z
UID:35116-1782655200-1782655200@vvn-vda.de
SUMMARY:Hände weg von Lateinamerika - Solidarität mit Kuba
DESCRIPTION:Die Trump-Administration hat mit ihrer im Dezember 2025 veröffentlichten Nationalen Sicherheitsstrategie eine grundlegende Neuausrichtung der US-Politik gegenüber Lateinamerika vollzogen. Darin wird die „westliche Hemisphäre“ erneut zur exklusiven US-Einflusssphäre erklärt. Seit der Entführung des Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela\, Nicolás Maduro\, und seiner Frau Cilia Flores\, Anfang des Jahres verschärft die US-Administration die Aggressionspolitik gegen Kuba massiv. \nMit einer De-Facto-Ölblockade will die US-Regierung den Kollaps der kubanischen Ökonomie herbeiführen. Seit mehreren Wochen steht nun auch eine US-amerikanische Militärintervention gegen Kuba im Raum. Ziel ist das Ende des Sozialismus als Voraussetzung der Wiederherstellung kapitalistischer Verhältnisse auf Kuba. Trump droht ganz offen damit Kuba zu übernehmen und betrachtet Kuba bereits als 51. Bundesstaat. \nMit dieser Energieblockade verursachen die USA bewusst eine humanitäre Krise\, die sich auf alle Lebensbereiche der Kubaner:innen auswirkt – auf die Strom- und Wasserversorgung\, die Ernährung\, den Transport und den öffentlichen Verkehr. Betriebe\, Schulen und Universitäten können nur sehr eingeschränkt ihre Aufgaben erfüllen. In den Krankenhäusern warten Hunderttausende auf eine notwendige Operation. Mit dieser Politik der USA wird bewusst in Kauf genommen\, dass Menschen leiden\, dass ihr Leben bedroht ist. \nTrotz aller Angriffe und Schwierigkeiten leistet Kuba seit über 60 Jahren Widerstand und verteidigt bis heute die Errungenschaften der Revolution: ein kostenloses Gesundheits- und Bildungssystem\, internationale Solidarität und das Recht auf eine souveräne Entwicklung. Der Weg des kubanischen Volkes symbolisiert die Hoffnung auf Selbstbestimmung und Entwicklung im Interesse der Ausgebeuteten und Unterdrückten. Gerade deshalb ist Kuba dem US-Imperialismus ein Dorn im Auge. \nUnsere Antwort ist klar: Auch wir beugen uns nicht dem Willen des US-Imperialismus und stehen weiter solidarisch an der Seite der Menschen Kubas und ihrer Revolution. Deshalb fordern wir ein Ende der völkerrechtswidrigen und genozidalen Blockade und eine sofortigen Stopp jeglicher Aggressionen gegen Kuba. Deshalb streiten wir hierzulande für die Verwirklichung des Völkerrechts\, Abrüstung und eine echte\, zivile Zeitenwende. Der Kampf gegen diese Blockade ist gleichbedeutend mit dem Kampf für eine neue\, auf Humanität basierende Weltordnung: Völkerrecht statt Recht des Stärkeren!
