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SUMMARY:Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe
DESCRIPTION:Weltgedächtnis und Friedensvision – Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe und anderen deutschen Zeitzeugen \nIm Winter 1937 verübte die japanische Invasionsarmee das grausame Massaker von Nanjing\, bei dem über 300.000 unschuldige Zivilisten und Kriegsgefangene ermordet wurden. Dieses schmerzliche Kapitel ist nicht nur Teil des kollektiven Gedächtnisses des chinesischen Volkes\, sondern auch eine gemeinsame historische Wunde der gesamten Menschheit. \nIn jener dunklen Zeit traten einige internationale Freunde mutig hervor. Der deutsche Kaufmann John Rabe\, Vorsitzender des Internationalen Sicherheitszonen-Komitees\, riskierte sein Leben\, um zehntausende Zivilisten zu schützen\, und dokumentierte mit Tagebüchern und Aufnahmen die grausame Wahrheit des Nanjing-Massakers. Sein selbstloses Handeln und seine Zeugnisse wurden zu einem bedeutenden Symbol menschlichen Gewissens und Mutes. \nUm das Verständnis der internationalen Gemeinschaft für die historischen Tatsachen des Nanjing-Massakers zu vertiefen und die gemeinsame Idee von Frieden und Entwicklung zu vermitteln\, veranstaltet das Chinesische Kulturzentrum Berlin in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte der Opfer des Nanjing-Massakers durch die japanische Invasionsarmee die Ausstellung „Weltgedächtnis und Friedensvision — Das Nanjing-Massaker in den Augen von John Rabe und anderen deutschen Zeitzeugen“. Anhand historischer Dokumente\, Bildmaterialien und wertvoller Exponate werden die Erfahrungen und Handlungen deutscher Zeitzeugen in Nanjing gezeigt. Die Ausstellung ruft dazu auf\, die Geschichte nicht zu vergessen und den Frieden zu bewahren.
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SUMMARY:Protestkundgebung gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:Krisenfest statt kriegstüchtig!\nProtestkundgebung gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens \nVom 20. bis 22.11.25 findet an der Charité das Symposium „Zivile Notfall- und Rettungsmedizin im Bevölkerungsschutz“ statt\, bei dem es auch um die Einbindung\, Vorbereitung und Unterwerfung des Gesundheitssystems unter militärische Erfordernisse geht. \nUnter dem Vorwand der zivilen Katastrophenvorbereitung wird das Gesundheitswesen zunehmend in militärische Strukturen eingebunden und deren Logik untergeordnet.\nGesundheitsarbeiter*innen werden dabei ungefragt als menschliche Ressourcen verplant. \nGleichzeitig wird im Gesundheits- und Sozialwesen gekürzt \nWir sagen: Schluss damit!\nWir als Gesundheitsarbeiter*innen wollen eine gerechte und angemessene Gesundheitsversorgung für alle Menschen. \n 
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SUMMARY:Buchvorstellung: Brief an die Mutter
DESCRIPTION:In „Brief an die Mutter“ schreibt Bela Winkens an ihre Mutter\, die im KZ Auschwitz ermordet wurde und die sie nie wirklich kennenlernen konnte. Sie erzählt ihr von ihrer Kindheit\, ihren Erinnerungen an das KZ Theresienstadt\, das sie als Vierjährige überlebte. 1996 war sie in der Lage\, diese Memoiren als Brief niederzuschreiben\, der nun erstmals veröffentlicht wird.\nKristine Listau und Jörg Sundermeier vom Verbrecher Verlag stellen das Buch vor. \nIm Rahmen der Herbstlesereihe Neuköllner Buchläden.
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