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SUMMARY:Ausstellung: Die Friedensbewegung der 1980er Jahre
DESCRIPTION:Vom 9. bis 27. Februar 2026 wird in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung die Ausstellung Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD – Dokumente mit Fokus auf West-Berlin gezeigt. Die Ausstellung wurde von der Humanistischen Union entworfen und wird von der Landeszentrale für politische Bildung gefördert. \nAuf sechs Roll-Ups werden ausschließlich Dokumente (Fotos\, Flugblätter\, Zeitungsartikel\, Karikaturen etc.) der Jahre 1980-1988 aus den beteiligten Gruppen\, Parteien\, Gewerkschaften\, Kirchen und Hochschulen gezeigt. Die Ausstellung bietet – anlässlich des Berliner Abiturschwerpunkts in den Jahren 2026 und 2027 – die Möglichkeit\, sich mit den Debatten\, Zielen und (Miss-)Erfolgen der Friedensbewegung auseinanderzusetzen. \nDie Ausstellung kann vom 9. bis zum 27. Februar jeweils dienstags\, mittwochs und freitags von 10 bis 18 Uhr in der Berliner Landeszentrale für politische Bildung\, Revaler Str. 29\, 10245 Berlin besucht werden. Klassen- und Gruppenanmeldungen sind obligatorisch mindestens drei Tage vorher über anja.witzel@senbjf.berlin.de vorzunehmen. Zur vertiefenden Behandlung der Themen wird zusätzlich digital abrufbares Begleitmaterial angeboten. \nVollständige Exemplare der Ausstellung können von Schulen ausgeliehen werden. Bei Interesse schreiben Sie bitte an Bettina Deutsch: deutsch@leibniz-gymnasium.berlin. \nDie digitale Ausstellung \nWie bieten zudem die Ausstellung als kostenlose digitale Version an. Um sich die Ausstellung als PDF-Datei anzusehen und herunterzuladen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2026/02/80erFriedenTafeln_www.pdf. \nAn der Ausstellung haben mitgewirkt: Kurt Blank-Markard\, Bettina Deutsch\, Philip Dingeldey\, Claus Kittsteiner\, Carola Otte\, Wilhelm Quitzow\, Brigitte Reich\, Hilde Schramm und Laura von Wimmersperg. \nBegleitmaterial als Angebot zur Vertiefung einiger Aspekte der Ausstellung \nZudem haben wir Begleitmaterial für die Ausstellung in Form von historischen Quellen aufbereitet. Das Begleitmaterial enthält ebenso wie die Ausstellung ausschließlich Dokumente aus den 1980er Jahren\, ohne Kommentierung aus heutiger Sicht. Dieses ist auch dazu gedacht\, Lehrkräften und Personen aus der politischen Bildung Arbeitsmaterial im Kontext des Schulunterrichts oder Seminaren zu bieten. Um das gesamte Begleitheft herunterzuladen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/wp-content/uploads/2026/02/80erFriedenBegleitmaterial_www.pdf. \nDie einzelnen Quellen\, die die sechs Ausstellungstafeln ergänzen\, können Sie auch einzeln ansehen und herunterladen. Um die Auflistung des einzelnen Materials anzusehen\, klicken Sie bitte hier: https://www.humanistische-union.de/thema/die-friedensbewegung-1980er-jahre-in-der-brd-fokus-west-berlin/
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SUMMARY:Bundesweiter Aktionstag
DESCRIPTION:Kundgebung Potsdamer Platz\, für die Verwirklichung der UN Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker – gegen den Staatsterrorismus der USA \n  \nDer US-Überfall auf Venezuela am 3. Januar\, bei dem in einer Nacht- und Nebelaktion der Präsident Nicolás Maduro und Cilia Flores\, seine Frau\, gekidnappt sowie mindestens 80 Menschen ermordet wurden\, stellt einen brutalen Bruch des Völkerrechts dar. Bereits die ihm vorausgegangenen Angriffe auf angebliche Drogenboote mit über 100 Toten und die Sperrung des venezolanischen Luftraums bedeuten eine neue Qualität imperialistischer Einmischung. Damit erhebt die US-Regierung vor aller Welt ihren kolonialistischen Anspruch auf Venezuela und die ganze westliche Hemisphäre und ist eine Bedrohung für alle Völker geworden. \nDie Liste der US-Kriege und Interventionen\, die zur Festigung ihrer geopolitischen Vormacht und Durchsetzung ihrer Wirtschaftsinteressen nach dem Ende des 2. Weltkriegs führten\, ist lang und umfasst nicht nur die amerikanischen Länder. Auch Vietnam\, Jugoslawien\, Irak\, Afghanistan\, Libyen\, Syrien und Palästina\, um nur einige zu nennen\, leiden heute noch unter den Folgen.