URL:https://vvn-vda.de/event/haende-weg-von-lateinamerika-solidaritaet-mit-kuba/
LOCATION:Pariser Platz\, Pariser Platz 2\, Berlin\, 10117
ORGANIZER;CN="Cuba si":MAILTO:berlin@cuba-si.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260627T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260627T120000
DTSTAMP:20260619T141851Z
CREATED:20260619T141609Z
LAST-MODIFIED:20260619T141851Z
UID:35127-1782561600-1782561600@vvn-vda.de
SUMMARY:Demo für den Sozialstaat
DESCRIPTION:Jetzt reicht´s – Auf die Straße für einen gerechten Sozialstaat! \nWir\, ein breites Bündnis aus Gewerkschaften\, AWO\, Sozial- und Wohlfahrtsverbänden sowie Berliner Mieterverein\, rufen auf\, die Angriffe auf unseren Sozialstaat nicht unwidersprochen hinzunehmen. \nEnde Juni veröffentlicht die Bundesregierung ihre „Reformpläne“\, die vor allem massive Kürzungen unserer sozialen Sicherheit nach sich ziehen werden. Weniger Gesundheitsleistungen\, sinkende Rente\, steigende Pflegekosten\, länger arbeiten – die Liste der Grausamkeiten ist lang. Die Lasten werden den Beschäftigten aufgeladen – während die Reichen und Vermögenden verschont werden. Das ist ungerecht! Der Sozialstaat ist kein Problem – er ist die Grundlage für Sicherheit\, Zusammenhalt und ein würdiges Leben für alle… \nDeshalb gehen wir gemeinsam auf die Straße. Wir machen deutlich: \n\nFinger weg von der Rente!\nFinger weg von der Krankenversicherung!\nFinger weg von der Pflege!\nFinger weg vom 8-Stunden-Tag!\n\nUnsere Forderungen sind klar: \n\nden Sozialstaat für die Zukunft sichern\nInvestitionen in soziale Sicherheit\, gute Arbeit und öffentliche Daseinsvorsorge\nSolidarität statt Spaltung\n\nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/demo-fuer-den-sozialstaat/
LOCATION:Invalidenpark\, Invalidenstraße 91\, Berlin\, 10115
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260621T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260621T180000
DTSTAMP:20260618T223051Z
CREATED:20260617T212200Z
LAST-MODIFIED:20260618T223051Z
UID:35119-1782054000-1782064800@vvn-vda.de
SUMMARY:Mahnwache gegen das Veteranenfest
DESCRIPTION:Wir rufen auch in diesem Jahr zur Mahnwache auf – gegen das zentrale Veteranenfest am Berliner Reichstagsgebäude. Dort wird am 21. Juni den ganzen Tag der „2. Nationale Veteranentag“ stattfinden\, eine Volksgaudi zur Kriegsertüchtigung. MIt unserem Transparent\, Friedensmusik und Flyern wollen wir die vom Hauptbahnhof kommenden Gäste in Eingangsnähe zum Festplatz und „Veteranendorf“ empfangen. \nOrt: Spreebogenpark\, neben der Schweizerischen Botschaft (nördlich der Otto-von-Bismarck-Allee) Platz des 18. März [verlegt wegen Polizei-Schikanen]
URL:https://vvn-vda.de/event/mahnwache-gegen-das-veteranenfest/
LOCATION:Platz des 18. März\, Platz des 18. März\, Berlin\, 10117
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260620T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260620T150000
DTSTAMP:20260426T084745Z
CREATED:20260425T185512Z
LAST-MODIFIED:20260426T084745Z
UID:34882-1781960400-1781967600@vvn-vda.de
SUMMARY:Kundgebung zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetuntion
