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SUMMARY:Ausstellung "Der zweite Sonntag  im September"
DESCRIPTION:Gedenken und Erinnern an die Opfer des Faschismus – Eine Ausstellung zur Geschichte des OdF-Tages \nDer Tag der Opfer des Faschismus war der erste gesamtdeutsche Gedenktag für die Opfer – für alle Opfer und Verfolgten – des Naziregimes. Überlebende der Konzentrationslager und Haftstätten initiierten ihn bereits wenige Wochen nach der Befreiung\, so dass schon im September 1945 der erste Gedenktag in der Werner-Seelenbinder-Kampfbahn stattfinden konnte. Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte und die Auseinandersetzungen um diesen Gedenktag von 1945 bis heute.
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SUMMARY:Gedenkkundgebung für Werner Seelenbinder
DESCRIPTION:Am 24.10.1944 wurden Werner Seelenbinder und einige seiner Genossen aus der größten antifaschistischen Widerstandsgruppe der KPD in Berlin von den Faschisten in Brandenburg-Görden mit dem Fallbeil hingerichtet\, so:\n• Walter Eichberg\n• Erich Lodemann\n• Otto Schmirgal\n• Hans Zoschke\nWeitere Morde fanden im August 1944 statt\, etwa an Robert Uhrig\, dem Leiter der Gruppe\, und an Charlotte Eisenblätter. \nAls die Gestapo die Gruppe aufdeckte\, verhaftete sie 200 Personen. Etliche wurden hingerichtet\, die anderen wurden zu mehren Jahren Zuchthaus verurteilt oder kamen in Konzentrationslager.\nMit unserer Kundgebung wollen wir ihr Andenken ehren\, aber auch nach vorne\, ins Heute blicken. Denn das Erstarken von faschistischen Parteien und Politikern ist aktuell eine große Gefahr. In den ostdeutschen Bundesländern hat die AfD Wahlerfolge\, die sie an die Regierung\, an die Macht bringen könnten. Die herrschenden Parteien haben dabei nichts\nBesseres zu tun\, als Forderungen der Faschisten zu übernehmen\, und werden damit zu ihren Steigbügelhaltern.\nUnd gerade angesichts der laufenden Kriege und der damit verbundenen Kriegstreiberei fragen wir uns\, was kommt noch? US-Erstschlagswaffen werden in Deutschland stationiert. Deutschland soll die stärkste und modernste Armee Europas bekommen\, mittels eines gigantischen Aufrüstungsprogramms zulasten aller BürgerInnen.\nDeutschland wird dadurch zur strategischen Zielscheibe und zum Kriegsgebiet werden. Die Wehrpflicht wird wieder eingeführt. Werbekampagnen der Bundeswehr im öffentlichen Raum\, in den sozialen und anderen Medien sind bereits Alltag. Werner Seelenbinder und die vielen anderen Widerstandskämpfer werden sich im Grabe umdrehen.\nKämpfen wir in ihrem Sinne und in ihrem Andenken für eine bessere Welt\, gegen Kriegsvorbereitungen und Faschismus.\nAm 9. September 1945 fand hier im Sportpark\, der damals den Namen “Werner-Seelenbinder-Kampfbahn” trug\, der erste Tag der Opfer des Faschismus statt. Breit organisiert vom Berliner Magistrat kamen damals an die 100.000 Menschen zusammen\, die in 30 Demonstrationszügen aus ganz Groß-Berlin herbeiströmten.\nDie Kundgebung im September 1945 war beseelt von dem Gedanken\, dass es Krieg und Faschismus niemals wieder geben darf und sie war durchdrungen von dem Leitgedanken der Einheit aller AntifaschistInnen über Parteigrenzen und Religionszugehörigkeiten hinweg. Mit diesem Tag im September 1945 wurde eine Tradition geschaffen: seither fand dieser Gedenktag jedes Jahr am zweiten Sonntag im September statt\, in der Zeit des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation vor allem in der DDR.\nHeute heißt er “Tag der Erinnerung und Mahnung”. Dieses Jahr fand er am 14.9. zum 80jährigen Jahrestag wieder in Neukölln\, und zwar am Herrfurthplatz statt. Aber auch am 25.10.