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SUMMARY:Kundgebung: Widerstand gegen die Kriegsmaschinerie organisieren
DESCRIPTION:Kundgebung anlässlich des 140. Geburtstages Ernst Thälmanns \nWiderstand gegen die Kriegsmaschinerie organisieren! Solidarität mit Kuba! \nIn einer Welt\, in der faschistische und rassistische Ideen wieder salonfähig gemacht werden\, in einer Welt in der nicht Völkerrecht\, sondern das Faustrecht regiert\, in einem Land\, dessen Staat sich zunehmend reaktionär und repressiv umgestaltet\, wo Gesundheit\, Bildung und Infrastruktur der Aufrüstung zum Opfer fallen\, wollen wir das Gedenken an Ernst Thälmann und den Genossinnen und Genossen der KPD mit unseren aktuellen Aufgaben verbinden: Kampf für Frieden und internationalistische Solidarität. Wir freuen uns auf unsere Rednerinnen auf den kommenden beiden Kundgebungen und natürlich auf Euer Kommen! Details weiter unten. \nBitte beachtet\, dass das Thälmann-Denkmal nach wie vor saniert wird und das Thälmann-Monument im gleichnamigen Berliner Ernst-Thälmann-Park eingezäunt sein wird. Wir werden uns also vorraussichtlich dieses Jahr nicht direkt vor dem Denkmal versammeln können. Jedoch: Der Zaun bietet eine nützliche Fläche\, die mit unseren Fahnen\, Transparenten und Losungen verschönert werden kann. Bringt bitte ausreichend Fahnen\, Schilder und Transparente mit. \nRednerin: Ellen Brombacher (Kommunistische Plattform in der Partei Die Linke)
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SUMMARY:Kundgebung zum 14. Todestag von Burak Bektaş
DESCRIPTION:Wer hat Burak ermordet?\nSchluss mit der Straflosigkeit! \nBurak Bektaş wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 in Berlin vor dem Krankenhaus Neukölln erschossen. Er war 22 Jahre alt. Vier seiner Freunde haben den Mordversuch überlebt\, zwei von ihnen wurden lebensgefährlich verletzt. Die Tat ähnelt den Morden des Neonazi-Netzwerks NSU. War das Motiv auch bei diesem Mord Rassismus? Der Mord an Burak und die vier Mordversuche sind bis heute nicht aufgeklärt. Der Mörder wurde nicht ermittelt. Seit Jahrzehnten werden migrantisierte\, linke und antifaschistische Menschen in Neukölln nicht nur ungehindert angegriffen\, sondern die Täter können sich offenbar auch auf Schutz\, Duldung oder zumindest auf Wegsehen verlassen. \nEs wurde ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss erkämpft\, der untersuchen sollte\, weshalb die Ermittlungsbehörden die Terrorserie des Neukölln-Komplexes nicht aufgeklärt haben. Der Mord an Burak geschah ein halbes Jahr nach der Selbstenttarnung des NSU. Die Ermittlungsbehörden haben an ihrer Arbeitsweise dennoch nichts geändert und leugnen die Existenz und Wirkung von Rassismus. Fehlende Ermittlung bedeutet Straflosigkeit. Rechte Gewalttäter\, Nazis können weiterhin ungehindert Terror verbreiten. \n„Ich will Gerechtigkeit. Mein Sohn ist gestorben und der Täter soll seine Strafe bekommen.“ Melek Bektaş \nKein Vergessen! Kein Vergeben!\nKein Schlussstrich! \nFlyer
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LOCATION:Gedenkort Burak Bektaş\, Möwenweg 39\, Berlin
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SUMMARY:Verleihung des Rosa-Luxemburg-Preises
DESCRIPTION:(Beschreibung folgt\, siehe auch https://www.jungewelt.de/artikel/516229.rosa-luxemburg-preis-2026-f%C3%BCr-aleida-f%C3%BCr-kuba.html)
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SUMMARY:Kundgebung: Hände weg von Iran
DESCRIPTION:Flyer Seite 1 * 2 * 3
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SUMMARY:Ostermarsch
DESCRIPTION:Kriegstüchtig und siegfähig? Abbau des Sozialstaats? UN-Charta in den Müll?\nNicht in unserem Namen!!! \nZeig mit uns gemeinsam Mut\, statt einsam zu verstummen. \nWir verlangen \n\nAbrüstung und friedliche Konfliktlösungen statt neuer US-Mittelstrecken- und Atomwaffen auf deutschem Boden\nInvestitionen in Soziales\, für Kultur\, Gesundheit\, Umweltschutz und Bildung statt Billionen für Militär und deutsche Angriffswaffen\nVerständigung mit Russland statt Schüren von Hass\nDiplomatie statt Waffenlieferungen\nDemokratie statt Kriegswirtschaft\nFriedensbildung in Schulen und zivile Forschung an Universitäten statt Ausbildung zum Töten\nLebenswerte Zukunft für die junge Generation statt Kriegsdienst\nSelbstbestimmungsrecht der Völker statt Zerstörung des Völkerrechts\n\nFlyer * Faltblatt
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SUMMARY:Kundgebung: Stoppt den Krieg gegen Iran und Libanon!
