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SUMMARY:Mahnwachen gegen Sanktionierung von Journalisten
DESCRIPTION:Gedenkkundgebungen: Schluß mit EU-Strafen („Sanktionen“) gegen Berichterstatter („Journalisten“)! – Artikel 5 GG \n06.11.2026\, 20.11.2026\, 04.12.2026\, 18.12.2026 \njeweils: 17 – 18 Uhr – Pariser Platz (nahe Brandenburger Tor\, vor „Akademie der Künste“) \nBetroffene durch die Willkürstrafen der EU z.B.: \n\nJacques Baud: ehemaliger Mitarbeiter in der NATO und bei der UN\, Autor zahreicher Bücher u.a. Frieden in der Ukraine\nHüseyin Doǧru: Journalist bei Red media über den Krieg in Israel und Palästina\nAlina Lipp: Berichterstatterin\nThomas Röper: Herausgeber des Anti-Spiegel\n\nFlyer
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SUMMARY:Werner-Seelenbinder-Gedenkturnier
DESCRIPTION:Werner Seelenbinder hat sich als Ringer\, Arbeitersportler\, Kommunist und Antifaschist nationale und internationale Anerkennung erworben. Sportliche Disziplin\, Fleiß und Fairness machten ihn zu einem der geachtetsten Kämpfer seiner Zeit. Sein Mut\, für seine Überzeugungen einzustehen\, seine Moral\, Hilfsbereitschaft und Standhaftigkeit\, können uns auch heute Vorbild sein. \nEr nutzte die Möglichkeiten\, die ihm sein Sport bot\, um Widerstand gegen die Nazis zu leisten. Dafür durchlitt er lange Haftzeiten in verschiedenen Lagern und Zuchthäusern\, bis er am 24. Oktober 1944 in Brandenburg Görden mit dem Fallbeil ermordet wurde. \nDieses außergewöhnlichen Ringers\, dessen Todestag sich im Oktober wieder jährt\, wollen wir mit diesem Ringer-Turnier gedenken. \nAufruf an die Sportler \nAnkündigung
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SUMMARY:Nationale Bewegungen von Paris über Brüssel sowie Berlin und Mailand bis Portugal und Albanien
DESCRIPTION:Liebe Freunde\,\nmittlerweile protestieren nicht mehr nur die deutschen\, sondern auch die französischen Schüler: am 6. Oktober sogar mehr als eine halbe Million!\nUnd seit Samstag\, dem 17. Oktober gilt nunmehr die nationale\, französische Schülerinsurrektion\, welche sich mit der Studentenbewegung und den Gelbwesten sowie der Intersyndicale verband\, als wegweisend unter den bewussten politischen Akteuren Europas.\nBereits am 9. Oktober\, also bloß zwei Tage nach der ersten großen Erhebung der Schüler in der Französischen Republik\, demonstrierten auch in Berlin 200 Schüler des französischen Gymnasiums\, die die Zugänge zu ihrer Bildungseinrichtung mit Mülltonnen verbarrikadierten und anschließend zum Pariser Platz marschierten\, „liberté\, égalité\, solidarité“ skandierend\, während sie vor der Botschaft Frankreichs ebenso Macron wie Merz kritisierten (zit. nach Valentin Zill in UZ v. 16.10.26). \nAm 10. November um 18 Uhr wollen wir im Kieztreff Wedding (Stralsunder Str. 6\, U 8 Bernauer Str.) über die entstehenden\, nationalen Bewegungen von Paris über Brüssel sowie Berlin und Mailand bis Portugal und Albanien sprechen. \nVor diesem Hintergrund sei erinnert\, dass am 21. Oktober 1792 die Revolutionstruppen die Festungsstadt Mainz am Rhein erreichten.\nUnd am 22. Oktober bildete sich die Gesellschaft der Freunde der Freiheit und Gleichheit\, das heißt wenige Wochen nach der Ausrufung der ersten Französischen Republik von September 1792.