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SUMMARY:Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe
DESCRIPTION:Weltgedächtnis und Friedensvision – Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe und anderen deutschen Zeitzeugen \nIm Winter 1937 verübte die japanische Invasionsarmee das grausame Massaker von Nanjing\, bei dem über 300.000 unschuldige Zivilisten und Kriegsgefangene ermordet wurden. Dieses schmerzliche Kapitel ist nicht nur Teil des kollektiven Gedächtnisses des chinesischen Volkes\, sondern auch eine gemeinsame historische Wunde der gesamten Menschheit. \nIn jener dunklen Zeit traten einige internationale Freunde mutig hervor. Der deutsche Kaufmann John Rabe\, Vorsitzender des Internationalen Sicherheitszonen-Komitees\, riskierte sein Leben\, um zehntausende Zivilisten zu schützen\, und dokumentierte mit Tagebüchern und Aufnahmen die grausame Wahrheit des Nanjing-Massakers. Sein selbstloses Handeln und seine Zeugnisse wurden zu einem bedeutenden Symbol menschlichen Gewissens und Mutes. \nUm das Verständnis der internationalen Gemeinschaft für die historischen Tatsachen des Nanjing-Massakers zu vertiefen und die gemeinsame Idee von Frieden und Entwicklung zu vermitteln\, veranstaltet das Chinesische Kulturzentrum Berlin in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte der Opfer des Nanjing-Massakers durch die japanische Invasionsarmee die Ausstellung „Weltgedächtnis und Friedensvision — Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe und anderen deutschen Zeitzeugen“. Anhand historischer Dokumente\, Bildmaterialien und wertvoller Exponate werden die Erfahrungen und Handlungen deutscher Zeitzeugen in Nanjing gezeigt. Die Ausstellung ruft dazu auf\, die Geschichte nicht zu vergessen und den Frieden zu bewahren.
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SUMMARY:Diskutieren und protestieren gegen Aufrüstung
DESCRIPTION:Wegen Polizeischikanen mußte die Veranstaltung kurzfristig verlegt werden (Carl-Schurz-Str. 60 –> 49a). \n\nWas man uns erzählt\nDie Regierung hat sich entschieden\, den Weg der Rüstung und der Kriegsvorbereitung zu gehen! Sie will uns dabei haben. Die Kriegsbegeisterung der Bevölkerung fehlt. Also muss medial ein Trommelfeuer an Argumenten uns die Ablehnung austreiben: \n\n„Ein Land muss sich doch verteidigen können“\nJa\, das halten wir für selbstverständlich. Aber was ist mit Begriffen wie „Angriff ist die beste Verteidigung“\, „Vorwärtsverteidigung“ oder „Unsere Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt“? Die Grenzen zwischen Angriff und Verteidigung sind fließend. Handelt es sich beim Angriff Russlands möglicherweise um eine Art Vorwärtsverteidigung nach der Osterweiterung der NATO seit 1989?\nOhne Betrachtung der Vorgeschichte wird man der unterschiedlichen Situationen nicht gerecht und findet für die Konflikte keinen Ausweg. Alle bisherigen Verhandlungsvorschläge (Brasilien\, China\, Südafrika etc.) müssen auf den Tisch. -> Material an den Stelltafeln\nBedrohung durch Russland – „Überfällt der Russe uns?“\nWenn Sie darüber nachdenken\, ein Land überfällt ein anderes Land\, welche Voraussetzungen müssten für einen erfolgreichen Angriff erfüllt sein?\nBestimmt gehört dazu eigene militärische und ökonomische Überlegenheit! \n\n\n\n\nPanzer\nKriegsschiffe\nKampfflugzeuge\nU-Boote\nRüstungshaushalt\nSoldaten\n\n\nUSA+NATO\n2640+6297\n122+140\n3244+2073\n66+73\n1341 Mrd\n3\,2 Mio\n\n\nRussland\n2000\n33\n1026\n50\n109 Mrd\n1\,1Mio\n\n\n\nDazu kommen die Anzahl der Stützpunkte und die wirtschaftliche Stärke (BiP) \n\n\n\n\nStützpunkte\nWirtschaftskraft (BIP)\n\n\nUSA\nca 900\n52400 Mrd\n\n\nRussland\nca 20\n1800 Mrd\n\n\n\nGlauben Sie\, dass Russland ernsthaft den Plan hat\, die Nato und den Westen anzugreifen? Oder wird hier ein