DESCRIPTION:Stoppt den Krieg gegen Iran und Libanon! Stoppt Israel und die USA! \nDen Luftraum für US-Militär schließen! \n 
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SUMMARY:Hans-Beimler-Chor
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde des Hans-Beimler-Chores\,\nvielleicht etwas spät möchte ich Euch unseren Auftritt im Rahmen einer Veranstaltung zum 125sten Bestehen des Chorverbands Berlin ankündigen. Unter dem Motto „12 Bezirke – 12 Chöre“ geht es um 19.30 Uhr los im – Heimathafen Neukölln (Manche erinnern sich: dort im ehemaligen Saalbau Neukölln hat unser Chor verschiedene Konzerte – u.a. zum 30. Chorjubiläum am 26. 5. 2002 gegeben).\nMit herzlichen Grüßen\nKalle
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SUMMARY:Kundgebung: Nein zum Krieg gegen den Iran
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SUMMARY:Kundgebung gegen die Blockade Kubas
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SUMMARY:Menschenkette gegen Rassismus
DESCRIPTION:(Beschreibung folgt)
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SUMMARY:Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg
DESCRIPTION:Friedensfähigkeit statt Kriegstüchtigkeit! \nLiebe Kolleginnen und Kollegen\, \n\n\n\ndie weltpolitischen Entwicklungen werden immer irrsinniger. Die USA unter Trump bedrohen die Welt mit Wirtschaftskriegen und unverhüllter imperialistischer Aggression\, gegen Venezuela\, den Iran und andere Länder\, und selbst gegen die eigenen Verbündeten in Europa und anderswo. Zurecht haben sich zahlreiche nationale und internationale Gewerkschaftsbünde zu Wort gemeldet\, um den Völkerrechtsbruch zu kritisieren. Denn der Überfall auf Venezuela ist insbesondere für Gewerkschaften alarmierend. Wer das Völkerrecht nicht respektiert\, der respektiert auch Arbeits- und Gewerkschaftsrechte nicht. Das betrifft uns auch in Deutschland\, schließlich betrachten die USA Europa als ihren Einflussbereich. \nDie Regierungen in der EU treten dem nicht entgegen\, sondern verdrehen dies zu einer Begründung dafür\, selbst als Militärmacht eine stärkere Rolle in der Welt spielen und dazu massiv aufzurüsten zu wollen. Zudem blockieren sie Bemühungen um eine realistische Beendigung des Krieges in der Ukraine. Die Friedensbewegung muss dem und den dahinterstehenden Erzählungen von der angeblichen Bedrohung durch Russland entgegentreten und deutlich machen\, dass nur Diplomatie mit Rüstungskontrolle (Abrüstung) und Entspannungspolitik mit allen Ländern\, insbesondere auch mit Russland und China\, den Frieden sichern können. \nDie Regierung in Deutschland will dagegen Hochrüstung\, Militarisierung und Kriegsvorbereitung vorantreiben. Die „Konversion pervers“\, der Ersatz ziviler Produktion durch Rüstung ist keine Lösung für die wirtschaftliche Stagnation und die Krise der Industrie\, sondern pure Ressourcenverschwendung. Zur Finanzierung und um die sozialpolitischen und ökonomischen Herausforderungen im Sinne des Kapitals zu bewältigen\, verstärken die Regierung und die sie dabei unterstützenden Parteien ihre Angriffe gegen die sozialen Errungenschaften der Lohnabhängigen. Dabei werden sie getrieben durch einen ideologischen und politischen Klassenkampf von oben (also des Kapitals und neoliberaler Kräfte in Medien und Wissenschaft). Das wird zur Demontage des Sozialstaats und zur weiteren Schwächung der Gewerkschaften führen. Oppositionskräfte gegen diese Politik werden zunehmend politisch angegriffen und Repressionen ausgesetzt. \nObwohl unsere Gewerkschaften derzeit unter großem Druck stehen\, müssen sie sich mit all ihrer Macht gegen diese Politik wenden und die Beschäftigten mobilisieren. Denn die aktuelle Politik aus Kriegsvorbereitung und Sozialabbau ist ein Frontalangriff auf die Beschäftigten und unsere Arbeits- und Gewerkschaftsrechte. Sie stellt letztlich die Existenz der Gewerkschaften fundamental in Frage. Als friedensbewegte Kolleginnen und Kollegen müssen wir daher unsere Anstrengungen verstärken und in unseren Gewerkschaften den Druck für unsere Mobilisierungsfähigkeit aufbauen. Wir müssen deutlich machen: Der Kampf für höhere Löhne\, den Erhalt des Sozialstaats und besseres Leben für alle und der Kampf gegen Hochrüstung und Krieg gehören untrennbar zusammen! \n  \nUm zu diskutieren\, wie wir die politische und gewerkschaftliche Lage einschätzen und wie wir am besten eingreifen können\, laden wir ein zu einer Videokonferenz der Initiative Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg am Montag\, 16.03.2026\, 18 bis 20 Uhr. Themen sollen sein:\n– Lage und Aufgaben im Kampf gegen Hochrüstung und für Sozialstaat\n– DGB-Bundeskongress 10.