\nDer Freidenker\, Naturforscher\, Journalist\, Essayist und Reiseschriftsteller Georg Forster war Mitbegründer dieser revolutionären\, egalitären Gesellschaft in Mainz und wurde später zu ihrem Präsidenten gewählt.\n1772 bis 1775 hatte er mit James Cook an dessen berühmter Weltumsegelung teilgenommen.\nDoch warum ist Cook bekannter als Forster\, sogar hierzulande?\nUnseres Erachtens ist es an der Zeit\, an den preußischen Freidenker Forster\, der durch seinen Weltreisebericht Mitte der 1770er Jahre bekannt und im Rheinland praktisch für die Ideale der Aufklärung tätig wurde\, zu erinnern. Er verband das Denken der Französischen Revolution mit pragmatischem Engagement für wahre\, politische wie allgemeinmenschliche Freiheit. Forster vertrat ein humanistisches Menschenbild\, das die Einheit und Gleichheit der Menschheit betonte und zugleich die Achtung fremder Kulturen als integrale\, interkulturelle Aufgabe jeder politischen Emanzipation hervorhob.\nWir freuen uns auf den gemeinsamen Gedankenaustausch im November. \nHerzliche Grüße\nEuer Landesvorstand Freidenker Berlin
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SUMMARY:Antifaschistischer Rundgang Körnerkiez Neukölln
DESCRIPTION:Mit anschließender Ehrung von Martin Weise an seinem 83. Todestag \nDanach lädt die DKP ein zum Meinungsaustausch und gegenseitigen Kennenlernen \nFlyer
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SUMMARY:Schulstreik gegen Wehrpflicht
DESCRIPTION:Angemeldet laut https://www.berlin.de/polizei/service/versammlungsbehoerde/versammlungen-aufzuege : \nMiteinander Kämpfen statt aufeinander schießen! – Schulstreik gegen die Wehrpflicht \nAlexanderplatz – Karl-Marx-Allee – Schillingstr. – Singerstr. – Koppenstr. – Rüdersdorfer Str. – Straße der Pariser Kommune – Stralauer Platz – An der Schillingbrücke – Bethaniendamm – Mariannenplatz \n[nähere Informationen folgen später]
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SUMMARY:Mahnwachen gegen Sanktionierung von Journalisten
DESCRIPTION:Gedenkkundgebungen: Schluß mit EU-Strafen („Sanktionen“) gegen Berichterstatter („Journalisten“)! – Artikel 5 GG \n06.11.2026\, 20.11.2026\, 04.12.2026\, 18.12.2026 \njeweils: 17 – 18 Uhr – Pariser Platz (nahe Brandenburger Tor\, vor „Akademie der Künste“) \nBetroffene durch die Willkürstrafen der EU z.B.: \n\nJacques Baud: ehemaliger Mitarbeiter in der NATO und bei der UN\, Autor zahreicher Bücher u.a. Frieden in der Ukraine\nHüseyin Doǧru: Journalist bei Red media über den Krieg in Israel und Palästina\nAlina Lipp: Berichterstatterin\nThomas Röper: Herausgeber des Anti-Spiegel\n\nFlyer
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DESCRIPTION:Gedenkkundgebungen: Schluß mit EU-Strafen („Sanktionen“) gegen Berichterstatter („Journalisten“)! – Artikel 5 GG \n06.11.2026\, 20.11.2026\, 04.12.2026\, 18.12.2026 \njeweils: 17 – 18 Uhr – Pariser Platz (nahe Brandenburger Tor\, vor „Akademie der Künste“) \nBetroffene durch die Willkürstrafen der EU z.B.: \n\nJacques Baud: ehemaliger Mitarbeiter in der NATO und bei der UN\, Autor zahreicher Bücher u.a. Frieden in der Ukraine\nHüseyin Doǧru: Journalist bei Red media über den Krieg in Israel und Palästina\nAlina Lipp: Berichterstatterin\nThomas Röper: Herausgeber des Anti-Spiegel\n\nFlyer