DESCRIPTION:Mit dem Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion begann ein groß angelegter Angriffskrieg. Er richtete sich nicht nur gegen militärische Ziele\, sondern hauptsächlich gegen die Zivilbevölkerung\, um deren Lebensgrundlagen zu entziehen und sie zu vernichten. Wir gedenken der Millionen Opfer in den damaligen Gebieten der Sowjetunion und ganz Osteuropas – unabhängig von Herkunft und Sprache. \nVor 85 Jahren\, am 22. Juni 1941\, hat Deutschland die Sowjetunion überfallen\, Wehrmacht und SS haben dort barbarisch gewütet. Dieses Kapitel der deutschen Geschichte wird weitgehend mit Schweigen übergangen. Wir schauen hin\, wir vergessen nicht. \nHeute soll Deutschland wieder kriegstüchtig werden – gegen Russland. Auf Russland zielen auch die US-amerikanischen Mlttelstreckenraketen\, die auf deutschem Boden stationiert werden sollen. Ob ein möglicher Krieg mit ihnen oder mit deutschen Soldaten geführt wird\, unter dem Dach der NATO oder von einer Koalitionen der Willigen: Er wäre ein erneutes Menschheitsverbrechen; dieses Mal mit der Gefahr\, uns alle zu vernichten. Dagegen leisten wir Widerstand. \nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/kundgebung-zum-85-jahrestag-des-ueberfalls-auf-die-sowjetuntion/
LOCATION:Brandenburger Tor\, Brandenburger Tor\, Berlin\, 10117\, Deutschland
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260619T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260619T190000
DTSTAMP:20260607T173850Z
CREATED:20260607T173850Z
LAST-MODIFIED:20260607T173850Z
UID:35105-1781895600-1781895600@vvn-vda.de
SUMMARY:Der Iran abseits der Dämonisierung
DESCRIPTION:Die deutschen Medien zeichnen ein rassistisches Bild vom Iran\, den sie als „Mullah-Regime“ bezeichnen\, das Terror gegen die eigene Bevölkerung und in der Region befeuern würde. Mit diesen zum Teil offen chauvinistischen Narrativen wird seit Jahren Krieg und Regime-Change-Politik legitimiert. Der Grund? Der Iran nimmt eine Schlüsselposition innerhalb der Achse des Widerstands ein\, die sich gegen die Kolonisierung der gesamten Region richtet. \nMit der Journalistin Karin Leukefeld blicken wir hinter die herrschende Propaganda auf Geschichte und Realität des Iran und seiner Rolle in der Region. \nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/der-iran-abseits-der-daemonisierung/
LOCATION:Rotes Antiquariat\, Rungestraße 20\, Berlin\, 10179
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260617T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260617T180000
DTSTAMP:20260601T135052Z
CREATED:20260525T223041Z
LAST-MODIFIED:20260601T135052Z
UID:35057-1781719200-1781719200@vvn-vda.de
SUMMARY:Buchlesung: „Arbeitskampf bei DuMont“
DESCRIPTION:Gut 50 % der über 600 teils prekär beschäftigten KollegInnen beim Kölner Bundesanzeiger-Verlag und knapp 260 Leiharbeitskräfte organisierten sich beiVer.di\, stellten eigene Tarifforderungen auf – und streikten insgesamt 138 Tage. Dies kann vorbildlich und nachahmenswert sein für KollegInnen an derWerkbank und im Büro. \nVon und mit Jan Schulze-Husmann (Ver.di) und Peter Trinogga. \nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/buchlesung-arbeitskampf-bei-dumont-2/
LOCATION:Rotes Antiquariat\, Rungestraße 20\, Berlin\, 10179
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260614T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260614T140000
DTSTAMP:20260520T102043Z
CREATED:20260520T102043Z
LAST-MODIFIED:20260520T102043Z
UID:35045-1781445600-1781445600@vvn-vda.de
SUMMARY:Gedenken an Richard Hüttig