-13. Mai in Berlin und Aktionen dazu\n– Aktionsorientierungen und Arbeitsvorhaben\, Aufbau regionaler Zusammenhänge\nDazu werden wir einige Wochen eine weitere Einladung versenden. Ihr könnt den Termin aber schon mal vormerken. \nIn den kommenden Monaten gibt es dazu eine Reihe von Gelegenheiten\, die wir nutzen können und sollten: \n\nWir haben ein Flugblatt für die laufende Tarifrunde der Länder erstellt\, mit dem wir diese Positionen der Friedensbewegung dort deutlich machen\, argumentieren und diskutieren können. Ihr findet es als PDF und als Druckvorlage auf unserer Website.\nAm 5. März werden wieder in vielen Orten Schulstreiks gegen die Wehrpflicht stattfinden. Auch Eltern\, Großeltern und andere Friedensbewegte sind zur Unterstützung aufgerufen. Weitere Infos: https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/\nZu den Ostermärschen der Friedensbewegung und den gewerkschaftlichen Veranstaltungen am 1. Mai wollen wir ebenfalls Flugblätter produzieren.\n10. bis 13. Mai findet in Berlin der DGB Bundeskongress statt. Dort muss die Hochrüstung und die Forderung nach Friedenspolitik zum Thema gemacht werden\, auf dem Kongress und vor dem Estrel-Hotel\, wo der Kongress stattfindet.\nIn diesem Jahr werden in ver.di eine Vielzahl von gewerkschaftlichen Konferenzen in Vorbereitung des ver.di Bundeskongresses 2027 stattfinden. Auch die IG Metall hat 2027 Gewerkschaftstag. Auf den regionalen Konferenzen sollen Anträge eingebracht und diskutiert werden. Dazu haben wir einige Musteranträge auf die Website gestellt\, ebenso Links zu weiteren friedenspolitischen Gewerkschaftsbeschlüssen sowie weitere Materialien.\n\nDer Berliner Appell ist weiterhin wichtig und hat mittlerweile über 80.000 Unterschriften. Die Sammlung ist persönliche und kollektive Aufklärung\, oft auch Diskussion und Kontroverse. Infos und Materialien: https://nie-wieder-krieg.org/berliner-appell/ \nAuch unser Aufruf kann weiter unterstützt werden und so kann man auch in unseren Verteiler aufgenommen werden: https://gewerkschaften-gegen-aufruestung.de/ \nDas Buch Gewerkschaften in der Zeitenwende\, herausgegeben von Ulrike Eifler\, ist erschienen und kann bestellt werden: https://www.vsa-verlag.de/nc/buecher/detail/artikel/gewerkschaften-in-der-zeitenwende/ \nVon Ralf Krämer ist eine kürzere und aktualisierte Version seines Textes zu Hochrüstung und Sozialabbau erschienen: https://etosmedia.de/politik/hochruestung-ruiniert-sozialstaat-und-zukunft/ \nSolidarische und friedensbewegte Grüße \nEure Initiative Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg
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DESCRIPTION:Sonntag\, 8. März 2026 um 14 Uhr\, Treffpunkt auf dem Parkplatz des Spandauer Friedhofsgeländes „Unter den Kisseln“. Anschließend laden wir zum gemütlichen Beisammensein ins Klubhaus Westerwaldstraße 13\, 13589 Berlin\, ein. \nFlyer
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SUMMARY:Demo Internationaler Frauenkampftag
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DESCRIPTION:Von der Schulbank in den Schützengraben – ein Zeitzeugengespräch mit dem 97-jährigen Armin Lufer \nFlyer
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SUMMARY:Schulstreik gegen die Wehrpflicht
DESCRIPTION:  \nWir sagen Nein zur Wehrpflicht! Nein zu allen Zwangsdiensten! \nAm 5. Dezember hat die Bundesregierung im Bundestag gegen unseren Willen über unsere Zukunft entschieden. und hat erste Schritte hin zur Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen: verpflichtende Fragebögen für junge Männer ab jetzt\, verpflichtende Musterung ab Juli 2027. Die Mehrheit der Jugendlichen lehnt die Wehrpflicht ab. Bis jetzt waren schon über 55.000 Schüler*innen dagegen auf der Straße und haben die Schule bestreikt. Für die Wehrpflicht gab es keine einzige Demo. \nDamit haben wir in ganz Deutschland deutlich gemacht: Wir machen da nicht mit! \n\nDie Bundeswehr will an unseren Schulen werben. — Wir wollen Friedensbildung!\nRheinmetall will\, dass die Aktien weiter steigen. — Wir wollen Geld für Bildung und Soziales!\nMerz will\, dass die Bundeswehr die größte Armee Europas wird. — Wir wollen Frieden!\nPistorius will\, dass wir kriegstüchtig werden. — Wir wollen eine Zukunft!\n\nFür uns ist klar: Der 5. Dezember war erst der Anfang. Wir werden zeigen\, dass die Jugend keine Fragebögen\, keine Wehrpflicht\, keinen Krieg will! Am 5. März ist unser Platz auf der Straße und nicht im Klassenzimmer! Deshalb gehen wir am 05.03. wieder nicht zur Schule! Wir streiken gegen die Wehrpflicht & alle Zwangsdienste! \nGegen die Wehrpflicht. Aber warum? \nEgal ob Nachrichten oder Talkshows – fast alle reden und diskutieren darüber. Politiker_innen\, die Bundeswehr oder irgendwelche Moderator_innen argumentieren\, wie wir die Wehrpflicht wieder einführen sollten.