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DESCRIPTION:Gedenkkundgebungen: Schluß mit EU-Strafen („Sanktionen“) gegen Berichterstatter („Journalisten“)! – Artikel 5 GG \n06.11.2026\, 20.11.2026\, 04.12.2026\, 18.12.2026 \njeweils: 17 – 18 Uhr – Pariser Platz (nahe Brandenburger Tor\, vor „Akademie der Künste“) \nBetroffene durch die Willkürstrafen der EU z.B.: \n\nJacques Baud: ehemaliger Mitarbeiter in der NATO und bei der UN\, Autor zahreicher Bücher u.a. Frieden in der Ukraine\nHüseyin Doǧru: Journalist bei Red media über den Krieg in Israel und Palästina\nAlina Lipp: Berichterstatterin\nThomas Röper: Herausgeber des Anti-Spiegel\n\nFlyer
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SUMMARY:32. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz
DESCRIPTION:Kein Krieg gegen Kuba!\nDie Revolution verteidigen. \nImperialistisches Rollback stoppen – in Kuba\, Lateinamerika und weltweit \nDas imperialistische Rollback gegen Lateinamerika nimmt Fahrt auf: Immer mehr rechte\, US-hörige und vom Großkapital gestützte Regierungen gelangen an die Macht. Venezuela wurde nach der Verschleppung von Präsident Maduro faktisch kompletter US-Kontrolle unterworfen. Gegen Kuba\, das der imperialistischen Aggression im Wege steht\, verschärfen die Vereinigten Staaten den Wirtschaftskrieg: Energieblockade\, immer neue Sanktionen und Finanzsabotage treiben die Insel in eine dramatische Versorgungskrise. In Krankenhäusern fehlt es an Strom\, Treibstoff und Medikamenten\, die Folgen kosten Menschenleben. Zugleich drohen die USA offen mit Krieg. \nDoch Kuba weigert sich. Seit mehr als sechs Jahrzehnten hält die sozialistische Revolution der Aggression stand. Damit ist die rebellische Insel auch ein Hindernis für die globalen US-Kriegspläne – und verteidigt zugleich die Möglichkeit einer anderen Gesellschaft. Trotz aller Widrigkeiten hält die Revolution an einem Gesundheits- und Bildungssystem fest\, das nicht dem Profit unterworfen ist. Diese lebendige sozialistische Alternative strahlt aus – und wird gerade deshalb zur Gefahr für das Imperium. \nDie 32. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz diskutiert\, wie das imperialistische Rollback gestoppt und die Revolution verteidigt werden kann. Zeigen wir: Kuba ist nicht allein!
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SUMMARY:Luxemburg-Liebknecht-Demonstration
DESCRIPTION:Deutschland darf nie wieder kriegsfähig werden \nAufruf zur Teilnahme an der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration am 10. Januar 2027 \nKarl Liebknecht hatte keine zwei Jahre mehr zu leben\, als er seinem Sohn Wilhelm im März 1917 aus dem Zuchthaus Luckau schrieb: »Der Krieg und die vielen Mängel der Welt plagen und bekümmern Dich – Jawohl – sie müssen jedes Gemüt umdüstern; aber aus der Nacht gibt´s Rettung\, nur eine Rettung freilich: den Entschluss zur Beseitigung dieser Übel sich zum Lebenszweck zu setzen. Nur das Leben ist unmöglich\, das alles laufen lassen wollte\, wie es läuft.