\nIn der Vergangenheit betrachteten die USA Mittel- und Südamerika stets als ihren Hinterhof. Jedes Land\, das den Weg sozialer Gerechtigkeit und selbstbestimmter Entwicklung einschlagen wollte\, wurde durch militärisches Eingreifen der USA und CIA oder durch Erpressung daran letztlich gehindert. Kuba führte 1959 eine erfolgreiche Revolution durch und schuf damit eine Alternative zum Ausbeutersystem der USA. Bis heute wagt es diese unbeugsame Insel\, den USA die Stirn zu bieten und wird deshalb seit fast 65 Jahren mit einer umfassenden Wirtschafts- und Finanzblockade sowie extraterritorialen Sanktionen drangsaliert. \nMittlerweile haben die USA jegliche Hemmung verloren\, weil in vielen Teilen der Welt ihr Hegemonieanspruch nicht mehr akzeptiert wird. Ländern wie Kuba\, Mexiko und Kolumbien\, jüngst sogar Grönland\, droht die US-Administration mit harten Konsequenzen\, wenn sie sich nicht ihrem Willen unterwerfen. Sie versucht nicht einmal mehr\, es zumindest nach außen hin so aussehen zu lassen\, als würde sie die Freiheit und Menschenrechte gegen Autokratie und Diktatur verteidigen. Heute redet der stellvertretende Stabschef im Weißen Haus Stephen Miller Klartext: «Wir leben in der realen Welt\, die von Stärke\, von Gewalt\, von Macht beherrscht wird.» … «die ehernen Gesetze der Welt seit Anbeginn der Zeit.»\nDiese vermeintlich „ehernen Gesetze der Welt“ richten sich gegen das Bestreben der Völker\, ihre Zukunft im Sinne der UN-Charta zu gestalten und ihre Potentiale und Ressourcen für eine demokratische\, soziale und ökonomische Entwicklung im Interesse ihrer Gesellschaften zu nutzen. \nWir verlangen von der deutschen Regierung\, den USA die Gefolgschaft zu verweigern und sich für Frieden\, Dialog und Völkerrecht einzusetzen. Wir verlangen\, dass sie jegliche Gewaltandrohung gegen Venezuela\, Kuba\, Kolumbien\, Nicaragua\, Panama und Mexiko und auch Kanada sowie Grönland verurteilt und auf den Abzug der Armada aus der Karibik besteht. Ebenso fordern wir Abrüstung hier\, statt destabilisierender Hochrüstung. Denn darin besteht Deutschlands internationale Verantwortung\, wie sie sich aus der UN-Charta\, dem Grundgesetz und 2+4-Vertrag als Konsequenz vor allem des 2. Weltkriegs ableitet. \nWir setzen uns ein für \n\nden Stopp der völkerrechtswidrigen Angriffe gegen Venezuela und des Raubs seiner Bodenschätze sowie das Ende der illegalen See- und Luftblockade\ndie Freilassung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores\nden Abzug des US-Militärs aus Venezuela und ganz Lateinamerika\ndie Beendigung der US-Blockade gegen Kuba und die Löschung der US-Liste angeblich terrorunterstützender Staaten\ndie Respektierung Lateinamerikas „Zone des Friedens“\nDiplomatie\, Dialog und Abrüstung\ndie Verwirklichung der UN-Charta\n\nUNSERE ANTWORT AUF DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ 2026 IN MÜNCHEN\nAktionsbündnis 14.2. Frieden & Solidarität \nFlyer
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SUMMARY:Gedenken an Buraks Geburtstag
DESCRIPTION:Am 14. Februar 2026 wäre Burak Bektaş 36 Jahre alt geworden. \nAn seinem Geburtstag kommen wir – Freund*innen\, Familie\, Unterstützende und Aktivist*innen – am Gedenkort zusammen\, um Blumen niederzulegen und gemeinsam Burak zu gedenken. \nBurak kann seinen Geburtstag seit dem 5. April 2012 nicht mehr feiern\, er wurde im Alter von 22 Jahren ermordet. Der Mord an Burak Bektaş und der Mordversuch an vier seiner Freunde sind nach wie vor nicht aufgeklärt. \nWir zeigen\, dass Burak unvergessen bleibt. Sein Lachen\, seine Lebensfreude und das Glück\, das Burak für seine Familie und für die vielen Freunde bedeutet hat\, bleibt wach. \nSeit Sommer 2022 gibt es einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA)\, der aufdecken sollte\, warum die vielen rechten\, rassistischen Taten des Neukölln-Komplexes nicht aufgeklärt wurden. Auch die Morde an Burak Bektaş und Luke Holland waren Themen im PUA. Der Ergebnisbericht des PUA ist für Ende Mai angekündigt. Wir wissen bereits\, dass er seinem Auftrag und den Erwartungen der Betroffenen nicht gerecht werden wird. Umso mehr fordern wir Konsequenzen für die verantwortlichen Behörden. \nIn Gedenken an Burak Bektaş.\nWir kämpfen weiter für Aufklärung.\nWir kämpfen weiter gegen das Vergessen. \nBuraks Todestag jährt sich dieses Jahr am 5. April zum vierzehnten Mal. 14 Jahre keine Aufklärung\, keine Gewissheit\, keine Sicherheit. 14 Jahre Kampf der Familie und Freund*innen für Aufklärung und gegen das Vergessen. Wir laden euch 2026 zur der Kundgebung zum 14. Todestag von Burak am 12. April ein. \nBringt Blumen und Kerzen mit.
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