\nAber niemand redet mit uns. Niemand fragt uns\, was wir wollen. Niemand will wissen was wir dazu denken.\nDabei sind wir die Betroffen! Es sind unsere Leben\, über die sie diskutieren und bestimmen wollen! Deswegen zwingen wir sie uns zuzuhören\, warum wir gegen die Wehrpflicht sind! \nAbschlusskundgebung am Oranienplatz. \nMaterial: \n\nBerliner Flyer\nFlyer „Schule muss demokratisch sein“\nDemosprüche\nweiteres Material unter: https://schulstreikgegenwehrpflicht.com/material\n\nWeitere Veranstaltungen: \n\n06.03.\, 18:00\, Von der Schulbank in den Schützengraben\, Café Sibylle\, Karl-Marx Allee 72\n08.03.\, 11:30\, Demo Internationaler Frauenkampftag\, Schulstreikkomitee im GEW Block\, Oranienplatz
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SUMMARY:Stolpersteinverlegung: Alfred Arendt
DESCRIPTION:Parallel zur Seelenbinder-Ausstellung wird Uwe Hofschläger von der Spandauer Jugendgeschichtswerkstatt die Gelegenheit nutzen\, um 4 Spandauer Antifaschisten begleitend „ein Gesicht zu geben“\, so zum Beispiel Alfred Arendt\, Emil Wölk\, Walter Schön und Erich Meier – mit ähnlichen Schicksalen wie Werner Seelenbinder. \nFür Alfred Arendt wird am 3. März 2026\, 15:30 Uhr in der Spandauer Achenbachstraße 4 von der JGW Spandau ein Stolperstein in verlegt. \nMit Unterstützung von KNiFF e. V. – Jugend – Familie – Nachbarn im Falkenhagener Feld \nAnkündigung (s. S.2 unten)
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SUMMARY:Berliner Friedenskonferenz
DESCRIPTION:In der deutschen Wirtschaft herrscht eine Bombenstimmung. Der deutsche Staat macht hunderte Milliarden locker für Kriegsproduktion und kürzt bei Sozialen und Gesundheit\, will uns mehr und länger arbeiten lassen und uns die Jugend nehmen. Für manche von uns sind sie Freund:innen\, für andere Kinder oder Enkel – sie alle trifft das gleiche Los: Sie sollen für den Krieg bereit gemacht werden.\nIn Zeiten der Krise ist kein Platz für Frieden\, in diesen Zeiten sollen wir den Gürtel enger schnallen und uns in die Kriegsmaschinerie einfügen.\nAber warum sollten wir? Wir haben nichts von ihrer Kriegstreiberei! Wir werden nicht mitmachen beim Spiel von mehr Schufterei\, Leid und Zerstörung!\nEs ist Zeit für Wut – verteidigen wir den Frieden gegen die Gefahr des Krieges.\nDie Berliner Friedenskonferenz soll den Ort bieten\, gemeinsam zu diskutieren\, uns zu vernetzen und dem Frieden eine vereinte Kraft zu geben.
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SUMMARY:Gedankenaustausch über friedenspolitische Fragen im VVN-Leitantrag
DESCRIPTION:Liebe Kameradinnen\, liebe Kameraden der Berliner VVN-BdA\, \nnach dem außerordentlichen Bundeskongress der VVN-BdA in Stuttgart (4./5. Oktober 2025) geht es nun um die Umsetzung der im „Leitantrag: Unsere Aufgaben 2026“ gefassten Beschlüsse. \nVollkommen zurecht ist im Leitantrag die Friedensfrage als eine der wichtigsten Fragen der Gegenwart bezeichnet. Vollkommen zurecht ist es eine unserer wichtigsten Aufgaben\, antifaschistische Positionen deutlich sichtbar in die sich entwickelnde und erweiternde Antikriegsbewegung orientierend einzubringen. \nDer AK Frieden möchte den Vorstand der Berliner VVN-BdA bei der Umsetzung der Beschlüsse mit dieser Gesprächsrunde berlinweit unterstützen\, da er sich sehr in der Pflicht sieht. Bei uns Mitgliedern steht eben der Auftrag zu dieser Umsetzung\, genauso wie die deutliche Beteiligung an breiten friedenspolitischen Bündnissen\, schon in der Vergangenheit. \nEine nächste Gelegenheit zur Diskussion wird die Delegiertenversammlung unserer Berliner VVN-BdA am 14.3.26 sein. Und die praktische Bewährungsprobe unserer Politikfähigkeit wird der kommende Ostermarsch 2026 in Berlin sein. \nWir bitten um Rückmeldung per E-Mail bezüglich der Teilnahme\, damit wir uns auf Raum und Bestuhlung einstellen können. \nMit antifaschistischen Friedensgrüßen\nAK Frieden der Berliner VVN-BdA \nFlyer
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SUMMARY:Diskussion zu den Auswirkungen der Militarisierung
DESCRIPTION:Flyer Seite 1\, 2
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SUMMARY:Buchpremiere: Klaus Gietinger\, "Tote auf Urlaub - Berlin 1919"