\, bei der Gedenkkundgebung für Werner Seelenbinder und seine Genossen wollen wir am historischen Ort an diesen Tag erinnern. Gerade weil sich der Zeitgeist wieder gedreht hat und die Parole “Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!” nicht mehr ernst genommen wird. Mit dem Gedenken wollen wir uns ein Vorbild nehmen am beispielhaften Kampf der antifaschistischen Widerstandskämpfer. Denn ihr Kampf gegen Faschismus und Krieg ist heute so aktuell wie lange nicht mehr\, europaweit\, weltweit.\nWir wollen das Gedenken gemeinsam mit anderen fortschrittlichen Gruppen und RednerInnen gestalten\, und mit musikalischer Unterstützung durch den\n• Hans Beimler-Chor\n• Refpolk (Rap)\n• BetterGutIndustries (Punkrock)\nWir danken dem SV Tasmania für seine Mithilfe und dem Bezirksamt Neukölln für seine technische Unterstützung. Wir freuen uns auf eine Ringer-Showkampf-Einlage von Jugendlichen des SV Preussen. \nDie Kundgebung findet in diesem Jahr ausnahmsweise samstags statt. \nFalt-Flyer \n 
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SUMMARY:Kunst und Wissenschaft für den Frieden
DESCRIPTION:Im Seidenweberhaus wurde 1980 der „Krefelder Appell“ verfasst – in einer ähnlich bedrohlichen Situation politischer Konfrontation wie heute. Er wurde damals von über 4 Mio. Menschen unterschrieben\, begleitet von großen Friedensdemonstrationen und Veranstaltungen „Künstler für den Frieden“.\nDaran wollen wir anknüpfen\, um den „Berliner Appell“ bekannter zu machen\, der am 3.10.2024 nach der großen Friedensdemonstration in Berlin initiiert wurde und der sich gegen die Stationierung von amerikanischen\, atomar bestückbaren Mittelstreckenraketen richtet\, die 2026 in Deutschland stationiert werden sollen.\nProminente aus Kultur\, Musik\, Kirche\, Theater\, Kunst und Wissenschaft unterstützen unser friedenspolitisches Anliegen am 25. Oktober mit ihrem Beitrag (Musik\, Rede oder Video-Grußbotschaft). \nFlyer \nDie Veranstaltung wird auch live im Internet gestreamt.\nUm live dabei zu sein\, erwerben Sie bitte ein Streaming-Ticket. \nProgramm \n\n14.00 Uhr Einlass – Empfang durch die UNBELEHRBAREN (Agit-Prop-Gruppe)\nModeration: Helmut Rehmsen (ehem. WDR 2\, Mittagsmagazin)\n15.00 Uhr Begrüßung – Bündnis und OB Frank Meyer\n„Krefelder Appell“ – Reiner Braun* (IPB)\n„Berliner Appell“ – Lühr Henken* (BA Friedensratschlag)\n„Politische Lieder“ – Christa Weber\, Jutta Kausch*\,\nStefanie Rediske (Klavier)\n15.30 Uhr Daniel Minetti und Christina Wouters (Schauspieler/in aus Krefeld)\nKai Degenhardt (Liedermacher)\nRolf Becker (Schauspieler)\nVideobeitrag: Michael von der Schulenburg* (langj. UN-Mitarbeiter)\n16.00 Uhr Abi Wallenstein (deutsche Blues-Legende)\nProf. Dr. Karin Kulow (Nahostwissenschaftlerin)\nTchalo (Ethno-Rock\, Krefelder Kultband)\n16.30 Uhr —————————– Pause ——————————————\n17.00 Uhr Florian Pfaff (BW Major a.D.\, Darmstädter Signal)\nTobias Thiele (Liedermacher)\nJan Dieren* (MdB)\nAndrea Hornung (Physikerin\, SDAJ-Bundesvorsitzende)\n17.30 Uhr Hartmut König (Liedermacher\, Oktoberklub)\nDr. Werner Rügemer (Philosoph\, Publizist\, Buchautor)\nHermann Ploppa (Politologe\, Verleger\, Publizist)\n18.00 Uhr Kutlu Yurtseven und die Microphone-Mafia (Rap)\nVideo-Grußbotschaft: Dr. Eugen Drewermann (Theologe\, Psychologe)\nVideo-Grußbotschaft: Dr. Margot Käßmann* (Theologin)\nVideo-Grußbotschaft: Dieter Hallervorden (Schauspieler\, Intendant)\nHip Hop Gruppe der AREA UDC\, geführt vom 3-fachen Weltmeister\nMajid Kessab\nDanksagung und Verabschiedung\n19.00 Uhr Ende der Veranstaltung\n\n* Erstunterzeichner „Berliner Appell“
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