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SUMMARY:Protestwache: No War On Cuba!
DESCRIPTION:No War On Cuba! Wir brauchen Kuba. Und Kuba braucht uns! Unterstützt die Protestwache vor der US-Botschaft in Berlin! \n\nWir führen vom Samstag\, den 12. September bis Samstag\, den 19. September 2026 in Berlin eine Protestwache rund um die Uhr vor der US-amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor durch.\nDie Protestwache wird am 12. September mit einem Fahrradkorso und einer Auftaktkundgebung eröffnet und am 19. September mit einer Botschaftsumzingelung und einer Abschlusskundgebung beendet (Uhrzeiten werden festgelegt\, wenn das Programm steht). An den dazwischenliegenden sechs Tagen (13. bis 18. September) finden täglich um 18.00 Uhr Veranstaltungen (Konzerte\, Lesungen\, Filmvorführungen\, Diskussionen usw.) statt.\nWährend der Aktion halten wir Kontakt mit Havanna. Wir erhalten täglich einen kurzen Bericht in deutscher Sprache zur Lage vor Ort. Darüber hinaus sollen Grußbotschaften (in diversen Sprachen aus aller Welt) organisiert werden.\nWir regen an\, dass auch in anderen Städten in diesem Zeitraum ähnliche oder andere Solidaritätsaktionen stattfinden. Wo dies gelingt\, werden direkte Kontakte hergestellt. Angeregt wird eine Liveschaltung zu den Pressefesten in Paris und Brüssel (12./13.09.).\nDie Aktion Protestwachen wird eröffnet mit einer Versammlung von Unblock Cuba am Mittwoch\, den 15. Juli\, um 19 Uhr\, auf der Terrasse der (oder in der) jW-Maigalerie in Berlin. Dort soll kurz die aktuelle Lage in Kuba und die besondere Verantwortung der Freunde der kubanischen Revolution erörtert und die Protestwacheaktion vorgestellt und beschlossen werden.\nDie Fiesta von Cuba Sí\, die UZ-Friedenstage und möglichst viele andere Veranstaltungen werden genutzt\, um auf die Aktion aufmerksam zu machen\, für die Teilnahme zu mobilisieren und für die Absicherung von Schichten zu sorgen.\n\nAktionsaufruf und Unterstützererklärung [Pdf]\n 
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SUMMARY:"Marsch für das Leben"?! What the Fuck!
DESCRIPTION:Aufruf zum queerfeministischen Protest! \nAm 19. September wollen christliche FundamentalistInnen\, Konservative und extreme Rechte bei dem sogenannten „Marsch für das Leben“ (MfdL) wieder durch Berlin-Mitte laufen. Für diese Menschen bedeutet „Für das Leben sein“ und „Lebensschutz“: Hass gegen queeres Leben schüren\, Schwangerschaftsabbrüche verbieten und vorgeben\, was Familie ist. Sie geben sich als unschuldige KirchengängerInnen aus\, aber bringen faschistische Forderungen aus der Hölle mit. Unterstützt werden sie dabei von prominenten AfD-PolitikerInnen wie z.B. Beatrix von Storch oder Franz Schmid. \nGleichzeitig findet zum ersten Mal eine Konferenz von „Heartbeat International“ in Deutschland statt\, die sich personell und organisatorisch mit dem Programm des MfdL überschneidet. Die US-Organisation betreibt sogenannte Crisis Pregnancy Centers (Zentren für Schwangerschaftskonflikt-Beratungen)\, die mit Falschinformationen versuchen\, ungewollt Schwangere von einem Abbruch abzuhalten. „Heartbeat International” ist ideologisch und in Teilen politisch mit der MAGA-Bewegung verzahnt und beteiligt sich an Kampagnen der Trump-Regierung. Diese Allianzen zeigen einmal mehr\, dass Proteste gegen den Marsch der AbtreibungsgegnerInnen Teil antifaschistischer Politik sein müssen. \nDer Blick in eine düstere Zukunft \nIm September finden zudem Landtagswahlen statt. In Sachsen-Anhalt\, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin werden sich die Wahlergebnisse der AfD laut Prognosen verdoppeln. Ein Blick ins Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anhalt zeigt\, was das für queere Menschen bedeuten würde: Sie propagiert ein ausschließlich heterosexuelles Familienbild als „Keimzelle der Gesellschaft” und lehnt das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und queere Elternschaft als „pervers-linke Agitation” ab. Trans*sein wird als Trend dargestellt\, der durch die “Regenbogenlobby” verbreitet wird\, den Zugang zu wichtigen Hormontherapien will die AfD unterbinden. Wir müssen deshalb in diesem Jahr besonders darum kämpfen\, dass diese völkischen Vorstellungen keine Realität werden! \nVon der Pride zur Fear Season \nDer tödliche Anschlag auf den diesjährigen Berliner CSD war ein Schock\, der uns in Trauer und Wut zurück lässt. Diese unfassbare Tat bildet die Spitze des Wiederanstiegs queerfeindlicher Gewalt. Der Pride-Monat Juli\, der queeres Leben feiert und an die historischen Stonewall Proteste erinnert\, ist in den letzten Jahren zunehmend zur Angriffsfläche geworden: vom Ausruf des Stolzmonat von der Jungen Alternative und AfD-Politiker*innen bis zu zahlreichen Angriffen auf CSDs im vergangenen Jahr. An diesen queerfeindlichen Angriffen beteiligen sich extrem rechte AkteurInnen (AK.Fe.In\, Cemas/democ) und auch christliche FundamentalistInnen. So viel zum Thema „Lebensschutz”. Welches Leben schützenswert ist\, machen die AkteurInnen des MfdL an heteronormativem und völkischen Gedankengut fest. Ihre Fantasien von gewaltvoller Vernichtung betreffen uns! \nAntifaschistisch = Queerfeministisch \nDie Verstrickung von Antifeminismus\, Queerfeindlichkeit und Faschismus wird ideologisch immer deutlicher. Eine emanzipatorische Gesellschaft beinhaltet die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen\, ein Leben ohne Angst für alle geschlechtlichen Identitäten und Formen des Begehrens. Dafür werden wir im September kämpfen! Schließt euch uns an! Gemeinsam stellen wir uns christlichen FundamentalistInnen und FaschistInnen in den Weg! \n 
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