DESCRIPTION:Klaus Gietinger stellt seinen neuesten Roman „Tote auf Urlaub – Berlin 1919“ vor. \nRosa Luxemburg und Karl Liebknecht werden am 15. Januar 1919 von reaktionären Militärs erschlagen und erschossen. Zunächst wird verbreitet\, die beiden seien erzürnten Bürgern zum Opfer gefallen. Gietingers Roman taucht ein ins unruhige Berlin des Jahres 1919\, kurz nach der Novemberrevolution\, die das Ende des Kaiserreichs brachte. Obwohl die Militärjustiz selbst im Auftrag der SPD-Regierung den Doppelmord behandelt – und vertuscht\, finden die kriminalistischen Ermittler eine heiße Spur nach ganz oben.\nKlaus Gietinger ist mit seinem nunmehr sechsten Buch zur Novemberrevolution und ihren Folgen ein ausgemachter Spezialist der Ereignisse der deutschen Revolution 1918 bis 1920. Seine Kenntnisse bezieht er u.a. aus intensiver Archivrecherche\, und so sind in den Roman über die Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts neue belegbare Erkenntnisse eingeflossen – erfunden sind nur die ermittelnden Kriminalisten.\nLeo Jogiches kam mit seinen Recherchen der Wahrheit sehr nahe\, worauf er ermordet wurde. Die Ermittlungen während der Weimarer Republik haben wenig Beweisbares erbracht\, und Paul Levi beschäftigte sich mit der Suche nach den Verantwortlichen bis zu seinem mysteriösen Tod 1930. Endgültig konnte der Fall erst in den 60er Jahren nach Aktenfunden von Heinrich Hannover\, Elisabeth Hannover-Drück und Dieter Ertel sowie dem Geständnis des Haupttäters\, und Gietingers Recherchen in den 90ern aufgeklärt werden.
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SUMMARY:Ausstellung: Werner Seelenbinder\, Ringer - Kommunist - Staatsfeind
DESCRIPTION:Werner Seelenbinder kam 1904 in Stettin (heute: Szczecin) zur Welt und wurde mit 13 Jahren Mitglied im Arbeitersport. Den Auftakt seiner erfolgreichen Karriere als Ringer bildete 1922 der Gewinn der Berliner Arbeitersport-Meisterschaft im Federgewicht. International sorgte er erstmals 1926 für Aufsehen\, als er beim Arbeiter-Turn- und Sportfest in Wien siegte. Neben dem Sport engagierte sich Seelenbinder auch politisch: 1928 trat er der KPD bei. Weil er nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1933 den Hitlergruß verweigerte und im illegalen Widerstand gegen das Nazi-Regime aktiv war\, wurde er verhaftet. Nach seiner Entlassung gehörte er dennoch der Ringer-Nationalmannschaft an und belegte bei den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin den vierten Platz. Obwohl er sportlich weiterhin sehr erfolgreich war und bis 1941 noch mehrmals Deutscher Meister wurde\, verhafteten ihn die Nazis im Februar 1942 erneut. Am 5. September 1944 wurde er wegen „organisierter Vorbereitung zum Hochverrat und der landesverräterischen Feindbegünstigung“ vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielten viele Orte in der DDR den Namen des Sportlers und Widerstandskämpfers. Im Jahr 2008 ist Werner Seelenbinder in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen worden. \nVernissage: Dienstag\, 17. Februar 2026\, 18 Uhr\nFinissage: Mittwoch\, 18. März 2026\, 18 Uhr\, jeweils mit dem Projektleiter und Kurator Prof. Dr. Oliver Rump (HTW Berlin)\nFilmvorführung mit Gespräch: Freitag\, 6. März 2026\, 18 Uhr\, „Einer von uns“\, DEFA\, 1960 \nFlyer \n 
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SUMMARY:Gedenken an Buraks Geburtstag
DESCRIPTION:Am 14. Februar 2026 wäre Burak Bektaş 36 Jahre alt geworden. \nAn seinem Geburtstag kommen wir – Freund*innen\, Familie\, Unterstützende und Aktivist*innen – am Gedenkort zusammen\, um Blumen niederzulegen und gemeinsam Burak zu gedenken. \nBurak kann seinen Geburtstag seit dem 5. April 2012 nicht mehr feiern\, er wurde im Alter von 22 Jahren ermordet. Der Mord an Burak Bektaş und der Mordversuch an vier seiner Freunde sind nach wie vor nicht aufgeklärt. \nWir zeigen\, dass Burak unvergessen bleibt. Sein Lachen\, seine Lebensfreude und das Glück\, das Burak für seine Familie und für die vielen Freunde bedeutet hat\, bleibt wach. \nSeit Sommer 2022 gibt es einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA)\, der aufdecken sollte\, warum die vielen rechten\, rassistischen Taten des Neukölln-Komplexes nicht aufgeklärt wurden. Auch die Morde an Burak Bektaş und Luke Holland waren Themen im PUA. Der Ergebnisbericht des PUA ist für Ende Mai angekündigt. Wir wissen bereits\, dass er seinem Auftrag und den Erwartungen der Betroffenen nicht gerecht werden wird. Umso mehr fordern wir Konsequenzen für die verantwortlichen Behörden. \nIn Gedenken an Burak Bektaş.\nWir kämpfen weiter für Aufklärung.\nWir kämpfen weiter gegen das Vergessen. \nBuraks Todestag jährt sich dieses Jahr am 5. April zum vierzehnten Mal. 14 Jahre keine Aufklärung\, keine Gewissheit\, keine Sicherheit. 14 Jahre Kampf der Familie und Freund*innen für Aufklärung und gegen das Vergessen. Wir laden euch 2026 zur der Kundgebung zum 14. Todestag von Burak am 12. April ein. \nBringt Blumen und Kerzen mit.