DESCRIPTION:Vor 92 Jahren wurde Charlottenburger Kommunist Richard Hüttig mit einem willkürlichen Todesurteil in der Hinrichtungsstätte Berlin-Plötzensee ermordet. \nRichard Hüttig hatte im “kleinen Wedding”\, dem heutigen “Klausener-Platz-Kiez” eine “Häuserschutz-Staffel” geleitet\, die zum Schutz der Nachbarschaft vor SA-Überfällen von Antifaschisten gebildet wurde. Bei solchen SA-Überfällen waren wiederholt Antifaschisten aus dem Kiez ermordet worden; am 1. Februar 1931 der junge Kommunist Otto Grüneberg aus der Schloßstraße durch den Charlottenburger SA-Sturm 33. \nNach einem Überfall von SS-Leuten auf eine von Richard Hüttig geleitete Versammlung in der Wallstraße (heute: Zillestraße) wird der SS-Mann von der Ahe\, wie später durch Zeugen klar wurde\, von eigenen Leuten versehentlich oder absichtlich im Dunkeln erschossen. Der Mord wird von der Nazi-Justiz den Antifaschistsen in die Schuhe geschoben\, Richard Hüttig am 14.09.1933 verhaftet. \n16 Mitglieder der antifaschistischen “Häuserschutz-Staffel” werden angeklagt und von einem Sondergericht verurteilt. Richard Hüttig wird als angeblicher “Rädelsführer” zum Tode verurteilt\, obwohl im Urteil eingeräumt wird\, dass er den tödlichen Schuss auf den SS-Mann nicht abgegeben hat. Die Bevölkerung des Klausener-Platz-Kiezes sollte eingeschüchtert werden. \nJan Petersen schreibt in seinem aus dem Land herausgeschmuggelten Roman “Unsere Straße”: Als der Leichenwagen auf den letzten Wunsch Richard Hüttigs hin an seinem Wohnhaus in der Seelingstr. 21 vorbeifährt\, werden Blumen aus geöffneten Fenstern auf den Wagen geworden und “hundertstimmig schreit es in der engen Straße: Rache! Rache! Rot Front!”\, bis die Menschen von knüppelnden nazistischen SA-Hilfspolizisten auseinandergetrieben werden. \nWir erinnern an diesem Tag an den Genossen Richard Hüttig. Wir erinnern auch an seine Nachbarn\, die am 14. Juni 1934 in der Seelingstraße dieses mutige Zeichen des Widerstandes gegen den faschistischen Justizterror gesetzt haben. \nEs sprechen: \n\nDiedrich Franck\, Rechtsanwalt\nRüdiger Deißler\, Bezirksverordneter\n\nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/gedenken-an-richard-huettig/
LOCATION:Seelingstraße 21\, Berlin\, Seelingstraße 21\, Berlin\, 14059
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260613T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260613T210000
DTSTAMP:20260608T094755Z
CREATED:20260607T173146Z
LAST-MODIFIED:20260608T094755Z
UID:35099-1781355600-1781384400@vvn-vda.de
SUMMARY:65 Texte gegen 65 Jahre US Blockade gegen Kuba
DESCRIPTION:1960 verhängte US-Präsident Dwight D. Eisenhower die bis heute andauernde Blockade gegen Kuba. Nach der erfolglosen US-Invasion 1961 in der Schweinebucht wurde an einer brutalen Verschärfung gearbeitet\, die dann 1962 von Kennedy zum US-Gesetz erklärt wurde. \nAlle folgenden US-Präsidenten hielten diese Wirtschafts- und Finanzblockade bis heute aufrecht und verschärften sie mit weiterführenden Gesetzen wie dem\nToricelli-Act 19921 oder dem Helms-Burton-Gesetz2 Trump versucht nun\, sämtlichen Waren- und Geldtranfer mit Kuba zu unterbinden\, um Kubas Revolution und seinen seit 66 Jahren trotz aller Hindernisse revolutionären Weg in eine sozialistische\, solidarische\, demokratische Welt zu stoppen und es wieder zum billigen Bordell der USA zu machen. Das ist das Metier\, in dem er sich auskennt und zu Hause ist. \nAus Protest gegen die menschenverachtenden Maßnahmen der US-Administration\, die mit Marco