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SUMMARY:Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe
DESCRIPTION:Weltgedächtnis und Friedensvision – Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe und anderen deutschen Zeitzeugen \nIm Winter 1937 verübte die japanische Invasionsarmee das grausame Massaker von Nanjing\, bei dem über 300.000 unschuldige Zivilisten und Kriegsgefangene ermordet wurden. Dieses schmerzliche Kapitel ist nicht nur Teil des kollektiven Gedächtnisses des chinesischen Volkes\, sondern auch eine gemeinsame historische Wunde der gesamten Menschheit. \nIn jener dunklen Zeit traten einige internationale Freunde mutig hervor. Der deutsche Kaufmann John Rabe\, Vorsitzender des Internationalen Sicherheitszonen-Komitees\, riskierte sein Leben\, um zehntausende Zivilisten zu schützen\, und dokumentierte mit Tagebüchern und Aufnahmen die grausame Wahrheit des Nanjing-Massakers. Sein selbstloses Handeln und seine Zeugnisse wurden zu einem bedeutenden Symbol menschlichen Gewissens und Mutes. \nUm das Verständnis der internationalen Gemeinschaft für die historischen Tatsachen des Nanjing-Massakers zu vertiefen und die gemeinsame Idee von Frieden und Entwicklung zu vermitteln\, veranstaltet das Chinesische Kulturzentrum Berlin in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte der Opfer des Nanjing-Massakers durch die japanische Invasionsarmee die Ausstellung „Weltgedächtnis und Friedensvision — Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe und anderen deutschen Zeitzeugen“. Anhand historischer Dokumente\, Bildmaterialien und wertvoller Exponate werden die Erfahrungen und Handlungen deutscher Zeitzeugen in Nanjing gezeigt. Die Ausstellung ruft dazu auf\, die Geschichte nicht zu vergessen und den Frieden zu bewahren.
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SUMMARY:Mit der Bundeswehr wieder in den Krieg?
DESCRIPTION:Einladung zum Revolutionären Austausch \nMit der Bundeswehr wieder in den Krieg? Zur Geschichte des deutschen Imperialismus von 1949 bis heute \nDie Bundesregierung unter Kanzler Merz will die Bundeswehr zur „stärksten Armee in Europa“ machen. Dazu werden dreistellige Milliardenbeträge in die Aufrüstung gepumpt und die Einführung der Wehrpflicht schrittweise auf den Weg gebracht. \nAngeblich ist das notwendig\, um der Bedrohung aus Russland etwas entgegenzusetzen. Neu sind die Argumente nicht. Nach dem 2. Weltkrieg wurde mit der Gefahr aus dem Osten die Wiederbewaffnung der Bundeswehr gerechtfertigt. Doch als der Kalte Krieg vorbei war und der russisch dominierte Ostblock 1989/91 zusammenbrach\, wurde weiter gerüstet\, die Nato ausgedehnt und die Bundeswehr im Bündnis mit den USA in neue Kriege auf dem Balkan\, Afghanistan und anderswo geschickt. \nWarum ist das so? Welche Logik treibt den deutschen Imperialismus und die Aufrüstung an? Und welche Argumente stellen wir denjenigen entgegen\, die uns wieder „kriegstüchtig“ machen wollen? \nDiese und andere Fragen wollen wir diskutieren. Du bist herzlich eingeladen! \nBlauer Salon: 2. Hinterhof\, Aufgang rechts\, erster Stock \nAls Einführung empfehlen wir den historischen Teil im „Schwarzbuch Bundeswehr“ der Linksfraktion aus dem Jahr 2016.
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