« \nRosa und Karl wurden am 15. Januar 1919 von der Reaktion ermordet. Sie hatten sich die Beseitigung dieser\, aus der Funktionsweise des Kapitalismus resultierenden\, Übel zum Lebenszweck gesetzt\, für eine sozialistische Zukunft kämpfend. »… entweder Triumph des Imperialismus und Untergang jeglicher Kultur …\, Entvölkerung\, Verödung\, Degeneration\, ein großer Friedhof. Oder Sieg des Sozialismus …«\, so Rosa Luxemburg mitten im I. Weltkrieg. Heute sind ihre Worte aktueller denn je. \nIn Anbetracht eines drohenden atomaren Infernos sind auch wir entschlossen\, nicht alles laufen zu lassen\, wie es läuft: Nicht die Kriegsvorbereitungen\, nicht die alle Lebensbereiche durchdringende Militarisierung\, nicht die untrennbar mit der Hochrüstung verbundene Zerstörung der Sozialsysteme\, der Pflege und des Gesundheitswesens. Nicht hinnehmen wollen wir die Zerrüttung von Bildung und Kultur und die wachsende Umweltzerstörung. Unter den heutigen Bedingungen ist die Friedensfrage unmittelbar zur sozialen Frage ge-worden. \nUnser Kampf gegen den Krieg ist somit zugleich einer gegen das System\, welches Kriege\, Verelendung und Umweltzerstörung unaufhörlich hervorbringt. Gerade in Anbetracht dessen\, dass von deutschem Boden zwei Weltkriege ausgingen\, ist es unfassbar\, dass Bundeskanzler Merz ankündigt\, die Bundeswehr zur stärksten Territorialarmee Europas machen zu wollen. Wir sagen: Deutschland darf nie wieder kriegsfähig werden. Ebenso lehnen wir die gefährliche Militarisierung der EU ab. \nWir stellen uns gegen die in rasendem Tempo vonstattengehenden Beschränkungen von bürgerlichen Freiheitsrechten\, gegen das wachsende Maß an Repression unter dem Vorwand\, ebendiese Freiheitsrechte gegen Demokratiefeinde schützen zu wollen. Wer die Demokratiefeinde sind\, will die veröffentlichte Meinung uns diktieren. Herrschende Politik ist maßgeblich daran beteiligt\, Freiheitsrechte zu demontieren. Die bürgerlichen Medien denunzieren alle\, die sich dem Bellizismus\, dem deutschen Militarismus und dem aggressiven NATO-Bündnis – nach wie vor im Schlepptau der um ihren Weltmachtstatus ringenden USA – entgegenstellen. Und sie denunzieren jene antifaschistischen\, antirassistischen Kräfte\, die sich Horkheimer verpflichtet fühlen: »Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will\, sollte auch vom Faschismus schweigen.« \nAls Demokratiefeinde brandmarkt die veröffentlichte Meinung auch diejenigen\, die sich nicht zuletzt dem staatlich verordneten Rassismus widersetzen – dem massenhaft erzeugten Hass gegen Muslime\, Flüchtlinge und Asylbewerber ebenso\, wie den Antisemiten. Sie brandmarkt all jene\, die sich denen in den Weg stellen\, die einen Russenhass verbreiten\, den es seit dem Hitlerreich so nicht mehr gegeben hat. Vom Bellizismus bis zum Rassenhass sind all diese Tendenzen Bestandteile faschistoider Entwicklungen. Wir setzen dem unseren Internationalismus\, unsere Solidarität mit allen Unterdrückten\, unsere Menschlichkeit entgegen. \nWir protestieren am 10. Januar 2027 gegen alle Absichten\, die Wehrpflicht wieder einzuführen und gegen die beabsichtigte Stationierung modernster US-amerikanischer Waffen auf deutschem Boden\, die Deutschland zum vorrangigen Ziel eines Atomschlags werden lassen. Wir demonstrieren gegen Waffenlieferungen in die Ukraine und nach Israel\, gegen die beispiellose Verschärfung der Wirtschafts-\, Handels- und Finanzblockade der USA gegen Kuba. Wir demonstrieren für die diplomatische Lösung aller Kriege und Konflikte. \nProtest auf der Straße ist nötiger denn je. Wir werden am 10. Januar 2027 in Erinnerung an Rosa und Karl friedlich unsere Standpunkte und Forderungen bekunden. Wir rufen zu einem breiten Bündnis auf. \nLL-Bündnis\, Berlin\, September 2026
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