Rubio einen skrupellosen und hasserfüllten Vollstrecker der Allmachtfantasien Trumps gefunden hat\, und in Solidarität mit dem kubanischen Volk laden wir dazu ein\, an unserer Mammutlesung: „65 Texte gegen 65 Jahre Blockade“ teilzunehmen. \nIn diesem Jahr\, in dem die USA die UN-Charta endgültig ad acta gelegt haben und sich an gar keine internationalen Gesetze und Standards mehr halten\, ist es wichtiger denn je\, seine Stimme zu erheben. \nFlyer \n\n1 Der Torricelli Act untersagt Tochtergesellschaften von US-Unternehmen in Drittländern jeglichen Handel mit Kuba. Schiffen ausländischer Unternehmen\, die in kubanischen Häfen anlegen\, wird für 180 Tage das Anlaufen US-amerikanischer Häfen verboten. Angehörigen kubanischer Familien ist es weitgehend verboten\, Geldsendungen zu ihren Angehörigen nach Kuba zu schicken. US- Staatsbürgern dürfen nur mit Ausnahmegenehmigung nach Kuba reisen.\n \n2 Das Gesetz besteht aus vier Abschnitten: 1. Maßnahmen zur Verschärfung der Wirtschaftsblockade. Es definiert 2. vom kubanischen Staat zu erfüllende Mindestanforderungen vor Aufhebung der Blockade. Der 3. Abschnitt gibt US-Bürgern (auch eingebürgerten Exilkubanern) das Recht\, ausländische Firmen vor US-Gerichten wegen der Nutzung von nach der Revolution legitim enteigneten Eigentums zu verklagen. Und Abschnitt 4 ermächtigt den US-Außenminister\, an Enteignungen vom Eigentum von US-Bürgern auf Kuba beteiligte oder von ihnen profitierende Ausländer vom Aufenthalt in den USA auszuschließen. All dies wird nun rücksichtslos angewendet.
URL:https://vvn-vda.de/event/65-texte-gegen-65-jahre-us-blockade-gegen-kuba/
LOCATION:Ebertstr./Behrensstr.\, Behrensstr.74\, Berlin\, 10117
ORGANIZER;CN="Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba e.V.":MAILTO:webmaster@fg-berlin-kuba.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T140000
DTSTAMP:20260531T182207Z
CREATED:20260531T181704Z
LAST-MODIFIED:20260531T182207Z
UID:35083-1780840800-1780840800@vvn-vda.de
SUMMARY:Gedenkspaziergang zum KZ-Außenlager Ludwigsfelde
DESCRIPTION:Einladung zum Gedenkspaziergang zu den von Überbauung bedrohten Kellergebäuden des KZ-Außenlagers Halle 24 am 07.06.//12.7.//23.8. 2026\n\nVon 1944 bis 1945 wurden etwa 1.100 Frauen aus dem KZ Ravensbrück bei der Daimler-Benz Motoren GmbH in Ludwigsfelde als Zwangsarbeiterinnen ausgebeutet. Im KZ-Außenlager Genshagen mussten Sie Flugzeugmotoren produzieren. Die überwiegende Zeit lebten sie im Keller unter der Montagehalle. Viele von ihnen sahen in dieser Zeit kein Tageslicht. Ihre Arbeitsschichten dauerten bis zu 30 Stunden. \nDer Keller der Halle 24 ist auch heute noch vorhanden. Bei einer Sondierung  2022 wurden selbstgefertigte Teller und weitere persönliche Besitztümer der KZ-Häftlinge gefunden. Ein Immobilieninvestor hat das Gelände erworben und will bauen. \nMit unseren Spaziergängen möchten wir auf den bedrohten Ort aufmerksam machen und das Wissen über seine Geschichte teilen. \nDie Gehzeit zum Gelände beträgt ca. 10 Minuten. Wir empfehlen lange Hosen und geschlossene Schuhe. Wir gehen über unebenes Gelände und durch Gestrüpp. \nWir treffen uns auf dem Bahnsteig Fahrtrichtung Ludwigsfelde/Luckenwalde/Jüterbog.\nEine gemeinsame Anreise aus Berlin ist ab 13:46 mit RE 3 vom Bhf Berlin-Südkreuz möglich. \n\nFlyer
URL:https://vvn-vda.de/event/gedenkspaziergang-zum-kz-aussenlager-ludwigsfelde-3/