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LOCATION:Gedenkort Burak Bektaş\, Möwenweg 39\, Berlin
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SUMMARY:Bundesweiter Aktionstag
DESCRIPTION:Kundgebung Potsdamer Platz\, für die Verwirklichung der UN Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker – gegen den Staatsterrorismus der USA \n  \nDer US-Überfall auf Venezuela am 3. Januar\, bei dem in einer Nacht- und Nebelaktion der Präsident Nicolás Maduro und Cilia Flores\, seine Frau\, gekidnappt sowie mindestens 80 Menschen ermordet wurden\, stellt einen brutalen Bruch des Völkerrechts dar. Bereits die ihm vorausgegangenen Angriffe auf angebliche Drogenboote mit über 100 Toten und die Sperrung des venezolanischen Luftraums bedeuten eine neue Qualität imperialistischer Einmischung. Damit erhebt die US-Regierung vor aller Welt ihren kolonialistischen Anspruch auf Venezuela und die ganze westliche Hemisphäre und ist eine Bedrohung für alle Völker geworden. \nDie Liste der US-Kriege und Interventionen\, die zur Festigung ihrer geopolitischen Vormacht und Durchsetzung ihrer Wirtschaftsinteressen nach dem Ende des 2. Weltkriegs führten\, ist lang und umfasst nicht nur die amerikanischen Länder. Auch Vietnam\, Jugoslawien\, Irak\, Afghanistan\, Libyen\, Syrien und Palästina\, um nur einige zu nennen\, leiden heute noch unter den Folgen.\nIn der Vergangenheit betrachteten die USA Mittel- und Südamerika stets als ihren Hinterhof. Jedes Land\, das den Weg sozialer Gerechtigkeit und selbstbestimmter Entwicklung einschlagen wollte\, wurde durch militärisches Eingreifen der USA und CIA oder durch Erpressung daran letztlich gehindert. Kuba führte 1959 eine erfolgreiche Revolution durch und schuf damit eine Alternative zum Ausbeutersystem der USA. Bis heute wagt es diese unbeugsame Insel\, den USA die Stirn zu bieten und wird deshalb seit fast 65 Jahren mit einer umfassenden Wirtschafts- und Finanzblockade sowie extraterritorialen Sanktionen drangsaliert. \nMittlerweile haben die USA jegliche Hemmung verloren\, weil in vielen Teilen der Welt ihr Hegemonieanspruch nicht mehr akzeptiert wird. Ländern wie Kuba\, Mexiko und Kolumbien\, jüngst sogar Grönland\, droht die US-Administration mit harten Konsequenzen\, wenn sie sich nicht ihrem Willen unterwerfen. Sie versucht nicht einmal mehr\, es zumindest nach außen hin so aussehen zu lassen\, als würde sie die Freiheit und Menschenrechte gegen Autokratie und Diktatur verteidigen. Heute redet der stellvertretende Stabschef im Weißen Haus Stephen Miller Klartext: «Wir leben in der realen Welt\, die von Stärke\, von Gewalt\, von Macht beherrscht wird.» … «die ehernen Gesetze der Welt seit Anbeginn der Zeit.»\nDiese vermeintlich „ehernen Gesetze der Welt“ richten sich gegen das Bestreben der Völker\, ihre Zukunft im Sinne der UN-Charta zu gestalten und ihre Potentiale und Ressourcen für eine demokratische\, soziale und ökonomische Entwicklung im Interesse ihrer Gesellschaften zu nutzen. \nWir verlangen von der deutschen Regierung\, den USA die Gefolgschaft zu verweigern und sich für Frieden\, Dialog und Völkerrecht einzusetzen. Wir verlangen\, dass sie jegliche Gewaltandrohung gegen Venezuela\, Kuba\, Kolumbien\, Nicaragua\, Panama und Mexiko und auch Kanada sowie Grönland verurteilt und auf den Abzug der Armada aus der Karibik besteht. Ebenso fordern wir Abrüstung hier\, statt destabilisierender Hochrüstung. Denn darin besteht Deutschlands internationale Verantwortung\, wie sie sich aus der UN-Charta\, dem Grundgesetz und 2+4-Vertrag als Konsequenz vor allem des 2. Weltkriegs ableitet. \nWir setzen uns ein für \n\nden Stopp der völkerrechtswidrigen Angriffe gegen Venezuela und des Raubs seiner Bodenschätze sowie das Ende der illegalen See- und Luftblockade\ndie Freilassung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores\nden Abzug des US-Militärs aus Venezuela und ganz Lateinamerika\ndie Beendigung der US-Blockade gegen Kuba und die Löschung der US-Liste angeblich terrorunterstützender Staaten\ndie Respektierung Lateinamerikas „Zone des Friedens“\nDiplomatie\, Dialog und Abrüstung\ndie Verwirklichung der UN-Charta\n\nUNSERE ANTWORT AUF DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ 2026 IN MÜNCHEN\nAktionsbündnis 14.2. Frieden & Solidarität \nFlyer