Feindbild aufgebaut\, wie vor jeder staatlichen Auseinandersetzung – z.B. zwischen Frankreich und Deutschland (Erbfeind im 1. Weltkrieg)\, gegenüber Polen (2. Weltkrieg) oder Russland. Dabei wird die Debatte hoch emotionalisiert und dämonisiert. „Wir sind die Guten“ gegen der „Gegner ist der Böse“. Sind „wir“ inzwischen wieder die Überlegenen\, die sich mit unseren Werten\, mit der Regelbasiertheit des Systems über die anderen Völker stellen? Mit Rüstung bauen USA\, Nato und Deutschland die Überlegenheit der NATO gegenüber Russland weiter aus – Überlegenheit\, die auch für einen Angriff geeignet ist. Sie zerstören dafür Sozialsysteme\, greifen demokratische Rechte an und militarisieren unsere Gesellschaft. -> Siehe Stelltafeln\n\n\nVerteidigung von Demokratie\, Freiheit und Wohlstand\nEs fehlt an Kriegsbegeisterung bei den Menschen. Der Glaube großer Teile unserer Bevölkerung an die Zukunft der Demokratie\, Freiheit und des Wohlstands sind erschüttert! \n\nDemokratie\, die nicht in der Lage ist\, soziale Sicherheit zu bieten und krasse Ungleichheit zu beseitigen\,\nFreiheit für die Konzerne in einer liberalen Weltwirtschaftsordnung mit riesigen Internetkonzernen\, einer mächtigen Rüstungsindustrie\, und rücksichtslosen Wohnungsgesellschaften\,\nWohlstand in den Händen weniger (1% der Bevölkerung besitzen um 30%\, die Oberen 10% besitzen um 60% des Gesamtvermögens und über 50% so gut wie nichts).\n\n\n\n\n\n\nWas wir erleben\n\n„Es ist kein Geld da!“ Für soziale Belange ist kein Geld da. Aber für die Rüstung werden massenhafte Schulden aufgenommen.\n„Wir müssen sparen!“ Das gilt nur nicht für alle! Die Haushaltsbeschlüsse bedeuten eine große Umverteilung von unten nach oben! (Steuererleichterungen für die Wirtschaft\, Sozialabbau für die Mehrheit und horrende Sonderhaushalte für die Rüstungsindustrie)\nIn allen lebenswichtigen Bereichen gibt es in jedem Jahr und mit jeder Reform immer massivere Kürzungen („Herbst der Reformen“)\nDie Pflegestufe 1\, von der über 850.000 Menschen profitieren\, kostet 1\,8 Mrd. € und soll eingespart werden. Eine einzige Fregatte für die Bundeswehr kostet 1\,5 Mrd. €\nDie Wohnungsnot steigt stetig weiter\, obwohl Politiker das Gegenteil versprechen\nDie Kriegstüchtigkeit kostet uns eine gute notwendige öffentliche Versorgung mit Gesundheit\, Bildung\, Nahverkehr und öffentlicher Infrastruktur.\nEinführung der Wehrpflicht\, weil die jungen Leute keinen Kriegsdienst machen wollen und andere Pläne für ihr Leben haben.\nKriegstüchtigkeit ohne jede europäische Verhandlungsbemühung!\n\nWas wir brauchen\nJedes Volk und jedes Land will in Frieden und Sicherheit leben!\nAber wie geht der Weg zum Frieden? Wer glaubt schon an „USA first“\, „Deutschland voran“\, „Jeder für sich“? Kann das funktionieren? Und wer will schon so leben?\nDas Völkerrecht war 1949 ein riesiger Fortschritt in dem Zusammenleben der Völker\, jetzt wird es massiv mit Füßen getreten. Die Lösung für Frieden ist das Verhandeln um eine Friedensordnung\, in der alle Bedürfnisse nach Sicherheit berücksichtigt werden. Dazu ist auch die Bundesregierung verpflichtet. Sie hält sich nicht daran. \nWir brauchen eine andere Politik! Wir sind gegen jeden Krieg! Wir treten ein für \n\nSofortiger Waffenstillstand\nVerhandlungen statt Kriegsrhetorik\nKeine Waffenexporte\nGegen Finanzierung durch Zerstörung des Sozialstaats\nKeine Kriegstüchtigkeit\n100 Mrd. in Gesundheit\, Bildung und kommunalen Infrastruktur\nKeine Wehrpflicht\nErarbeitung einer europäischen Friedensordnung\n\n Diskutieren und Protestieren! In der Spandauer Altstadt!\nWir brauchen Widerstand gegen diese Politik! Gegen Krieg und sozialen Krieg! \naufstehenSpandau   *   Spandauer Bündnis gegen Rechts   *   VVN-VdA   *   DKP \n 
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