LOCATION:Bahnhof Ludwigsfelde / Birkengrund\, Am Birkengrund\, Ludwigsfelde\, 14974
ORGANIZER;CN="AK Zwangsarbeit gedenken Ludwigsfelde":MAILTO:post@zwangsarbeit-ludwigsfelde.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260605T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260605T200000
DTSTAMP:20260429T093143Z
CREATED:20260423T152348Z
LAST-MODIFIED:20260429T093143Z
UID:34865-1780682400-1780689600@vvn-vda.de
SUMMARY:Podiumsdiskussion: Die Vereinnahmung des Antifaschismus durch die herrschende Politik
DESCRIPTION:Warum wurde solange über den Völkermord an den Sinti und Roma geschwiegen? Warum wird immer noch über Völkermorde geschwiegen\, die Deutschland begangen oder unterstützt hat und wieder unterstützt? Wenn es eindeutige Anzeichen und Beweis für einen Völkermord gibt\, „kommt Untätigkeit einer Mittäterschaft gleich“.\nSchon 2008 erinnerten die damalige Ehrenvorsitzende der VVN-BdA\, Esther Bejarano\, und Kurt Goldstein\, ebenfalls Mitglied der VVN-BdA\, an das „Unrecht\, das den Palästinensern mit der Vertreibung von 1948 angetan wurde“ und forderten die deutsche Regierung auf\, „die israelische Besatzungspolitik nicht länger zu tolerieren.“ Doch die Bundesregierung verteidigt Israels völkerrechtswidrige Verbrechen und wirft denjenigen\, die das kritisieren\, Antisemitismus vor.\nDamit geht Aufrüstung und Kriegsvorbereitung in einem Ausmaß einher\, wie es vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten wurde. Als 1999 deutsche Piloten Bomben auf Jugoslawien warfen\, begegnete der damalige Außenminister dem Ruf „Nie wieder Krieg!“ mit dem Ruf: „Nie wieder Auschwitz!“ Auch dagegen protestierten damals führende Mitglieder der VVN-BdA.\nEs ist notwendig\, der Instrumentalisierung des Antifaschismus für Krieg und Völkermord zu begegnen. Der „Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit“ (aus dem Schwur von Buchenwald) ist gescheitert\, aber nicht erledigt. \nEs diskutieren unter anderem \n\nDr. Ulrich Schneider\, FIR (Internationale Föderation der Widerstandskämpfer)\nAnna\, KO (Kommunistische Organisation)\nUwe Bröckl\, Vorstand VVN-VdA\n\nModeration Gerhard Hanloser\, Publizist\n\nFlyer \n 
URL:https://vvn-vda.de/event/podiumsdiskussion-die-vereinnahmung-des-antifaschismus-durch-die-herrschende-politik/
LOCATION:Haus der Demokratie und Menschenrechte\, Greifswalder Straße 4\, Berlin\, 10405
ORGANIZER;CN="VVN-VdA":MAILTO:info@vvn-vda.de
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260507T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260731T190000
DTSTAMP:20260426T085653Z
CREATED:20260426T085653Z
LAST-MODIFIED:20260426T085653Z
UID:34890-1778182200-1785524400@vvn-vda.de
SUMMARY:Ausstellung: Kriegstüchtig
DESCRIPTION:Kriegstüchtig ist eine Ausstellung zur aktuellen Debatte um „Kriegstüchtigkeit“\, Aufrüstung und die strategische Neuausrichtung deutscher Sicherheitspolitik. Die Ausstellung untersucht die historischen\, finanziellen und geopolitischen Dimensionen der militärischen Aufrüstung – von den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. \nÖffnungszeiten: Montag\, Dienstag\, Donnerstag und Freitag von 15:00 bis 19.00 Uhr und auf Anfrage \n Ausstellungseröffnung mit Günther Wangerin Do\, 7.5.2026 um 19.30 Uhr \nFlyer \n 
URL:https://vvn-vda.de/event/ausstellung-kriegstuechtig/
LOCATION:Galerie Olga Benario\, Richardstraße 104\, Berlin\, 12043
END:VEVENT
END:VCALENDAR