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SUMMARY:Film: A single day
DESCRIPTION:1968\, My Lai: US-Soldaten ermorden über 500 unbewaffnete Zivilisten. Frauen\, Kinder\, Alte. Mitten im Massaker landet ein Hubschrauber. Der 18-jährige Bordschütze Larry Colburn sieht\, was passiert. Er trifft eine Entscheidung: Er stellt sich zwischen die Täter und ihre Opfer. Mit geladener Waffe. Bereit\, auf die eigenen Leute zu schießen. Kriegsverbrechen passieren nicht einfach. My Lai wurde 18 Monate lang geheim gehalten. Nur EIN Offizier wurde verurteilt – zu 3\,5 Jahren Hausarrest. Die Soldaten\, die retteten? Wurden 30 Jahre lang mehr oder weniger verachtet.\nDie Fragen von 1968 sind die Fragen von 2026: Wie weit geht Befehlsgehorsam? Wann wird aus Mittäterschaft Mitschuld? Was kostet es\, aufzustehen? Überall dieselben Mechanismen. Überall derselbe Reflex: „Das waren Einzeltäter.“ „Das war eine Ausnahme.“ Nein! Larry Colburn hat bewiesen: Es ist nicht kompliziert. Es ist nur schwer.\nDer Film zeigt drei Generationen zwischen Krieg und Frieden: Larrys Vater war Soldat im 2. Weltkrieg und am D-Day in der Normandie\, Larry selbst in Vietnam\, My Lai – und sein Sohn Connor? Was sagt der zur Familiengeschichte\, zum Soldatensein\, zum Krieg? Ein aktueller Beitrag zur Diskussion\, wie wir zum Wehrdienst stehen. \nNach dem Film ist Regisseur Christoph Felder für ein Gespräch da.\nFlyer
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SUMMARY:Aktivistische Perspektiven auf den Neukölln-Komplex
DESCRIPTION:OHNE UNS LÄUFT NICHTS! – Aktivistische Perspektiven auf den Neukölln-Komplex – Gespräch & Diskussion \nDer Neukölln-Komplex – Was kommt raus beim parlamentarischen Untersuchungsausschuss? \nJahrelang bemühten sich Betroffene und antifaschistische Initiativen um einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) zum sogenannten Neukölln-Komplex.\nDabei geht es um schwerste neonazistische Straftaten\, Bedrohungen und Angriffe bis hin zu 23 schweren\, zum Teil lebensgefährdenden Brandanschlägen gegen Menschen\, die sich gegen Rassismus und Faschismus engagieren. Die Serie gipfelte in den Morden an Burak Bektaş und Luke Holland.\nTrotz Hinweisen auf bekannte Neonazis wurde die Serie weitestgehend nicht aufgeklärt. Vielmehr fielen Beamt*innen von Polizei und Staatsanwaltschaft durch rassistische Taten oder Aussagen auf\, gaben Daten an Neonazis weiter oder hielten Informationen über akute rechte Bedrohungen zurück.\nEs waren Betroffene der Anschläge und Engagierte\, die die Aufarbeitung maßgeblich vorantrieben. \nErst nach jahrelangem öffentlichen Druck wurde im Mai 2022 der PUA eingesetzt. Dieser sollte das Behördenversagen bei der faschistischen Anschlagsserie aufklären und Gegenstrategien entwickeln.\nIm Juli 2025 beendete der PUA seine Beweisaufnahme und berät seither über seinen Abschlussbericht\, dessen Veröffentlichung immer weiter nach hinten geschoben wird. \n\nWas ist der aktuelle Stand? Wie geht’s weiter?\nWas ist zu erwarten vom Abschlussbericht? Was wird drinstehen?\nWie ist die Sicht der Betroffenen\, der Beoachter*innen des Ausschusses und der Abgeordneten?\nWelche Forderungen gibt es?\nÄndert sich etwas? Wird es politische Konsequenzen geben?\nWas ist zu tun?\n\nDarüber wollen wir sprechen mit \n\nClaudia v. Gélieu (als Aktivistin war sie Ziel der Neonazi- Anschlagserie)\,\nCaro Keller von NSU-Watch\,\neinem Vertreter der Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektaş\,\nden Ausschuss-Mitgliedern André Schulze\, Vasili Franco (Grüne) und Niklas Schrader (Linke).\n\nFlyer
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SUMMARY:Ausstellung: Die Friedensbewegung der 1980er Jahre
DESCRIPTION:Vom 9. bis 27. Februar 2026 wird in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung die Ausstellung Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD – Dokumente mit Fokus auf West-Berlin gezeigt. Die Ausstellung wurde von der Humanistischen Union entworfen und wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert. \nAuf sechs Roll-Ups werden ausschließlich Dokumente (Fotos\, Flugblätter\, Zeitungsartikel\, Karikaturen etc.) der Jahre 1980-1988 aus den beteiligten Gruppen\, Parteien\, Gewerkschaften\, Kirchen und Hochschulen gezeigt. Die Ausstellung bietet – anlässlich des Berliner Abiturschwerpunkts in den Jahren 2026 und 2027 – die Möglichkeit\, sich mit den Debatten\, Zielen und (Miss-)Erfolgen der Friedensbewegung auseinanderzusetzen. \nDie Ausstellung kann vom 9. bis zum 27. Februar jeweils dienstags\, mittwochs und freitags von 10 bis 18 Uhr in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Str. 29\, 10245 Berlin besucht werden. Klassen- und Gruppenanmeldungen sind obligatorisch mindestens drei Tage vorher über anja.witzel@senbjf.berlin.de vorzunehmen. Zur vertiefenden Behandlung der Themen wird zusätzlich digital abrufbares Begleitmaterial angeboten. \nVollständige Exemplare der Ausstellung können von Schulen ausgeliehen werden. Bei Interesse schreiben Sie bitte an Bettina Deutsch: deutsch@leibniz-gymnasium.berlin. \nDie digitale Ausstellung \nWie bieten zudem die Ausstellung als kostenlose digitale Version an. Um sich die Ausstellung als PDF-Datei anzusehen und herunterzuladen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2026/02/80erFriedenTafeln_www.pdf. \nAn der Ausstellung haben mitgewirkt: Kurt Blank-Markard\, Bettina Deutsch\, Philip Dingeldey\, Claus Kittsteiner\, Carola Otte\, Wilhelm Quitzow\, Brigitte Reich\, Hilde Schramm und Laura von Wimmersperg. \nBegleitmaterial als Angebot zur Vertiefung einiger Aspekte der Ausstellung \nZudem haben wir Begleitmaterial für die Ausstellung in Form von historischen Quellen aufbereitet. Das Begleitmaterial enthält ebenso wie die Ausstellung ausschließlich Dokumente aus den 1980er Jahren\, ohne Kommentierung aus heutiger Sicht. Dieses ist auch dazu gedacht\, Lehrkräften und Personen aus der politischen Bildung Arbeitsmaterial im Kontext des Schulunterrichts oder Seminaren zu bieten. Um das gesamte Begleitheft herunterzuladen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2026/02/80erFriedenBegleitmaterial_www.pdf. \nDie einzelnen Quellen\, die die sechs Ausstellungstafeln ergänzen\, können Sie auch einzeln ansehen und herunterladen. Um die Auflistung des einzelnen Materials anzusehen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/thema/die-friedensbewegung-1980er-jahre-in-der-brd-fokus-west-berlin/
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SUMMARY:Kundgebung zum Anlass 93. Jahrestag der illegalen Tagung des ZK der KPD
DESCRIPTION:Aufruf zur Teilnahme zur Gedenk- und Protestkundgebung anlässlich des 93. Jahrestages der illegalen Tagung des ZK der KPD unter dem Vorsitz Ernst Thälmanns \nEine Woche nach der Machtübertragung an Hitler und der Errichtung der offenen faschistischen Diktatur in Deutschland versammelten sich am 7. Februar 1933 rund 40 führende Genossinnen und Genossen der KPD zu der nur illegal durchführbaren Tagung des Zentralkomitees der KPD im Lokal „Sporthaus Ziegenhals“ bei Berlin. \nWir erinnern an die von Faschisten ermordeten 18 Teilnehmer der „Ziegenhalser Tagung“ Sie kämpften gegen Faschismus und Krieg\, für eine Welt in Frieden und Völkerverständigung \nSonntag\, dem 8. Februar 2025\, 11:00 Uhr \nin Ziegenhals\, am Gedenkstein für die illegale ZK-Tagung der KPD\, gegenüber dem Areal der geschändeten und abgerissenen Ernst-Thälmann-Gedenkstätte (Seestr. 27\, Ziegenhals-Niederlehme\, Königs Wusterhausen) \nNEIN ZU KRIEG UND HOCHRÜSTUNG! JA ZU FRIEDEN UND INTERNATIONALER SOLIDARITÄT! \nWir freuen uns auf Euer Kommen! Bringt bitte Eure Freunde mit\, denkt auch an Fahnen und Transparente!
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SUMMARY:John Schehr und Genossen
DESCRIPTION:Redner*innen: \n\nEröffnung und Schluß (VVN-BdA Potsdam)\nBrigitte Renkl (VVN-VdA)\nRüdiger Deißler (VVN-VdA)\nBettina Günter (Die Linke Steglitz/Zehlendorf)\nDr. Almuth Püschel (VVN-BdA Brandenburg)
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